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Bemerkenswert ist …
31|05|2013



Knapp 27 Millionen Euro Schulden, Politiker, die durch die Parteien hinweg versagt haben und der Ruf des Krankenhauses heruntergewirtschaftet. Nun steuert die Klinik in eine ungewisse Zukunft. Da hilft nur ordentlich PR durch das Lokale Heimatblatt" inklusive Politprominenz.

... dass die „Wilhelmshavener Zeitung“ - das „Wilhelmshavener Tageblatt“, die „Rundschau für Wilhelmshaven und Friesland“ oder die „Wilhelmshavener Presse“ wie sich das täglich im Brune-Mettcker Verlag erscheinende Druckerzeugnis in schöner Vielfalt und Regelmäßigkeit selbst in seinem Titelkopf nennt – den Auslassungen des offenkundig im Windschatten der "aulkemeyerschen Fregatte" segelnden jetzigen Aufsichtsratsvorsitzenden des RNK zwei Drittel einer ihrer kostbaren Zeitungsseiten widmet.

Dem jetzigen Aufsichtsratsvorsitzenden des RNK als Oberaufseher des im Fokus staatsanwaltlicher Ermittlungen stehenden und unverkennbar an Korruption, an Vorteilsnahme und Begünstigung, an Untreue und Buchhaltungsschlamperei krankenden städtischen Klinikums unter dem Dach der Reinhard-Nieter-Holding angesiedelten Verschachtelungskonstrukts, so viel Raum für seine Platitüden zu lassen, DAS ist schon eine redaktionelle Glanzleistung.

Zumal es ein Aufsichtsratsvorsitzender aus dem Kreise der Vielleichtinvolvierten ist, ein Oberaufseher mit unbestreitbar parteipolitischer Nähe zu den von der Justiz vermuteten Verursachern der unschönen und vertrauenzerstörenden Machenschaften innerhalb des „Konzerns Stadt“.

So wird kein Vertrauen zurück gewonnen – auch nicht auf zwei Drittel Zeitungsseite, auf der mit vielen Worten wenig oder zumindest nichts, was nicht schon von den bekannten und führenden Personen, der das Neubau-Vorhaben betreibenden Kreise, vorgekaut und vorverdaut wurde, den Zeitungslesern UND –käufern - nach dem Motto des vierfachen F des altehrwürdigen Turnvaters Jahn - vorgesetzt wird.

Zeitung, Zeitung … was bist Du für ein Blatt geworden, vermag ich da nur zu fragen. Wenn ich zum Beispiel das Sagen aus dem Munde des SPD-Ratsmitgliedes und Vorsitzenden des RNK Aufsichtsrates lese, dass die Stadt es sich zukünftig nicht mehr leisten könne, dem „Krankenhaus“ jährlich Millionen von Euro als Defizitausgleich beizusteuern, dann vermisse ich die Journalisten-Nachfrage, wodurch denn, bitteschön, diese Defizite in der Vergangenheit entstanden sind.

Hat die notwendige medizinische Versorgung und die erforderliche Betreuung der Patienten dieses jährliche Manko in der Kasse entstehen lassen, oder ist es nicht eher ein von macht- und geldgierigen Führungsspitzen der Kommunal- und der Einrichtungsverwaltung durch goldene Handschläge etc. gerissenes Schwarzes Loch in der Holdingkasse, durch das die Gelder in Sphären jenseits der Moral und des Anstandes entschwanden. Von politischer und kaufmännischer Korrektheit einmal ganz zu schweigen. Ich wage nun ganz einfach zu fragen, wie der jetzige Aufsichtsratsvorsitzende, als RA und Jünger der Justiz, mit seinem Gewissen und seiner Berufsethik sein momentanes „eingebunden sein“ vereinbart.

Ewald Eden


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