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Das Geschehen um den Jade-Weser Port …
25|05|2012



Rund um das Projekt JadeWeserPort wird anscheinend gelogen, dass sich die Spundwände biegen.

... wird es jetzt endgültig ein Stück aus dem Tollhaus, oder schwimmen Axel Kluth, Bode und Co ganz einfach die Felle davon?

Jedes Unternehmen unter verantwortlicher und sachkundiger Führung, ganz gleich ob aus Handwerk, Handel oder Industrie, hätte einen solch schlechten Produktlieferer, als der sich die Arge Tiefwasserhafen unter der Federführung der Firma Bunte in immer größerem Ausmaß präsentiert, schon längst zum Teufel geschickt, um bei dem die Hölle vielleicht „bunt“ auszugestalten.

Ich frage mich, was die Verantwortlichen in der Führungsetage der JWP Realisierungsgesellschaft, wie auch die letztendlich den Bürgern im Lande dafür Rechenschaft schuldenden Politiker in den zwei beteiligten Bundesländern davon abhält, auf diesem Kahn voller Narren endlich Reinschiff zu machen. Zumal sich jetzt herauszustellen scheint, dass alle Einschätzungen der Lage, dass alle Prognosen, die Fertigstellung und die Belastbarkeit betreffend, auf der Grundlage eines professoralen Gutachtens fußen, dessen entscheidende Fakten schlicht und einfach aus der Luft gegriffen oder – und das mag nun bitte niemand als fremdenfeindlich auffassen - landläufig ausgedrückt bildschön "getürkt" sind


Die Taucher und ihre Stationen sind sprichwörtlich rund um die Uhr im Einsatz und täglich werden neue Löcher entdeckt - bis jetzt 225, was rekordverdächtig scheint, zu Ungunsten der Steuerzahler.

Wer nun wen da hinters Licht geführt hat oder wer von wem hinters Licht geführt wurde, DAS ist doch, in einer solchen mit Verlaub doch als dramatisch zu benennenden Situation, völlig irrelevant.

Relevant und äußerst interessant wäre dagegen schon zu wissen, warum überall und allerorten fast schon unanständig um den heißen Brei herumgeeiert wird. Die ortsnahe Presse kann man da leider nicht ausschließen. Da hätte ich mir in der Tat ein wenig mehr Mut zum ungeschönten Berichten gewünscht. Aber, was nicht ist, das kann ja noch werden. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, denn wer möchte schon mit einem sinkenden Schiff in die Tiefe gerissen werden. Wir sind doch alle keine heroischen Titanic-Passagiere mehr.

In die Wüste geschickt gehören ALLE Verantwortlichen auf ALLEN Ebenen. Ausnahmslos und nachdem ALLE Sachverhalte rückhaltlos aufgeklärt sind, wobei die Aufklärung allein schon wegen der Größenordnung des Objektes und der diffusen Hintergründe nicht in die Verantwortung jener Politiker und Vorgängevernebeler gehört, die den Schlamassel verantwortlich mit angerichtet haben, sondern in die Hände einer sauber arbeitenden Justiz. Es sollte jetzt nur noch heißen: Herr Staatsanwalt, übernehmen sie.

Die Hamburger Regierenden sind glaube ich, nur noch heilfroh nicht auch noch mit in diesem maroden, vom absaufen bedrohten Boot zu sitzen. DAS könnte die politische Führung der Elbmetropole, neben ihrem eigenen Millionengrab Elbphilharmonie, auch nur schwerlich verkraften.

Ewald Eden

Links:
24|05|2012: JadeWeserPort: Versicherung stellt Zahlung für Schäden infrage
24|05|2012: JadeWeserPort: Gutachten sorgt für Verwirrung
24|05|2012: JadeWeserPort: Gutachter korrigiert sich
... wie sich die Bilder über Gutachten doch gleichen:
24|05|2012: Elbphilharmonie: Wurde Bürgerschaft getäuscht?

Chronik des JadeWeserPort:
Chronologie: Der Weg zum JadeWeserPort [NDR]


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