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Jugendliche engagieren sich im Jugendforum Stadtentwicklung für Attraktivität kleiner Städte
15|11|2016



Schon dieses Bild belegt, dass sich in der "Kleinstadt" Wilhelmshaven Jugendliche auch ohne Jugendforum für die städtebauliche Entwicklung begeistert lassen.

Adler: "Die junge Generation ist ein Hoffnungsträger für Kleinstädte"

Engagierte Jugendliche haben heute ihre Ideen für die attraktive Gestaltung kleiner Städte Baustaatssekretär Gunther Adler vorgestellt. Ganz oben auf der Agenda stehen der Wunsch nach mehr Teilhabe an der städtischen Entwicklung und mehr Angebot für Ausbildung und Freizeit. Das 10. Jugendforum Stadtentwicklung, das heute im Bundesbauministerium stattfand, stand unter dem Motto "Kleine Städte: Wie sieht die Zukunft aus?"

Gunther Adler: "Ich freue mich über die Bereitschaft von Jugendlichen, aktiv an der Gestaltung ihrer Städte mitwirken zu wollen. Die Akteure im Jugendforum Stadtentwicklung identifizieren sich stark mit ihrer eigenen Stadt. Sie setzen sich kreativ und verantwortlich mit ihrer Stadt auseinander. Die Beteiligung Jugendlicher an der Stadtentwicklung kann die Attraktivität von Kleinstädten erhöhen. Die junge Generation ist ein Hoffnungsträger für Kleinstädte, wenn es um den demographischen Wandel, die Tragfähigkeit von Infrastrukturen und die Zukunftsfähigkeit der regionalen Wirtschaft geht."

Im Mittelpunkt des Jugendforums Stadtentwicklung stand die Frage, wie aus der Sicht von jungen Menschen das Wohnen und Leben in einer Kleinstadt attraktiv gestaltet werden kann. Jugendliche aus verschiedenen Kleinstädten Deutschlands haben dazu Ideen erarbeitet, die sie im Bundesbauministerium vorgestellt haben.

Die Jugendlichen wünschen sich den Erhalt und Ausbau von Infrastruktur für die Ausbildung und Freizeit. Sie schlagen vor, dass z. B. Schwimmbäder gemeinsam von Bürgern und Bürgerinnen betrieben werden. Sie sind selbst bereit, ehrenamtliche Arbeit zu leisten. Wichtig ist den jungen Menschen, Möglichkeiten und Räume zum Austausch und Ausprobieren zu erhalten. Solch ein Treffpunkt kann ein Dirtbikepark oder ein Kletterturm sein. Entscheidend sei, dass sie vorher gefragt werden, was ihnen wichtig ist und solche Orte gemeinsam mit ihnen geplant werden.

Kleinstädte in peripheren Lagen sind besonders vom Struktur- und Bevölkerungswandel betroffen. Adler: "Hier setzen wir an und unterstützen diese Kleinstädte mit den Programmen der Städtebauförderung. So trägt das Programm Kleinere Städte und Gemeinden zur Sicherung der Daseinsvorsorge bei. Die Stadtumbauprogramme helfen bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und strukturellen Wandels. Das hilft, die Städte für Jung und Alt lebenswert zu gestalten."

Die Jugendlichen packen selbst gern an und gestalten ihre Stadt mit, wie beispielsweise das Modellprojekt Demokratiebahnhof in Anklam zeigt.

Mit dem Jugendforum gelingt es, die Sichtweise junger Menschen in die Arbeit und Aufgaben des Bundesbauministeriums einzubeziehen. Der Dialog soll im Jahr 2017 fortgesetzt werden.

Die Jugendlichen packen selbst gern an und gestalten ihre Stadt mit, wie beispielsweise das Modellprojekt Demokratiebahnhof in Anklam zeigt.

Mit dem Jugendforum gelingt es, die Sichtweise junger Menschen in die Arbeit und Aufgaben des Bundesbauministeriums einzubeziehen. Der Dialog soll im Jahr 2017 fortgesetzt werden.


Quelle: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit [BMUB]



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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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