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Kommentar zum SPD Kaffeekränzchen
11|07|2012



Eberhard Menzel [SPD], ehemaliger Oberbürgermeister Wilhelmshavens, half massgeblich so mancher Hafenentscheidung durch den Rat, und sorgte sich auch um so manche Nebeneinkunft für Genossen. Heute wird er von seiner Partei förmlich aufs letzte Abstellgleis gestellt.

Die Genossen gaben sich weltoffen und blickten über schaumgekrönte Wellen hoffnungsfroh in die glorreiche maritime Zukunft einer Küstenregion an und etwas weiter hinter der Jade.

Zuversicht war angesagt. Wenn auch aus manchen Worten das kräftige Däumchendrücken deutlich herauszuhören war.

IIn einer langen, langen Begrüßungsansprache von Holger Ansmann, bei der fast nur die Kaffetassen ausgelassen blieben, wurde der bis vor sehr kurzer Zeit amtierende Oberbürgermeister Eberhard Menzel, der im Saal saß, völlig übersehen, ja ignoriert. War nicht erwähnenswert.
 
Man schämt sich für andere. Fremdschämen nennt man das heute.
 
Immerhin hat Eberhard Menzel in 25 Jahren, einem Vierteljahrhundert, die Leitung der Stadt inne gehabt und sich wahrlich nicht unmaßgeblich für den JadeWeserPort eingesetzt. Ohne ihn hätten die jetzigen Jubler nicht so viel zu jubeln gehabt, wie toll eigentlich das Ganze sei und daß nun hier ein "Tor zur Welt" bald seine Pforten auftut.
 
Bei aller berechtigten Kritik an den dilletantischen Vorbereitungen für dieses große Projekt und dem bleibenden Zweifel am Nutzen, eines ist sicher, Eberhard Menzel hat sich dafür auch persönlich eingesetzt.
 
Wenn nun auf einer Parteiveranstaltung seiner SPD man ihn sich hinsetzen läßt, wie den Rentner Ixypsilon, ist das unwürdig, ist das schäbig und taktlos. Nur kurz begrüßen, hätte doch gereicht.
 
Aber:
Aus den Augen, aus dem Sinn. Da wirkt die Genossenduzerei wie blanker Hohn.

 
Auch in dem langen Abspann der Veranstaltung durch Olf Lies, kein Blick, kein Wort. Sogar das Lob an die Küche mit der netten, aufmerksamen Bedienung wurde nicht vergessen - Eberhard Menzel war gar nicht da.
 
Die Umgangsformen der SPD sind peinlich.

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Wilhelm Schönborn
Investigativer Rentner

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10|07|2012: SPD Kaffeekränzchen in gediegenem Ambiente?
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