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Profit statt Patientenwohl +++
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Sehr gern gelesen +++
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BISMARCKDENKMAL Enthüllung +++
Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

»GRÜNE in Friesland und Wilhelmshaven widersprechen Presseveröffentlichung der Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung [WHV]«



Der wirtschaftliche Irrsinn, den auch die Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung unterstützt, ist über die Grenzen Wilhelmshaven weithin sichtbar.

01-12-2017 - Wilhelmshavener Hafenwirtschaftsvereinigung [WHV] setzt auf »Besitzstandswahrung« statt auf Zukunftstauglichkeit.

Wie der Vorstand der WHV am 14.11 in einer Pressemitteilung erklärt, sei der Kohleausstieg auf absehbare Zeit nicht möglich. Die mediale Berichterstattung und die politische Diskussion sei ideologisch motiviert und wissenschaftliche Begründungen für den Kohleausstieg seien »von einseitig ausgerichteten Instituten« erstellt, die auch noch vom Umweltministerium  finanziert würden.

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN KV Friesland und Wilhelmshaven widersprechen dieser Darstellung auf das schärfste. Offensichtlich hat die WHV nur einen stark verkürzten Blick auf die eigene Wirtschaftslage, statt sich mit dem mittlerweile unter Experten unumstrittenen Klimawandel, seinen Ursachen und den bereits jetzt deutlich sichtbaren Folgen zu befassen.

Die Einhaltung der nationalen Klimaziele 2020, 2030 und 2050 ist für uns nicht verhandelbar. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass bis 2020 die 20 dreckigsten Kohlekraftwerksblöcke abgeschaltet werden. Außerdem ist die zügige Umstellung auf emmissionsfreie Mobilität unabdingbar.

Die WHV-Vorstände bezweifeln, dass es bis zum geforderten Kohleausstieg eine stabile Stromversorgung aus regenerativen Energien und die dafür benötigten Speichertechnologie gebe. Die Experten, denen der WHV die Umsetzbarkeit dieser Ziele nicht glauben möchte, sitzen beispielsweise im Umweltbundesamt, dem Fraunhofer-Institut oder der Deutschen Energieagentur.

Wir Grünen arbeiten gern mit der Industrie zusammen. Erst am 07.11. forderten 51 deutsche Unternehmen, darunter auch der Energieversorger EnBW den zügigen Kohleausstieg. Folgt man der These der WHV, müssten diese alle auf die gleiche Weise ideologisch verblendet oder vom Umweltministerium bezahlt sein. Auch die Wilhelmshavener und Friesländer Grünen reden mit der Wirtschaft. So hatten wir im August zu einem öffentlichen Gespräch mit Frau Astrid Quarten, einer hochrangigen Mitarbeiterin von Uniper eingeladen - die sich übrigens keineswegs gegen den Kohleausstieg sperrte. Der WHV hielt es nicht für notwendig, unserer Einladung zu folgen und sich zu informieren.

"Wir haben Verständnis dafür, dass der WHV auf die Interessen des Hafens schaut. Dann sollte der Verein aber bitte nicht vergessen, dass die Zukunft des Industriestandortes Wilhelmshaven und seines Hafens viel mehr von der Windkraft abhängt, als von der Kohle" sagt Alexander von Fintel. "Mit Lobbyarbeit die Zukunft aufzuhalten geht immer schief. Siehe gerade das Paradebeispiel Autoindustrie."

Mit Leugnung des Klimawandels und beharren auf alten Strukturen, wird die WHV weder der Region noch den Arbeitnehmern in den ihr angeschlossenen Unternehmen helfen. Vielmehr leistet sie so einen Beitrag dazu, dass die Jade Region vorzeitig unter geht und das im wahrsten Sinne des Wortes.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Friesland und Wilhelmshaven fordern die WHV auf sich den Tatsachen zu stellen und ihren Teil zu zukunftsfähigen Lösungen, vor allem auch im Interesse ihrer Betriebe und deren Mitarbeiter*innen, bei zu tragen.

Quelle: BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN | Kreisverband Wilhelmshaven


Links:
Die original Pressemitteilung der WHV, auf die wir uns berufen, finden Sie unter:
http://www.hafenwirtschaft-whv.de/aktuelles/aktuelles/article/wilhelmshaven-ist- energiedrehscheibe.html



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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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