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Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Wie die Faust aufs Auge
13|10|2014



Droht die Fusion nun endgültig zu scheitern?

Wilhelmshavener Personalpolitik wirft deutliche Fragen auf.

Das Reinhard-Nieter-Krankenhaus, das z. Zt. einen unglaublich schlechten Ruf hat, soll nun einen neuen Geschäftsführer bekommen, dessen Vita dazu dienen könnte, einen fesselnden Roman zu schreiben.

Heidi Berg hat im Zuge einer Serie über Geschäftsführerwechsel in Kliniken auch ein paar Zeilen über Reinhold Keil verfasst.

Das sich Wilhelmshavens Volksvertreter nun genau diesen umstrittenen und vom Freiburger Klinikum gefeuerten Geschäftsführer aussuchen, scheint in dieser Stadt Programm zu sein.

Der Betriebsrat in der Uniklinik titelte mit einer Karikatur sogar einen Abgesang auf den Geschäftsführerwechsel:
Zitat: "Ene … meine … MUH … und RAUS bist Du!"

Unter der Karikatur findet man noch die Worte:
Zitat: "Personalkarussell am Klinikum: Eine Ära, die keine wurde: Reinhold Keil"
[Quelle (beide Zitate): Personalrat Aktuell | Uniklinik Freiburg | Nr. 118 - März 2014 | Titel]

Das klingt nicht nach vertrauensvoller Zusammenarbeit, sondern eher nach "Gott sei Dank, das wir diesen Geschäftsführer los sind!"

Im Lokalen Heimatblatt wird er dennoch als hoch erfolgreich angekündigt:
Zitat: "… Der 54-jährige Diplom- Kaufmann gilt als erfahrener Krankenhausmanager. Bis zu seiner fristlosen Kündigung im Januar dieses Jahres, gegen die Keil erfolgreich juristisch vorging, war er Kaufmännischer Direktor der Universitätsklinik Freiburg. …"
[Quelle: Lokales Heimatblatt | 09-10-2014 | Seite 3]

In der Nordwest-Zeitung vom vergangenen Freitag klingt das deutlich anders:
Zitat: "… Nachdem zunächst in der Wilhelmshavener Kommunalpolitik verbreitet wurde, Keil sei erfolgreich juristisch gegen den Rauswurf vorgegangen, wurde am Freitag bekannt, dass diese Darstellung nicht zutreffend ist. Ein Sprecher des Landgerichts Freiburg erklärte, dass es lediglich in einem „Urkundenverfahren" ein Urteil unter Vorbehalt gegeben habe, in der Hauptsache aber noch keine Entscheidung gefallen sei. ..."
[Quelle: Nordwestzeitung | Neue Unruhe um Wilhelmshavener Klinik | 11-10-2014]

In Wilhelmshaven gibt es nun Zweifel, die Jürgen Westerhoff [Nordwest-Zeitug] so formuliert:
Zitat: "… Während die aus CDU und SPD bestehende politische Mehrheitsgruppe ihn als Hoffnungsträger sieht, der die angestrebte Fusion mit dem katholischen St.-Willehad-Hospital und den Neubau eines städtischen Klinikums organisieren soll, sind die Erwartungen innerhalb des Krankenhauses eher von Skepsis geprägt. …"
[Quelle: Nordwestzeitung | Neue Unruhe um Wilhelmshavener Klinik | 11-10-2014]

Genausoviel Skepsis äußerte auch der Betriebsrat des Uniklinikums Freiburg:
Zitat: "… Als sich im Herbst 2011 das Wissenschaftsministerium dafür entschieden hatte, dass der ehemalige Kaufmännischen Direktor des Uniklinikums Essen, die Leitung in Freiburg zu übernehmen soll, hatte der Personalrat deutliche Bedenken geäußert.
Herrn Keil eilte kein guter Ruf voraus. So berichtete der Essener Personalrat von einem 10jährigen Grabenkrieg, vor allem wegen rigorosen Sparmaßnahmen beim Personal über Beschäftigungsgesellschaften. Als Rambo und Egozocker verrufen trat er Im Januar 2012 seinen Dienst in Freiburg an. …"
[Quelle: Personalrat Aktuell | Uniklinik Freiburg | Nr. 118 - März 2014]


Andrea Aulkemeyer verlässt Wilhelmshaven Richtung Medizinische Hochschule Hannover, inmitten einer hochproblemaitischen Phase bei der Zusammenlegung zweier Krankenhäuser - Chaos mit Ansage?

Auch die offene Kritik am Führungsstil von Andrea Aulkemeyer frisst sich inzwischen wie eine Art Offene Wunde ins Image des Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner, der irgendwie gar nichts "auf die Reihe zu kriegen scheint", was "Boomtown" vielleicht irgendwie monetär nach vorne bringen könnte:
Zitat: "… Dank und laut Aussage von Frau Aulkemeyer wurden im operativen Geschäft des RNK im letzten Jahr schwarze Zahlen erreicht. Zu bedenken ist, dass diese Zahlen auch durch ein Wirtschaften auf Verschleiß erreicht wurden. Im Bereich Technik wurden viele Ersatzinvestitionen nicht oder massiv verzögert durchgeführt [z.B. kein Ersatz veralteter Röntgengeräte], viele Neuinvestitionen zwar zugesagt, aber nicht oder nur verzögert angeschafft [bspw. Afterloader]. Beim Personal werden weiterhin große Bereiche in einen Haustarif unterhalb des TVÖD bzw. Marburger-Bund Tarifes eingegliedert. …"
[Quelle: Bürgerportal Wilhelmshaven | Offener Brief: Gemeinsamer Geschäftsführer für das RNK/StWH und das NWK | 02-09-2014]

Den Ärzten nach dieser wichtigen Kritik auch noch mit rechtlichen Konsequenzen zu drohen dürfte schlichtweg Verzweiflung sein:
Zitat: "… Die Wilhelmshavener Chefärzte hatten sich in einem Brief an die verantwortlichen Politiker dafür ausgesprochen, den Geschäftsführer des Nachbarkrankenhauses Sanderbusch zusätzlich mit der Leitung des Reinhard-Nieter-Krankenhauses zu beauftragen. Die Antwort aus der Politik: Den Chefärzten wurde mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen gedroht. …"
[Quelle: Nordwestzeitung | Neue Unruhe um Wilhelmshavener Klinik | 11-10-2014]

Dieses Verhalten gleicht der Schreibweise des vorangegangenen Oberbürgermeisters Eberhard Menzel, der den Bediensteten des Reinhard-Nieter-Krankenhauses juristisch schon´mal von einer Demonstration in Hannover abriet, als diese mit vielen anderen für die Anhebung ihrer Löhne auf die Straße gehen wollten [Anm. d. Red.: Wo gibts denn sowas!].


2008 haben Bedienstete des Reinhard-Nieter-Krankenhauses trotz der Androhung juristischer Schritte in Hannover demonstriert.

Die Mehrzahl von ihnen fuhren trotzdem und man munkelt, dass einige Zeit danach der Kopf des Betriebsrates des Reinhard-Nieter-Krankenhauses vorsätzlich ausgedünnt wurde.

Auffällig ist auch hier, dass sich das Gros der PolitikerInnen schon damals hochgradig kritikresistent in ihr "Schneckenhaus verkrochen" hat, ohne einen Finger zu rühren. Bis heute wird das damals applizierte Lohndumping von der Mehrheitsgruppe aus CDU und SPD als probates Mittel formuliert und geduldet, damit die Bilanz des Reinhard-Nieter-Krankenhauses nicht leidet. Schade, dass diese Neoliberale Ideologie leider nicht ausreichen wird, um die städtische Klinik für die Zukunft so aufzustellen, dass auch genügend Patienten wieder von selbst dort hingehen, um sich behandeln zu lassen, ganz zu schweigen vom Personal, das großflächig in Krankenhäuser abwandert, wo Tariflohn kein Fremdwort ist.

Der neue Geschäftsführer Reinhold Keil soll höchstwahrscheinlich die Renditeerwartungen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner erfüllen, damit die Bilanz suggeriert, dass ein etwaiger Klinikneubau in Wilhelmshaven, für den neben einem geschätzten Eigenanteil von 30 Millionen Euro mindestens 70 Millionen Euro Landesmittel benötigt werden, zukunftsfähig sein könnte.


Auch in Wilhelmshavener Reinhard-Nieter-Krankenhaus ein Dauerthema: Lohndumping!

Schon in Freiburg hat er sich Reinhold Keil mit "seiner Sparpolitik" keine Freunde gemacht:
Zitat: "... Völlig verschätzt hatte sich der kaufmännische Direktor allerdings bei der Aufstellung des Wirtschaftsplans für 2013. Um eine Rendite für anstehende Baumaßnahmen zu erwirtschaften, sollte zum Beispiel in der Pflege fast 5% Budget eingespart werden. Auf den schon hochbelasteten Stationen regte sich ganz schnell Protest, der darin gipfelte, dass über 400 Pflegende am 6. Februar 2013 dem Vorstand ihre Kittel vor die Füße warfen. ...
... Diese Proteste zogen sich bis in den Sommer. Die Keilsche Wirtschaftspolitik führte zu einem nachhaltigen Vertrauensverlust. Auch wenn die Sparbeschlüsse weitgehend zurückgezogen wurden, war das Klima auf Dauer belastet. Der Name Keil wurde zum Synonym für eine Sparpolitik, die in einem Krankenhausbetrieb nichts verloren hat. ..."
[Quelle: Personalrat Aktuell | Uniklinik Freiburg | Nr. 118 - März 2014 - Seite 4]

Das Uniklinikum Freiburg und das Reinhard-Nieter-Krankenhaus eint nun eine "Überlastungssituation", denn das verbliebene Personal reicht nicht aus, um eine befriedigende Situation des Krankenhausbetriebes zu gewährleisten.

Die ortsansässigen PolitikerInnnen, gemeint sind die hauptsächlichen EntscheiderInnen von SPD und CDU, sollten sich endlich einmal vor Augen halten, dass das Konsequenzen hat, so wie im Uniklinikum Freiburg:
Zitat: "... Frust und geradezu Verzweiflung bis hin zur Resignation sind oftmals die Folgen bei den Kolleginnen und Kollegen, die unter der Überlastung leiden. Nach wie vor befürchtet der Personalrat, dass, wenn es nicht zu einem echten Stellenaufbau kommt, die Überlastungssituationen nicht enden werden und die Folge eine völlig unzureichende Patientenversorgung sein wird. ..."
[Quelle: Personalrat Aktuell | Uniklinik Freiburg | Nr. 118 - März 2014 - Seite 6]

Wenn weiterhin nur wirtschaftliche Richtlinien über die Zukunft des Wilhelmshavener Krankenhauswesens massgeblich entscheiden sollen, nur um einen Neubau zu provozieren, droht ein Krankenhaus-Katastrophen-Zukunftsszenario - man muss dazu wirklich kein Prophet mehr sein, um das auch als Laie erkennen zu können.

Auch die Alternativlosigkeit die der amtierende Wilhelmshavener als Devise ausgibt sollten alle Beteiligten sorgfältigst überdenken. Auch Jaron Lanier, der den Friedenspreis der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, den 12. Oktober 2014 erhielt, hat zu solch steilen Thesen eine Gegenposition:
Zitat: "... Wir haben die Wahl, sagt Lanier: "Der springende Punkt, die grundlegende Position, von der wir nicht abweichen dürfen, ist: Wir müssen anerkennen, dass es Raum für Alternativen gibt. Das Muster, das wir heute sehen, ist nicht das einzig mögliche Muster, es ist nicht unabwendbar. ..."
[Quelle: friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de | Der High-Tech-Frieden braucht eine neue Art von Humanismus | 12-10-2014]

Fazit:

Für die Krankenhausfusion bahnt sich eine Katastrophe an, denn die Zusammenlegung zweier Krankenhäuser ohne jedwede Alternative auf der Basis einer kreativen Buchführung durchzuziehen, erweist sich als ein Muster des Irrwegs, denn hier geht es nicht um die Produktion von Suppendosen, sondern um die Gesundung von Menschen. Dazu braucht es ein zufriedenes und hochmotiviertes Personal. Mit der betriebenen Politik versucht man inzwischen nicht nur das Pflegepersonal einzuschüchtern, sondern gleich die ganze Ärzteschaft, die in einem offenen Brief mehr als deutlich machte, dass die jetzigen "Zahlen "auch durch ein Wirtschaften auf Verschleiß erreicht wurden". Das bedeutet natürlich auch, dass die Bilanz auf dem Rücken des noch verbliebenen Personals ausgetragen wird, was sich zwangsläufig auf die Patientenversorgung und damit auch den Ruf des Reinhard-Nieter-Krankenhauses auswirken wird.

Deutlicher, als es die Chefärzte getan haben, kann eine Warnung nicht ausgesprochen werden. Man muss schon ziemlich "irre" sein, diese Warnung mit der Androhung juristischer Mittel zu unterdrücken.

Peter Plettenberg bringt es unserer Ansicht nach mit folgendem Statement auf den Punkt:
Zitat: "... Was ein kranker Mensch an Menschlichkeit verliert, das müssen wir hinzugewinnen. Nur so kann der Mensch in Würde weiterleben. ..."

Wie man das mit einem geknebelten und überlasteten Personal hinbekommen soll, ist bestimmt nicht nur uns ein Rätsel. Sich dann noch an eine Erhöhung der Fallpauschalen zu klammern, widerspricht jeder Menschlichkeit, mit der man Patienten behandeln muss.

Der geplante Klinikneubau in Wilhelmshaven sollte ad akta gelegt werden. Die Idee eines Großklinikums "auf der Grünen Wiese", das schon fast ein Jahrzehnt im Raum schwebt, wäre eine echte Alternative zur phantasielosen Alternativlosigkeit eines Andreas Wagner, dessen indogtrinäre Durchsetzungsstruktur wirtschaftlicher Ziele sich immer mehr als Irrweg herausstellt.

Dazu braucht es auch den Mut des Personals des Reinhard-Nieter-Krankenhauses und dem der verbliebenen des St. Willehad Hospitals. Letztere halten trotz hochtrabender Versprechen bis heute keinen Vertragsentwurf für eine Übernahme ins geplante "Klinikum Wilhelmshaven" in Händen.

Auch die Wahl des neuen Geschäftführers wirft Zweifel an einer gedeihlichen Zukunft der Gesundheitslandschaft Wilhelmshavens auf, was nicht nur unsere Recherchen ergeben haben.

Diese Personalpolitik passt allerdings, bezogen auf die Wilhelmshavener Vergangenheit, wie die Faust aufs Auge.

Noch wäre Zeit, die Notbremse zu ziehen.

Ahoi, Hals und Beinbruch - Empört Euch!


Wolf-Dietrich Hufenbach
GRUPPO|635 definitif | Wilhelmshaven


Links:
11|10|2014: Neue Unruhe um Wilhelmshavener Klinik | Nordwestzeitung
Personalrat Aktuell | Nr. 118 | März 2014 | Uniklinik Freiburg
02|10|2014: Pflegekräfte des Universitätsklinikums Freiburg werfen ihre Kittel der Geschäftsführung vor die Füße
25|05|2014: Debatte über Krankenhausreform | Kassen machen gegen schlechte Kliniken mobil
19|05|2014: Verschuldete Städte suchen Sponsoren
02|04|2014: Klammen Kliniken drohen Patientenverluste
28|03|2014: Fusionsversuch mit Haken und Ösen
23|03|2014: Geld-Anreize für Operationen | Kliniken müssen Chefarztverträge offenlegen
21|03|2014: Haushaltsrosarot - Heute: Die Schwarze Null
25|02|2014: Dialog zur Weiterentwicklung der Krankenhauslandschaft gestartet
13|01|2014: Optimieren, verschlanken, Kosten senken
www.pwc.de/KH-Befragung-2014
DRG
Medizinische Hochschule Hannover [MHH]

Videos:
Profit Statt Patientenwohl [ARD Doku]
Andrea Aulkemeyer zum geplanten Klinikum Wilhelmshaven | 21-05-2013
VERDI Pressekonferenz Krankenhausfusion Wilhelmshaven | 15-03-2013



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