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Wenn der Lärm unerträglich wird
11|11|2010




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Eins ist sicher: jede Menge unerträglicher Bahnlärm.

Wir zeigen, dass sich Bahnanlieger selbst um ihre Rechte kümmern müssen und PolitikerInnen, die sich gerne im Licht von Großprojekten sonnen und im Zusammenhang mit der Anbindung des JadeWeserPorts und der Industrie wie selbstverständlich den Lärmschutz für die Basisbürger einfach vergessen.

Ein Jahrhundetprojekt sollte es werden, der JadeWeserPort und er droht zur größten Investitionsruine Norddeutschlands neben der Elbphilharmonie zu werden.

Ganz vergessen haben die PolitikerInnen eine Infrastruktur, genauer gesagt, durch die Deutsche Bundesbahn und nun versucht man auf "Biegen und Brechen" mit einer Sternfahrt nach Berlin das nachzuholen, was man jahrelang versäumte.

Völlig vergessen und für unwichtig in der Politik hält man anscheinend die Lebensqualität der Bahnanlieger, die in ihrem Neubaugebiet direkt an der immer stärker mit Güterzügen befahrenen Strecke unerträglichen Lärm hinnehmen sollen, weil das Geld fehlt, um eine Bahnumgehung zu bauen, geschweige denn Lärmschutzmaßnahmen zu installieren.

Die, die sich gegen diese Art von Politik- und Lobbyismussymbiose wehren, werden wie immer "gemobbt". Sie stören in der heilen Welt der Schönschreibpresse, Politik und Wirtschaft.

Wir haben einen dieser Bahnanlieger besucht und einen Film gedreht über ein "kleines" Problem, das sich für die Lokal- und Landespolitiker zum Supergau entwickeln könnte und vor allen Dingen damit Sie sich endlich selbst ein Bild machen können.


Wolf-Dietrich Hufenbach
Dokumentarfilmer | Wilhelmshaven

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Kommentare

Michael Schwarz | München

Was für ein brutaler Dokumentarfilm! Was wollen die Leute eigentlich: Arbeit oder Hartz-IV? Die Beschäftigten der Raffinerie, welche gerade um ihre wirtschaftliche Zukunft bangen, wären froh, wenn viele Kesselwagen auch in Zukunft fahren. Wirklich beeindruckende Bilder, Herr Hufenbach.
Ihr macht euch wirklich lächerlich.





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