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Vattenfall will gegen die Stadt Hamburg klagen
13|10|2008



So sieht das aus, wenn ein Kohlekratwerk raucht, was laut Umweltminister Gabriel schon längst Legende sein soll.

Wie in der vergangenen Woche angedeutet, will Vattenfall nun ernst machen, mit seiner Klage gegen die Stadt Hamburg.

Vattenfall will gegen die verschärften Genehmigungsauflagen klagen, die nur einen eigeschränkten Betrtieb des Kohlekraftwerkes in Moorburg zulassen würden.

Zitat: "Die Bescheide der Stadtentwicklungsbehörde enthielten eine Reihe fragwürdiger Formulierungen, die nicht nur dem Antrag des Unternehmens widersprechen, sondern auch der Rechtslage und üblichen Genehmigungspraxis", teilte der Energiekonzern am Freitag mit."

Vattenfall unterstellt der Stadt, dass diese einen effektiven Betrieb aus wirtschaftlicher Hinsicht für den Kraftwerksbetreiber verhindern will.

Es ist das erste Mal, dass sich eine Genehmigungsbehörde  mehr  auf die Seite der Umwelt stellt und sich in Richtung von Gutachten bewegt, die die Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellen.

Unterschiedliche Gutachten mit verschieden definierten Energiezenarien belegen, dass die Lichter eben nicht ausgehen würden, wenn man keine Kohlektraftwerke mehr zubauen würde und den Kernkraftwerksausstieg so weiter durchführt wie geplant.

Die Stadtentwicklungsbehörde  sieht dem Verfahren gelassen entgegen.

Zitat: "Die Behörde müsse die Belange von Umwelt und Naturschutz berücksichtigen."

Vattenfall will vorraussichtlich Ende des Monats die Klage einreichen.

Zitat: "Das Unternehmen sieht sich in die Lage gebracht, verschiedene Bestimmungen der Bescheide einer gerichtlichen Überprüfung zuführen zu müssen, um eine kontinuierliche und effektive Energieerzeugung für Hamburg gewährleisten zu können", heißt es in der Vattenfall-Erklärung etwas umständlich.

Quelle:
Hamburger Abendblatt | 11. Oktober 2008

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Oberbürgermeister von Wilhelmshaven verbietet Klimacamp!
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