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Profit statt Patientenwohl +++
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BISMARCKDENKMAL Enthüllung +++
Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Zur Diskussion der OB-Kandidaten in der Kunsthalle
15|04|2011



So richtig überzeugen konnte keiner der Oberbürgermeisterkandidaten am 4. April 2011.

Sehr geehrter Herr Dietz, lieber Carsten,

ich als nicht gebürtiger, aber gern hier lebender „Wilhelmshavener“ wünsche ich mir für das Image meiner Heimatstadt vor allem keine Leserbriefe dieser Art. Sie sind für das Image unserer Stadt ganz besonders schädigend. 
 
Mir sind nur wenige Kommunen in Deutschland bekannt, in denen es 8 Mitbürger gibt, die bereit sind, für ihre Stadt und die dort lebenden Bürgerinnen und Bürger einen Großteil ihres Privatlebens, ihrer Freizeit und anderer Einschränkungen dem Gemeinwohl zu opfern. Und mit der gleichen negativen Stimmungsmache und Berichterstattung, die allen Wilhelmshavenern aus den vergangenen Jahrzehnten so vertraut ist, wird auch dieses Thema nicht positiv dargestellt, sondern wieder einmal vorsätzlich ins Negative verzerrt. 
 
Und nun schwimmen den „etablierten“ Parteien  die Felle weg. Der Bürger hat die Nase gestrichen voll – gestrichen voll von Wendehälsen, von Politikern die „Wir“ sagen und sich selbst meinen, von Volksvertretern, denen das Volk egal ist – und auch von Parteien, die aus dem Unglück anderer ihren Profit ziehen und das als Ergebnis jahrelanger Arbeit bezeichnen.
 
Der Souverän serviert den Etablierten die Rechnung, die bisher immer ohne den Wirt gemacht wurde ... . So ändern sich die Zeiten. Und wenn sich die Zeiten ändern, dann muss man lernen, mit der Zeit zu gehen – andernfalls geht man mit der Zeit. Und genau aus diesem Grund funktionieren die Methoden und Manipulationen der vergangenen Jahrzehnte eben nicht mehr. Es stellt sich nur die eine Frage?
 
Ist die CDU insgesamt nicht lernfähig oder sind es nur einzelne Elemente, die sich dem Zeitgeist verweigern? Oder ist es das nach wie vor beliebte Spiel „Ich geb Dir was - Du gibst mir was.“,  das nicht nur die CDU beherrscht?
 
Welche Motivation ist vorherrschend, wenn Bürger öffentlich aufgefordert werden, sich nicht mehr politisch zu engagieren und sich für politische Ämter nicht mehr zur Verfügung stellen sollen? 
 
Was für ein Demokratieverständnis – und was für ein Demokratieverstand – hat dieser Mensch verinnerlicht? Und wenn ein solches Demokratieverständnis in den Reihen der CDU geduldet wird – muss das selbst den treuesten Stammwähler nachdenklich stimmen.
 
Aber vielleicht war es ja auch ganz anders! Stimm- und Machtverluste drohen! Wer von den politischen Akteuren nicht unter Realitätsverlust leidet, hat das längst erkannt – aber noch längst nicht jedem erzählt. Und die Luft wird bei acht Oberbürgermeisterkandidaten auch dünner – denn Stimmen bekommen sie irgendwie alle, ohne natürlich jetzt schon zu wissen wie viele? 
 
Was nun? Was tun? Die altbewährten Rezepte müssen her, die haben doch früher auch funktioniert! Aber eben nur früher!
 
Und nun hoffen wir gemeinsam, dass gelebte Demokratie in Wilhelmshaven und das Engagement aktiver Mitbürger nicht weiter in den Dreck gezogen wird.
 
Und vor allem hoffen wir, dass die Bürgerinnen und Bürger am 11. September 2011 zur Wahl gehen und durch ihr Votum klug entscheiden werden, denn Peinlichkeiten und peinliche Berührungen hatten wir, sehr geehrter Herr Dietz, lieber Carsten – nicht nur während unserer gemeinsame Zeit bei der CDU – doch nun wirklich zur Genüge!

Udo Grubert


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