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Hamburg: Treffen Grüner Häfen – und Schifffahrtspolitiker
19|04|2012



Im Mittelpunkt des Treffens, zu dem auch Peter Sokolowski [Landtagskandidat der Grünen Wilhelmshacven] geladen war, stand die umstrittene Elbvertiefung.

Am Dienstag trafen sich Politiker der Grünen aus den Bereichen Häfen und Schifffahrt, Wirtschaft und Verkehr im Hamburger Rathaus.

Vorrangig ging es bei diesem Treffen um die anstehende Elbvertiefung, die Hafenhinterlandanbindung und um eine Hafenkooperation der norddeutschen Küstenländer.

Mit dabei war auch der Grüne Landtagskandidat aus Wilhelmshaven, Peter Sokolowski. Er ist Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft „Häfen und Schifffahrt“ in Niedersachsen und ein Gegner der Elbvertiefung. Die niedersächsischen Grünen, so Sokolowski, haben dem Bau des Jade Weser Ports in Kooperation der Länder Bremen, Hamburg und Niedersachsen nur unter der Maßgabe zugestimmt, dass es keine weitere Elbvertiefung geben werde. Das Hamburg aus dem Jade Weser Port ausgestiegen ist, kann für uns kein Grund sein die Elbe zu vertiefen.

„Dass Geld zweimal für die gleiche Sache ausgegeben werden soll, ist unerklärlich“, so Peter Sokolowski. „Der Jade Weser Port wird gebaut, um Schiffe mit einem Tiefgang von mehr als 13,50 m tideunabhängig abfertigen zu können. Weshalb nochmal 630 Mio. € unserer Steuergelder für die Elbvertiefung ausgegeben werden sollen, ist mir schleierhaft“.

Wir Grünen der norddeutschen Länder sehen alle, dass uns ein nationales Hafenkonzept fehlt, damit solch eine Fehlplanung, wie jetzt die Elbvertiefung, verhindert werden kann. Eine Abstimmung über die Hafenhinterlandanbindung und dafür notwendige Verkehrsprojekte sind in diesem Zusammenhang unbedingt erforderlich, so Peter Sokolowski.
 
Ein Folgetreffen der Grünen für die weitere Vernetzung auf Länderebene in verkehrs- und hafenpolitischen Projekten ist bereits geplant.

Quelle:
Bündnis 90 | Die Grünen | Kreisverband Wilhemshaven


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