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Das „Aus“ für „Dinklas Denkmal“ in Hannover ...
27|07|2012



Dinklas Bittstellung führt zunächst nicht zum Erfolg.

... oder bloß unterbrochener Größenwahn?

Nachdem die Abgeordneten des hannöverschen Landtages die Pläne für einen Landtagsneubau und den Abriß des bisherigen Landtagsgebäudes [des „alten Landtagsgebäudes“ verbietet sich mir zu sagen – alte Gemäuer sind älter, und in der Regel solider gebaut, als die neuzeitlichen Prachtbauten so einiger Firlefanzarchitekten, die nur um des Aufsehens willen ihre, zumeist weit an den tatsächlichen Bedürfnissen vorbei konstruierten und stets jeden Kostenrahmen sprengenden Entwürfe, in die diversen Wettbewerbe einbringen] ad acta gelegt haben, sollten die Menschen im Lande das Geschehen an der Leine aber weiterhin aufmerksam verfolgen, und nicht einfach blindlings darauf vertrauen, dass jetzt schon alles gut werde.

Zur Vorsicht kann ich da nur raten – der „Dinkla'sche Ehrgeiz“ kapituliert nicht, er gibt nicht auf und er schläft nicht. Wenn er sich schon nicht im heimatlichen ländlichen Flecken Wittmund abseits der großen Heerstrassen ein „Hermanns-Denkmal“ errichten lassen kann [dafür reicht die Potenz der christlichdemokratisierten Wittmunder Getreuen scheint’s nicht aus] so soll es doch mit aller Macht und Gottes Wille [auf Kosten des steuerzahlenden niederen Volkes natürlich] in der königlichen Residenz nahe des Leineschlosses sein. Da Plan A zur Errichtung eines grandiosen Totalneubaues ja nun gescheitert ist, will „Hermann der Wittmunder“ nun seine Ebenbürtigkeit mit seinem Namensvetter, dem „Cherusker“, unter Beweis stellen.

Oder warum, um alles in der Welt, peitscht er jetzt die Mitglieder des „hohen Hauses“ mit allen Mitteln zur Abstimmung über die „Sanierungspläne“ noch in der laufenden Legislaturperiode, die doch schon im Januar kommenden Jahres endet? Ist es seine durchaus begründete Furcht, das Ding – wie immer es auch ausartet – nicht mehr als „Hermanns-Denkmal“ in die Geschichtsbücher einziehen zu sehen?

Jeder wahlberechtigte Einwohner Niedersachsens sollte ‚seinem’ Volksvertreter ganz klar zu verstehen geben, dass er eine Entscheidung im Interesse der Bürger und NICHT die Zustimmung zu einer „Lex Dinkla“ erwartet.

Das Kreuz bei der im Januar anstehenden Landtagswahl sollte ein jeder getrost und unbedenklich als Druckmittel einsetzen. Der Bürger hat sonst ja kein Weiteres zur Verfügung.


Ewald Eden

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