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Profit statt Patientenwohl +++
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Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Personalie Keil: Man hätte es in Wilhelmshaven wissen müssen
18|10|2014



Das Reinhard-Nieter-Krankenhaus steht vor einem Scherbenhaufen. und keiner will es merken?

Man hätte es in Wilhelmshaven wissen müssen und es ist nicht zu glauben, daß die örtlichen Entscheider - Herrn Keil in das Reinhard Nieter Krankenhaus zu holen - ahnungslos einer so umstrittenen Gestalt eine Wirkstätte bereiten, die offiziell zum Wohle kranker Menschen gedacht ist.

Das, was aus Freiburg herüberdringt und seit  Anfang 2013 öffentlich ist kann von denen, die mit dem Reinhard Nieter Krankenhaus amtlich befaßt sind, eigentlich ohne Absicht kaum übersehen worden sein.

An arglose Luschigkeit mag man da nicht glauben. Und selbst das wäre schlimm genug.

So konnte man bereits am 11.02.2013 auf kma-online lesen:

Zitat: "Bisher war die Uni-Klinik Freiburg mit öffentlichen Aussagen zurückhaltend. Drei Prozent wolle man im Bereich Pflege kürzen – dem aktuellsten Jahresbericht zufolge entspräche das 87 von 2.900 angestellten Pflegern und Krankenschwestern auf 1.800 Vollzeitstellen. Kräftig gestrichen wird nach Angaben des Personalrats auch bei den Ärzten. Gleichzeitig wurde bekannt, dass der Kaufmännische Direktor Reinhold Keil profitiert, wenn die Klinik einen Überschuss erzielt: Sein Vertrag sieht in diesem Fall Bonuszahlungen vor, berichtet die "Badische Zeitung" [BZ]."

"Der Wirtschaftsplan sei lediglich ein "theoretisches Konstrukt", sagen Reinhold Keil und der Ärztliche Direktor Rüdiger Siewert. Trotzdem führe an dessen Ziel einer dreiprozentigen Rendite – das würde einen Überschuss von mehr als 15 Millionen Euro bedeuten – kein Weg vorbei."

15 Millionen sind sicher eine lukrative Bereicherungsgrundlage für den Bonusempfänger. Da geht es nicht um Rabattmarkenheftchen, das ist echte Kopfgeldprämie.

"Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer [Grüne] hat die Sparpläne laut "BZ" abgesegnet – ebenso wie die Boni-Regelung Keils."

Wieder ein schönes Beispiel dafür, daß die Mißachtung der gehaltlich etwas einfacheren Lebenswelt parteiübergreifend ist. Vertrauen darin, daß "Nutzen mehren" ein Gebot zum Wohle aller ist, wird einmal mehr lächerlich gemacht.

Handlanger, die monetäre Rationalität für sich und gegen andere einsetzen, werden sich immer wieder andienen, so man sie sucht. Das wird man kaum verhindern können. Die sind so wie ihr förderliches Umfeld. Vielleicht ist es daher ganz gut, wenn man schon gleich weiß, was man hat und sich keine nutzlosen Hoffnungen macht.

So vorgewarnt besteht die Möglichkeit, daß zwischen Ärzten, Pflegepersonal und den Patienten kein Keil getrieben werden kann.​

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Wilhelm Schönborn
Investigativer Rentner


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