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Schuldenfalle-Klinikneubau
03|07|2015



Das Reinhard-Nieter-Krankenhaus soll einem angeblich alternativlosen Neubau weichen.

Ein Klinikneubau beseitigt nicht automatisch die wirtschaftlichen Probleme des Wilhelmshavener Reinhard-Nieter-Krankenhauses.

„Dazu bedarf es fachlicher Kompetenz, serviceoptimierter Patientenversorgung, einer breiten Akzeptanz in der Bevölkerung und hochmotiviertes Personal, das gerecht entlohnt wird und sich mit einer umfassenden Altersversorgung sozial gut versorgt fühlt“, entgegnet Michael von den Berg, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 / Die Grünen dem Planvorhaben zum Klinikneubau in Wilhelmshaven.

Das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch schafft im bestehenden Baukörper positive Jahresabschlüsse [Bericht WZ im Juni]. Die stetige Sanierung und die Erweiterungen gelingen ohne die öffentlichen Haushalte übermäßig zu belasten.

Von Friesländern lernen, heißt den Haushalt entlasten

Eine Investitionssumme von mehr als 120 Millionen Euro für das Wilhelmshavener Reinhard-Nieter-Krankenhaus wird Seitens des Geschäftsführers Reinhold Keil erst gar nicht bestritten. Bei optimaler Unterstützung des Landes von 70 Millionen Euro, ist mit einer Haushaltsbelastung für die Jadestadt von gut 50 Millionen Euro zu rechnen.

Konzern Stadt droht schon jetzt die Überschuldung

„Der Wille zum Neubau allein ist nicht ausreichend, wenn die Wirtschaftskraft einer Stadt zu gering ist. Die als alternativlos gepriesene Krankenhaus Neubau-Investition führt geradewegs in die Privatisierung. Die ist in Wilhelmshaven von uns Grünen nicht gewollt“, so von den Berg.

Ohne einen vergleichenden „Plan B“ zur angeblich alternativlosen Neubau-Variante, wie z. B. die sukzessive Modernisierung, sind die Worte des Klinikleiters leider nicht mehr, als „heiße Luft“.

Die Überschuldung der Stadt Wilhelmshaven belastet die zukünftigen Generationen unverhältnismäßig, auch wenn die Verpflichtung zur Daseinsvorsorge einen hohen Stellenwert hat.

Die Schuldenpolitik von SPD, CDU und WBV ist als „unverantwortlich“ abzulehnen, fordert die Grüne Fraktionskollegin Barbara Ober-Bloibaum.

Quelle: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Wilhelmshaven




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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
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