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Entspannt dem Tod ins Auge schau’n
21|11|2012



Würde der Containerhafen einem "Private Equity Vertreter" gehören, dann würde der sich spätestens jetzt um einen Käufer bemühen ... obwohl ... Wagner kennt sich damit doch bestens aus!.

Passend zur ARD Todes-Themenwoche hat es mich innerlich amüsiert, als mich in den frühen Morgenstunden dieses grauen Novembertages die unheilschwangere Meldung über den teilweisen Rückzug – verbunden mit dem Stopp jeglicher Investitionen - des einzigen JadeWeserPort-Kunden, der Dänenreederei MAERSK aus dem Containerfrachtgeschäft erreichte.

Um nicht den Verdacht der Schadenfreude aufkommen zu lassen - der Inhalt dieser Nachricht hat mich NICHT amüsiert, der Inhalt dieser Nachricht hat nur meine von Anfang an Vorbehalte gegen den JWP, den JadeWeserPort – bundes- oder weltweit schon besser bekannt als PWP, als PatchWorkPort, bestätigt.

Ein wenig belustigt hat mich bei aller Misere nur die flapsige Bemerkung des Geschäftsführers des Hafenbetreibers Eurogate über sein, Mikkel Andersens, oder auch das entspannte zurücklehnen der Gesamtgeschäftsführung und das die künftige Entwicklung abwarten, angesichts dieser in ihren Folgen [nicht nur] für die deutschen Häfen – und da besonders für den entstehungsgeschädigten Wilhelmshavener Tiefwasserhafen.

Was ich allerdings auch vermisse, das ist eine ernsthafte Reaktion auf eine solche Ankündigung, oder besser noch eine sachverständige Bewertung der unausweichlich bleibenden Niedergänge der Umschlagsperspektiven seitens der Stadtregierung.

Jetzt könnte ich sarkastisch formulieren und einfach feststellen, dass das, was so schon oder noch oder immer wieder unten sei, ja gar nicht niedergehen könne. Mit dem Leben in den Niederungen der Politik kennt man sich ja allerbestens aus im Högerbau und mit einem Leben in den Niederungen des täglichen Alltags kennt sich der größte Teil der Bevölkerung der Jadestadt ebenfalls bestens aus.

Vielleicht kommt von Seiten der Stadtverwalter ja auch keine Reaktion, weil andere Unausgegorenheiten, wie etwa das chaotische Durcheinander in den Bilanzen des städtischen Krankenhauses, noch zu sehr die Empfindungsfähigkeit lähmen. Oder sollte im roten Rathaus noch niemand davon Kenntnis erlangt haben, weil man es vorzieht nichts zu hören, nichts zu sehen und nichts zu wissen - wie es etwa die drei Affen symbolisieren?

Wenn es denn so sein sollte, dann gehören diese kommunalen Verweser aber schnellstens in den nächsten Zoo verfrachtet. Dort könnten sie dann, ohne dadurch nennenswerten Schaden anzurichten, in Ruhe weiterschlafen

Ewald Eden

Links:
20|11|2012: Maersk: "Katastrophe" oder gute Nachricht?

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