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Umweltminister Wenzel: Mensch und Umwelt vor Pflanzenschutzmittel Glyphosat schützen
27|03|2015



Mein täglich Glyphosat gib mir heute?

WHO teilt die Bedenken Niedersachsens

Nachdem das Krebsforschungszentrum der Weltgesundheitsorganisation [WHO] aktuell den Wirkstoff Glyphosat nach eigenen Untersuchungen als "wahrscheinlich krebserzeugend beim Menschen" eingestuft hat, sieht sich der niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel in seiner äußerst kritischen Haltung gegenüber der Zulassung dieses Pflanzenschutzmittel bestätigt. Der Minister fordert eine "zügige Reaktion" des Bundes sowie der europäischen Behörden. Mensch und Umwelt müssten vor dem Eintrag dieser gefährlichen Chemikalie geschätzt werden, fordert Wenzel in einem Schreiben an den Präsidenten des für Pflanzenschutzmittel zuständigen Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittel [BVL].

Wenzel erinnerte daran, dass auf Antrag Niedersachsens bereits sowohl die Umweltminister- als auch die Agrarministerkonferenz seit 2014 an den Bund appelliert hätten, entsprechende Maßnahmen gegen den Einsatz von Glyphosat zu veranlassen. Die Fachbehörden des Bundes seien aufgefordert worden, sich im laufenden Zulassungsverfahren, mit dem die weitere Anwendung von Glyphosat genehmigt werden soll, gegenüber der europäischen Genehmigungsbehörde für Lebensmittelsicherheit [EFSA] weitaus kritischer als bisher auszusprechen. In das noch nicht abgeschlossene Zulassungsverfahren hatte sich der Minister selbst schon mit einem Schreiben vom Mai 2014 mit dem Antrag eingebracht, den Schwellenwert für die zulässige tägliche Aufnahme von Glyphosat deutlich abzusenken.

Wenzel: "Ich hoffe, dass nun endlich seitens der EFSA sowie der Bundesregierung das Gefährdungspotential durch Glyphosat erkannt wurde und auf dieser Grundlage die entsprechenden Verwendungsverbote ausgesprochen werden."

Quelle: Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz


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