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Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Wilhelmshavener Oberbürgermeister - Kandidaten in der Kunsthalle
06|04|2011



Nicht nur einmal hatte man das starke Gefühl, die Kadidaten würden sich erst während der Veranstaltung in das Thema einarbeiten.

Vertane Zeit – verspielte Gelegenheit.

Wenn mein Großvater noch unter uns weilen würde, dann wäre er ganz sicher auch der Einladung in die Kunsthalle gefolgt. Die Kandidaten für das Amt des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters – 8 sind es an der Zahl – das erste und vielleicht einzige Mal gemeinsam an einem Tisch sitzen zu sehen, DAS hätte er sich garantiert NICHT entgehen lassen, der alte Herr.

Ich wollte natürlich auch die Gelegenheit nutzen, um mir von der Riege ein Bild zu machen.

Früh genug war ich da – doch die Stuhlbesetzhalter der diversen Fan-Clubs waren früher da. Also war schon mal Stehplatz Parterre hinten angesagt, mit Blick auf die mehr oder weniger gut ausrasierten Nackenpartien der Herren Bewerber [Damen sind ja leider in der Reihe der kandidierenden Personen nicht vorhanden].

Das erste Sinnen, was mir in den Kopf kam, war das Erstaunen über die laienhafte Ausrichtung der Veranstaltung. Wenn das Führungsgespann der Kunsthalle in ihrer eigentlichen Profession auch so agiert, dann sollte man sich wahrlich über gar nichts mehr wundern.

Es muß und kann nicht ein Jeder, der sich um irgendein [gutdotiertes] öffentliches Amt bewirbt, nicht unbedingt über die rednerischen Qualitäten eines Gregor Gysi oder vergleichbarer Koryphäen verfügen – aber ein Mindestmaß an anhörungswürdiger Mitteilungsfähigkeit sollte doch schon vorhanden sein.

Ich habe selten und in so geballter Form so viele Ehhhs, Mhhhmm und Ems bei einer Bewerbervorstellung durch die Luft segeln, fliegen oder holpern gehört. Den Moderator dieser Schau kann ich da leider nicht ausnehmen.

Ich habe gleich zu Beginn des offiziellen Teils das Domizil der Kunsthalle verlassen, weil ich befürchtete, dass sich das Gebäude durch soviel heiße Luft kurzfristig von seinen Fundamenten lösen würde. Ich habe dann den Ort des Zuhörens gewechselt – zuhause am Radio fand ich wenigstens einen Sitzplatz, von dem niemand behauptete er wäre für irgendwelche imaginären Menschen reserviert. Was mir – und allen anderen Hörern auch – dann aber von den Übertragungskünstlern von Radio Jade als „Hörgenuß“ angeboten wurde, unterschied sich nicht im mindesten von der Qualität der Wortbeiträge der potenziellen ersten Bürger der Stadt Wilhelmshaven.

Ewald Eden


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