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DUH Plastikfreie Stadt
   

Kurze Wege für den Klimaschutz
21|06|2016



Gerade wir selbst können viel dafür tun, uns an den Klimawandel anzupassen.

BMUB fördert Klimaschutzprojekte in Nachbarschaften

Verbände, Vereine, Stiftungen und Kommunen können ab sofort und bis zum 31. Oktober 2016 eine Förderung für Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene beantragen. Mit dem neuen Förderaufruf "Kurze Wege für den Klimaschutz" im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative weitet das Bundesumweltministerium seine Förderangebote zur Realisierung klima- und ressourcenschonenden Alltagsverhaltens deutlich aus.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Gerade Nachbarschaften bieten vielfältige Ansätze für mehr Klimaschutz im Alltag. Nachbarschaftliche Initiativen können in einer sehr wirkungsvollen Weise zum Klimaschutz vor Ort beitragen und stärken gleichzeitig den Zusammenhalt. Sie ermöglichen schnelle, individuelle und nachhaltige Lösungen und schaffen so kurze Wege für den Klimaschutz. Mit dem neuen Förderaufruf wollen wir die Umsetzung solcher Projekte unterstützen und voranbringen."

Ziel des Förderaufrufs "Kurze Wege für den Klimaschutz" ist die Unterstützung von Klimaschutzprojekten auf Nachbarschaftsebene. Er ergänzt die Nationale Klimaschutzinitiative um ein weiteres wichtiges Förderangebot im kommunalen Klimaschutz. Die Projekte sollen ganz konkret zur Vermeidung von Treibhausgasemissionen beitragen, beispielsweise durch eine Senkung des Energie- und Ressourcenverbrauchs. Im Zentrum stehen dabei gemeinschaftliche, nicht profitorientierte Aktivitäten in verschiedenen Lebensbereichen wie Wohnen, Strom- und Heizenergieverbrauch, Ernährung, Flächenverbrauch oder Konsum.

Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit [BMUB]


Weitere Informationen zum Förderaufruf und zur Nationalen Klimaschutzinitiative:
www.klimaschutz.de/nachbarschaften
www.klimaschutz.de



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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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