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Zukunft am Meer
24|07|2013



Badelatschen for President oder : noch´n Rekord!

Heute: Der Weitwurf

Der Wahlkampf ist in vollem Gange, sogar in Wilhelmshaven.

Nicht nur die besseren Argumente zählen, auch der persönliche Einsatz der Probanden zeigt die Durchsetzungskraft des jeweils politischen Lagers, für das sie sich aufopfernd in die Bresche werfen.

Die erste Weitwurfweltmeisterschaft für Badelatschen endete mit einem knappen zwei zu eins Sieg der SPD vor der CDU. Wer hätte das gedacht? Ist das der Aufbruch zu alter Dominanz im traditionell roten Oberzentrum?

Durften SPD und CDU auch noch den ersten Platz gemeinsam belegen, ist es doch eher ein Symbol der Trennung. Noch nie waren zwei halbe Weltmeister ein ganzer.

Insidern ist dies der erste Hinweis darauf, daß die scheinbar glückliche Ehe - Mutti sagt nichts, Papa ist der Bestimmer - durch die geteilte Weltmeisterschaft einen Riß bekommen hat. Ist das der Anfang vom Ende der siamesischen Gefangenschaft? Muß die SPD nicht länger der soziale Bluff der CDU sein?
 
War der Austragungsort noch als gemeinsames Zeichen zu deuten allen Zweiflern zu zeigen, daß eine Küstenstadt sehrwohl auch Bademöglichkeiten hat, sind sich viele einig, der Kitt beginnt zu bröckeln. Das Badelatschenorakel hat gesprochen.

Die an Rekorden nicht arme Jadestadt zeigt, das Gemeinwesen ist kämpferisch gut drauf. Gerade wieder wurde tonnenweise fleischarmer Kartoffelbrei mit saurem Gemüse, Fisch und einem Bratei aufgegessen, ohne sich zu schonen. Das Leben bietet für Sieger unendliche Möglichkeiten, der Badelatschenweitwurf wird nicht die letzte sein.

Gerade jetzt, wo es in Wilhelmshaven um den ganz großen Wurf geht die Stadt aus dem Minus, step by step, ins Plus zu führen, ist ein hinweggeschleuderter Badelatsch wie ein Akt der Befreiung und ein mutiger Griff nach dem Horizont. Alte Standpunkte werden verlassen. Weitwurf und Weitblick sind Geschwister.

Und die SPD wird davon profitieren. Neben der traditionell sozialdemokratischen Sportart, dem Besenwerfen, gibt es jetzt noch das sommerliche Vergnügen Schuhwerk möglichst weit in die Gegend zu semmeln. Kurt Schumacher hätte seine Freude.

Der Befreiungswurf vom Freibad Nord wird die Ratsarbeit beflügeln und das selbstverlorene Nicken der Genossen zu einem gelegentlichen Kopfschütteln erweitern. Die Paralyse scheint durchbrochen.

Der Wähler setzt auf Sieger. Und so könnten Genossen und Genossinnen, durch ihren Erfolg reanimiert, mit einem beherzten Schritt nach links ein Lebenszeichen geben. Ein Schritt, der sie der Mitte wieder näher bringen könnte.
 
Für Deine Zukunft am Meer, SPD
"Das Maritime geht uns flott von der Hand"
WIR entwerfen die Zukunft


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Wilhelm Schönborn
Investigativer Rentner

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