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Lanz und ZDF feiern sich gegenseitig [ab]
16|12|2014



Öffentlich-rechtliches Fernsehen hat manchmal grausame Auswüchse.

Das ZDF hat für das Ende des einstigen Flaggschiffs "Wetten dass" folgende Erklärung: "Sinkende Einschaltquoten". [Das ist allerdings nur ein Symptom und nicht ein Grund.]

Verlust an "Alleinstellungsmerkmalen", Hollywood-Stars seien mittlerweile überall in Deutschland präsent, sagt ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler.

ZDF-Intendant Thomas Bellut: die Entscheidung sei wohlüberlegt und richtig. "Nur wenn man etwas abschafft, hat man die Kraft und die Chance, etwas Neues zu schaffen". Er schließe aus, daß Markus Lanz mit dem Niedergang der Sendung etwas zu tun habe.

Die mediale Öffentlichkeit bemüht sich um weitere Erklärungen: Deutschlandradio Kultur bemüht einen zur Zeit sich in Südfrankreich aufhaltenden "Medienwissenschaftler", einen Herrn Lutz Hachmeister einen Herrn Lutz Hachmeister.

"Die Show hat sich längst selbst überlebt", "Lagerfeuerwirkung" sei nicht mehr gegeben. "Die große Samstagabendshow für die ganze Familie kann es im Grunde genommen schon seit 10, 15 Jahren nicht mehr geben", sagt der Unterhaltungsexperte Gerd Hallenberge. Das Publikum ist "längst in Individuen zerfallen, die sich vor einer unendlichen Menge medialer Lagerfeuer versammelt". Dass die Sendung überhaupt noch so lange funktioniert habe, verdanke sich einem anderen Phänomen: Viele hätten "Wetten, dass...?" aus Nostalgie weiter angeschaut: "Weil es an eine andere Zeit, eine gemütlichere Zeit, im deutschen Fernsehen erinnert hat. Wenn es nicht mehr das eine Lagerfeuer gibt, vor dem sich alle versammeln: Man erinnert sich doch gerne daran, wie toll es war, als es einmal ein Lagerfeuer gab", erklärte Hallenberger.

Aha! Wenn Sendungen, die es schon lange gibt, immer noch passable Quoten erzielen bzw. überhaupt noch im Sendungskanon gehalten werden, dann liegt das daran, daß man sich gerne an frühere Ausgaben dieser Sendung erinnert? Also, ich schaue Sportschau im Ersten oder Das aktuelle Sportstudio im zweiten, weil es früher mal das „Tor des Monats“ gab und einen Moderator wie Harry Valerién. Und weil Günter Netzer mal fünf eingelocht hat [an der Torwand – bisheriger Rekord].

Na ja, wenn das wirklich so ist, wie die gut bezahlten beiden "Medienwissenschaftler" behaupten, warum stellt man dann überhaupt noch Sendungen ein, die irgendwann mal in der Vergangenheit begonnen haben? Und warum senken sich dann bei bestimmten einzelnen Sendungen trotzdem plötzlich die "Quoten", so wie bei Wetten dass spätestens, seit Markus Lanz die Quasselführung übernommen hat?

Das Wort "Quasselführung" würde ich jetzt bei Thomas Gottschalk nicht verwenden. Der fuhr nicht nur legendäre Quoten ein, er behandelte seine prominenten Studiogäste sowie die Wettkandidaten mit Respekt. Er lockte Prominenten mal so das eine oder andere Interessante heraus, ohne je unterhalb der Gürtellinie zu zielen. So konnte man dann mal Paul McCartney oder Michael Jackson auf einer deutschen Couch sitzen sehen, und ein erfahrener und zugleich spontaner und schlagfertiger Moderator machte eine lebendige Begegnung mit dem deutschen Wohnzimmerpublikum draus.

Anders Markus Lanz.

Er schaffte es, in der letzten Sendung dieser Reihe, der 215., ein Kind in seiner Kinderwette vor immerhin 9 Millionen Zuschauern so zu blamieren, daß das wohl dies Kind noch sein Leben verfolgen wird:

Das Kind hatte gewettet, daß es Hunde an der Art des Zungeleckens auf seiner Hand erkennen könnte. Damit die Hunde "mitspielen", strich man dem Jungen ein Stück Leberwurst auf die Hand. Während nun einer der vierbeinigen Wettkandidaten seine Aufgabe auftragsgemäß erfüllte, kommentierte dies der Junge mit "Leckt zart!", bei einem anderen Vierbeiner mit "Leckt wild!". Lanz konnte es sich jetzt nicht verkneifen, eine zotige Assoziation zu verlautbaren, "Leonardo DiCaprio kann das auch erkennen – bei Frauen." Damit löste Lanz nun im Netz eine endlose Kette an schlüpfrigen Tweets aus.

Ist Markus Lanz sich eigentlich bewußt, was er in einer solchen unschuldigen Kinderseele und dessen Zukunft anrichtet? Und das ZDF?

Ich frage mich sogar, ob diese Bemerkung nicht sogar rechtlich relevant ist. Auf den ersten Blick beleidigt er erst einmal Leonardo DiCaprio, der übrigens auch schon mal [nur einmal?] auf der Couch bei Wetten Dass saß. Aber Markus Lanz würde schuldunfähig gesprochen werden: Er war zum Zeitpunkt der Äußerung besoffen. Besoffen von seiner eigenen Eitelkeit. Aber: Markus Lanz benutzt hier Worte aus Kindermund, um sie in die Sphäre der Erwachsenen zu legen. In Anwesenheit des Kindes und 15 Millionen weiterer Zuschauer. Er tut dies, um einen "Gag" zu machen, um selber als "spontan und lustig" als Showmaster zu erscheinen. Darf ich den Fernsehauftritt von Kindern "benutzen", um selber bei den Erwachsenen Punkte zu sammeln, um die eigene Popularität zu steigern?

Die Grenzen des Anstands und der Sitte sind deutlich überschritten. Das ist ohne Zweifel. Aber wie reagiert sein Arbeitgeber, das gebührenfinanzierte ZDF?

Markus Lanz ist offenbar völlig unfähig, sich in die Wirklichkeit von Kindern hineinzuversetzen, was eigentlich gar nicht soo schwer ist, ich denke da jetzt z.B. an Michael Schanze mit "Eins, zwei oder drei!". Daß so jemand dann aber eine Kinderwette moderieren darf, und dafür auch noch gut bezahlt wird, ist an sich schon ein Unding. Bezahlt von uns Fernsehzuschauern übrigens, egal, ob wir diese Sendung jetzt einschalten oder nicht. Was ich ebenfalls sehr schlimm finde, ist, daß das ZDF sich weiterhin notorisch weigert, sich in die Wirklichkeit seiner erwachsenen Zuschauer hineinzuversetzen. Die meisten Programmbeschwerden von Zuschauern werden gar nicht als „Programmbeschwerden“ anerkannt, sie werden als von vornherein "unzulässig" abgewiesen, ähnlich wie von einem Gericht, daß bestimmte Klagen oder Anzeigen als unzuständig abweist oder wegen irgendwelchen formalen Mängeln abweist.

Das allein ist schon eine ungeheure Frechheit. Als dann vor gar nicht langer Zeit nach einer Markus Lanz Sendung im Internet eine eine Petition gestartet wurde, Markus Lanz abzusetzen, nachdem er sich gegenüber einem Studiogast total daneben benommen hatte, schrieben sich innerhalb von ein paar Wochen über 230.000 ebenfalls Empörte ein. Erst reagierte das ZDF gar nicht, dann zog es sich genau hinter diese „die Voraussetzungen für eine formale Programmbeschwerde sind nicht erfüllt“ Mauer zurück, um bloß nicht inhaltlich Stellung zu nehmen. Es änderte sich nichts, außer das die Petitions-Plattform von irgendwelchen persönlich nicht bekannten Kräften unter Druck gesetzt wurden [nicht von den Zuschauern] und dann die Möglichkeit, eine Petition gegen eine bestimmte Person zu starten, komplett aus ihren Statuten entfernte bzw. diese Möglichkeit dort verbot.

Zurück zur letzten Wetten-dass-Sendung:
Als Gast geladen war Samuel Koch, der vor vier Jahren bei einer Sendung verunglückte und seitdem hochgradig querschnittsgelähmt ist. Er hatte sich gründlich überlegt, ob er die Einladung annehmen solle und dann dafür entschieden, auch um sich "von den Mitarbeitern hinter den Kulissen noch einmal zu verabschieden, was ihm das letzte Mal nicht möglich war". Humor hat er, der Samuel Koch. Til Schweiger hat ihn, wohl auch deshalb, in seinen neuesten Film mit aufgenommen, als Schauspieler, eine Szene, die mit Samuel Koch, wurde in der Sendung vorab gezeigt. Einen Mitarbeiter des ZDF hatte Samuel Koch aber bisher noch nicht kennengelernt, den Kapitän des Flaggschiffs des ZDF. Dieser benahm sich nun bei Koch so "gekonnt" daneben, daß er sich gegenüber früheren – zahlreichen – Peinlichkeiten und Fettnäpfchen [u.a. Tom Hanks etc.] noch überbot, wie es eine genau beobachtende Stern-Journalistin in einem online-Artikel beschrieb:
"Erzwungene Nähe mit Samuel Koch

Es wurde schlimmer als je zuvor. Lanz unterbot sich bei seiner letzten Vorstellung noch einmal selbst. An seine auswendig gelernten Witze, die nie zünden, hatte man sich ja schon fast gewöhnt. Auch an die Unart, seinen Gästen langweilige Fragen zu stellen und sie dauernd zu unterbrechen.

Lanz' Interview mit Samuel Koch aber war der Tiefpunkt: medial und menschlich. "Komm nach vorne, damit wir dich alle sehen!", fordert Lanz den im Rollstuhl sitzenden Samuel Koch auf. Das Publikum steht auf, klatscht minutenlang. Lanz umarmt Koch umständlich ["Wir umarmen uns immer, wenn wir uns sehen"], fragt mit bedeutungsschwerer Stimme: "Wie geht es Dir?"

Koch ringt sichtlich mit Worten, sagt, er freue sich über den großen Applaus, fühle sich aber auch komisch. Lanz hält es für eine gute Idee, Koch dabei auf die Schulter zu tätscheln. Er ist auf unangenehmste Weise übergriffig. Von Augenhöhe keine Spur. Er wisse ja, wie sehr sich Koch gequält habe, manchmal keinen Ausweg im Leben sah wie es ihm denn gehe? "Das hast Du schon mal gefragt", hält Koch ihn auf Abstand.

Er kontert Lanz' respektloses Verhalten mit herrlich trockenem Humor. "Ich wollte mich noch mal richtig verabschieden. Beim letzten Mal hatte ich einen steifen Hals."

Lanz aber ist nicht mehr zu helfen. Er halt es für legitim, Koch zu fragen: "Hast Du aus dem Unfall etwas Sinnhaftes herausziehen können?" Das ganze Interview grenzt an Körperverletzung."

[Bitte lesen Sie bei Interesse den gesamten Artikel von Simone Deckner zu dieser Sendung. Es ist der beste und treffendste Artikel im ganzen Netz und Medienecho zu dieser Sendung.]

Bravo!

Endlich benennt eine Journalistin mal das Kind beim Namen und findet deutliche Worte. Die meisten anderen Artikel ergehen sich in "abwägenden" Für und Widers, wo weder das Für noch das Wider von Bedeutung ist oder verlieren sich in endlosen Schwafeleien von angeblichen Medienexperten. Am erträglichsten sind dann noch eher die Statistiken wie, wer war am häufigsten Studiogast, in welcher Stadt fand die Sendung am häufigsten statt etc. Peter Maffay, Udo Jürgens, Herbert Grönemeyer und – nicht Bochum ;-) - sondern Basel und Düsseldorf sind die Spitzenreiter.

Ich beobachte folgendes:

Einerseits befinden wir uns in einer gesamtgesellschaftlichen und politischen Entwicklung, wo "political corectness" und stromlinienförmiges Denken Menchen in ihrer gedanklichen und sprachlichen Freiheit einschränken sollen, um etablierte wirtschaftliche und politische Macht zu zementieren. Gleichzeitig setzt einer der beiden öffentlich-rechtlichen Hauptsender, das ZDF, einen Menschen an die Spitze seiner wichtigsten und populärsten Sendung, der zwar stets einen Anzug, manchmal auch einen Schnurrbart trägt, ansonsten aber über keinerlei Kinderstube oder Respekt vor Studiogästen etc. verfügt. Man kann inzwischen schon eine lange Liste seiner "Grenzüberschreitungen" anfertigen, wo er Fragen stellt, die man einfach in dieser Fernseh-Situation so nicht stellt, und dann auch noch, wenn die Befragten sich trotzdem äußern, statt mal Herrn Lanz selber über den Mund zu fahren, was bisher noch niemand gewagt hat, dann unterbricht Markus Lanz diese öffentlich zur Schau gestellten Menschen auch noch mitten im Satz, und wenn die dann versuchen, trotzdem ihre eigenen Satz noch einmal zu Ende zu führen, dann unterbricht Lanz sie noch einmal, so lange, bis diese einsehen, daß in dieser Sendung nur ein einziger das Sagen hat, ein von Eitelkeit nur so strotzender fein gestriegelter Herr. Mit Millionen-Gehalt aus Gebührenzahleraufkommen. Wie paßt dieser Widerspruch zwischen allgemein von Bürgern eingeforderte "political correctness", man kann auch sagen Bravsein und nicht Aufmucken, zusammen mit diesem inquisitorischen Eindringen in die Privatheit eines Studiogastes durch einen äußerlich vornehmen Herrn?

Es paßt zusammen, wenn man sich genau anschaut, wo und wann Markus Lanz seine Studiogäste unterbricht. Gäste von der konservativen Seite der Gesellschaft werden nie unterbrochen, sie läßt er reden und reden und reden [und selbstdarstellen, wie er selbst sich auch]. Redet aber z.b. ein politischer Shooting-Star von der Gegenfront, wie z.B. Marina Weisband von der Piraten-Partei, als diese gerade deutschlandweit Länder- und Kommunalparlamente eroberte [und das bisherige Parteiengefüge durcheinander brachte], dann wird diese mal gleich als die äußerlich attraktivste Frau in der Politik abqualifiziert, so als wenn es darauf wirklich in der Politik ankäme. Ich meine, unsere Bundeskanzlerin hat ihr Amt ja nun auch nicht über den Umweg des "Miss Germany"-Wettbewerbs gewonnen. Inhaltlich ließ Lanz ihr aber nicht viel Platz in der Sendung. Noch schlimmer ereilte es aber Sarah Wagenknecht von der allseits [in unserer deutschen "Elite"] verschmähten Igittigitt-Partei. Die ließ er überhaupt nicht zu Wort kommen und unterbrach sie ständig .

Gleichzeitig versuchte er sie mit sehr zweifelhaften Schwarz-Weiß-Schema Fragen in eine Ecke zu drängen, wo er sie gerne haben wollte. Brav, der Lanz. Brav aus Sicht der etablierten Mächte und Wirtschaftskonzerne. Macht sie nur fertig öffentlich vor laufender Kamera. Dafür kriegst Du doch auch Dein Geld, Lanz!

Hier der aufschlußreiche Text der Petition gegen Markus Lanz:

Raus mit Markus Lanz aus meinem Rundfunkbeitrag!

Die Sendung "Markus Lanz" vom 16.01.2014 zeigte zum wiederholten Mal, dass Herr Lanz weder fähig noch willens ist, seinen Gästen gleichberechtigt Wohlwollen, Rederecht und Anstand entgegenzubringen. Ein Moderator, der offenbar große Probleme damit hat, dem politischen Spektrum links von der Mitte mit einem Mindestmaß an Höflichkeit zu begegnen, passt nicht in ein öffentlich rechtliches Format. Der im expliziten Fall miserable Stil im Umgang mit Sahra Wagenknecht spiegelt in drastischem Maße wider, dass politische Neutralität für Lanz ein Fremdwort ist.
Der Bildungsauftrag sowie die Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit wird durch die von Lanz demonstrierte tendenziöse Diskussionskultur grob vernachlässigt.

Begründung:
Unzählige empörte Tweets zeigten bereits während der Sendung, dass viele Zuschauer es leid sind, von einem notorisch peinlichen Moderator durch diverse Sendeformate im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk [in dem Falle ZDF] geführt zu werden. Ein Moderator, der nicht fähig ist ohne Entgleisungen zu moderieren, den Offenheit und der Umgang mit abweichenden Meinungen offenbar überfordern, der Fragen stellt und die Antworten nicht hören will und der seine eigene Meinung stets über die seiner Gäste stellt, sollte nicht vom Beitragszahler alimentiert werden.
Ich fordere das ZDF daher auf sich von Markus Lanz zu trennen.
Im Namen aller Unterzeichner/innen.
Leipzig, 17.01.2014 [aktiv bis 31.01.2014]
[Quelle: openpetition.de]

Auch zu Lanz' letzter Wetten dass Moderation gab es Tweets ohne Ende. Einer davon: "Wie stirbt Wetten dass? Lanz Lanz langsam …
Oder: Wetten dass, daß die Samstagabend-Unterhaltung nicht besser wird?

Heidi Berg



Kommentare

Heinz-Peter Tjaden
Ich habe noch nie eine "Wetten, dass"-Sendung gesehen. Markus Lanz kenne ich also nur aus seiner Talkrunde, die ich noch nie bis zum Ende angeschaut habe, weil dieser Mann einfach nur ein eitler Fatzke ist. Seine Äußerung bei der Kinder-Wette, die in dem Beitrag zitiert wird, passt zu ihm. Mit dem Zweiten ist man geschmackloser ...

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