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Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch und St. Johannes-Hospital Varel schließen mit Gewinn ab



Das Nordwestkrankenhaus Sanderbusch und das St. Johannis Hospital in Varel haben sich zu nachhaltigen Leuchttürmen für die Region entwickelt.

12-09-2017 – Erster Jahresabschluss der Friesland-Kliniken

Der Aufsichtsrat der Friesland-Kliniken hat den ersten offiziellen Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2016 festgestellt. Danach haben beide zur Holding gehörenden Krankenhäuser mit einem Gewinn abgeschlossen. Das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch [NWK] erzielte einen Gewinn von rund 400 Tausend Euro und das St. Johannes-Hospital Varel [SJH] von gut 300 Tausend Euro. Die Wirtschaftsprüfungs-gesellschaft erteilte einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk. Die beiden Geschäftsführer, Frank Germeroth und Heinz Hoffstedde, wurden daraufhin durch den Aufsichtsrat entlastet.

Sande. Frank Germeroth, Chef der Friesland-Kliniken, zieht für 2016 eine positive Bilanz: Das erste gemeinsame Jahr der Holding mit seinen Kliniken Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch und dem St. Johannes-Hospital Varel war erfolgreich. Beide Häuser haben mit einem Gewinn abgeschlossen.

"Nicht nur der Zusammenschluss, sondern auch das Geschäftsjahr 2016 ist erfolgreich verlaufen. Die Friesland-Kliniken haben die besonderen Herausforderungen durch die Fusion hervorragend gemeistert. Die wirtschaftliche Stärke beider Häuser sei nun gebündelt", sagt er.
 
Im Nordwest-Krankenhaus wurden die Bauabschnitte 1 und 2 abgeschlossen und mit den Vorbereitungen für den dritten Bauabschnitt begonnen. Im OP-Bereich wurden Flure, Aufenthaltsräume und der Aufwachraum erneuert sowie die technische Infrastruktur und Klima- und Lüftungsanlagen erweitert. Dadurch konnten die Arbeitsabläufe im OP komplett umgestellt und optimiert werden. Dafür hat das NWK rund drei Millionen Euro aufgebracht.
 
In Varel wurden über 600 Tausend Euro in die Neuanschaffung medizinischer Instrumente und in Haustechnik, Informationstechnologie sowie die Modernisierung der Infrastruktur investiert.
 
2016 suchten 16.344 Menschen in Sanderbusch stationär Hilfe. Das sind rund 200 Patienten mehr als im Vorjahr. Dies zeigt, dass die Verschiebung der Patientenströme durch die Schließung des St. Willehad-Hospitals 2014 abgeschlossen ist. 2013 suchten rund drei Tausend Patienten weniger [13.389] das NWK auf. Damit kann Sanderbusch in den letzten drei Jahren einen Patientenzuwachs von rund 22 Prozent verzeichnen.

Auch in Varel blieb die Anzahl der Patienten 2016 mit 9.372 ungefähr gleich.
 
Trotz gesetzlich schwieriger Rahmenbedingungen war die Entwicklung beider Häuser im Geschäftsjahr 2016 zufriedenstellend. Das NWK realisierte wie bereits im Vorjahr Erlöse in Höhe von 69 Millionen Euro, das St. Johannes Hospital knapp 39 Millionen Euro. Am Ende konnten Sande und Varel mit einem Gewinn von rund 400 Tausend Euro bzw. 300 Tausend Euro abschließen.

Ausblick

Die Gebäudesanierung in Sanderbusch geht kontinuierlich weiter. Mit dem 3. Bauabschnitt wurde begonnen. Ein neues Bettenhaus entsteht. Die Patientenzimmer im Altbau werden bei laufendem Betrieb saniert und mit neuen sanitären Anlagen samt Nasszelle ausgestattet. Dafür beträgt das Investitionsvolumen etwa 19 Millionen Euro. Rund 17 Millionen davon kommen vom Land Niedersachsen. Angelegt sind diese Baumaßnahmen auf fünf Jahre. Mit Abschluss des 3. Bauabschnittes wird das Haus vollständig modernisiert sein. Dies sind gute Voraussetzungen, den ambitionierten Wachstumskurs des NWK auch zukünftig fortzusetzen und somit den Bestand des Hauses langfristig zu sichern.
 
Für Varel werden derzeit Förderanträge erarbeitet. Ziel ist es, nach einer möglichen Zuteilung durch das Land Niedersachsen die Infrastruktur und die Patientenzimmer zu sanieren. Der Start dieser Maßnahme ist jedoch noch ungewiss.
 
Die Mitarbeiterzahl beider Krankenhäuser ist leicht gestiegen. Es wurde kein Personal, wie bei Fusionen sonst durchaus üblich, abgebaut. 2015 hatte das NWK 923 Mitarbeiter, 2016 waren es 931. 502 Menschen waren 2015 beim St. Johannes-Hospital beschäftigt, 2016 dann 495. Dazu kommen noch 89 Mitarbeiter aus beiden Häusern, die nun für die Friesland-Kliniken arbeiten. Diese Personen sind in Bereichen tätig, die für beide Kliniken zuständig sind wie Medizincontrolling, Buchhaltung, EDV oder Marketing.
 
Daneben investieren die Friesland-Kliniken weiterhin in die Aus- und Weiterbildung. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Varel und Sande können aus über 300 Fort- und Weiterbildungsangeboten wählen.
 
Landrat Sven Ambrosy, Vorsitzender des Aufsichtsrats, zeigt sich zufrieden: "Wir sind für die Zukunft sehr optimistisch. Unser Ziel ist es, die friesischen Krankenhäuser in der Gewinnzone zu halten, auch wenn die Rahmenbedingungen weiterhin angespannt bleiben. Aber wir sind für die Zukunft gut gerüstet und haben die Weichen für ein nachhaltiges und profitables Wachstum gestellt."

Zusammenfassung:

Gesamtumsatz: 
NWK: 69 Millionen Euro
SJ: 39 Millionen Euro
 
Patientenzahlen:
NWK: 16.344
SJH: 9.372
 
Mitarbeiter:          
Friesland-Kliniken: 89
NWK: 931
SJH: 495
 
Gewinn:
NWK: 397 Tausend Euro
SJH: 300 Tausend Euro
 

Quelle: Friesland Kliniken | Sanderbusch


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