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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Umweltministerium lässt Gewässer nach multiresistenten Keimen untersuchen



Nicht nur manchmal, sondern eigentlich immer öfter, beschleicht einen das Gefühl, die Menschheit versucht sich durch dieVerschmutzung der Umwelt selbst auszurotten.

01-03-2018 – Lies: »Land setzt Strategie gegen Antibiotikaresistenz fort«.

Um die Verbreitung von antibiotikaresistenten Erregern in der Umwelt zu untersuchen, hat Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies heute eine Beprobung von Gewässern in Niedersachsen angekündigt. Insgesamt sollen an die 200 Proben an verschiedenen Stellen genommen werden, darunter Standorte an Kläranlagen, in Regionen mit einer hohen Viehdichte, sowie an Stellen, an denen bereits die Gewässergüte beprobt wird. Untersucht werden sollen ebenfalls Stellen im Küstenbereich sowie vermeintlich unbelastete Standorte. Die Ergebnisse sollen bis zum Sommer vorliegen.
 
Umweltminister Olaf Lies: "Wir wissen zur Zeit noch zu wenig über die Wirksamkeit und Übertragungswege von Resistenzen über den Pfad der Umwelt. Ebenso gibt es momentan weder national noch international Kriterien oder Grenzwerte zur Bewertung von multiresistenten Keimen. Nur Badegewässer werden in der Badesaison auf Keime untersucht. Andere Gewässer werden zwar auf Schadstoffe, nicht aber auf multiresistente Keime untersucht. Der Gesetzgeber hat dafür bisher keine Veranlassung z.B. in der Wasserrahmenrichtlinie gesehen. Wir haben also Wissenslücken."
 
Um diese zu schließen, fordert Minister Lies den Bund auf, sich aktiv in den Prozess der Datenerhebung und der Schaffung von Bewertungsmethoden einzubringen. "Wir brauchen bundesweite Standards", sagte Lies. Dies habe er auch bereits in einem Brief an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks deutlich gemacht. „Es ist notwendig die Kenntnisse über die Menge, die Risiken und die Bekämpfung multiresistenter Keime in Gewässern zu verbessern. Um verlässliche Daten zu erhalten, sollten Bund und Länder in diesem Punkt stärker zusammenarbeiten", sagte Lies.
 
Das Land selbst beschäftigt sich bereits seit 2016 intensiv mit diesem Thema. Damals hat der Interministerielle Arbeitskreis der Niedersächsischen Landesregierung eine Strategie gegen Antibiotikaresistenz beschlossen und 2017 den Abschlussbericht für eine Antibiotikastrategie vorgelegt [www.antibiotikastrategie.niedersachsen.de]. Die Strategie verfolgt den sogenannten "One-Health-Ansatz", nach dem die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt in Beziehung stehen und somit auch gemeinsam betrachtet werden müssen.

Die wirkungsvollste Eindämmung von Multiresistenzen liegt demnach in einem verantwortungsvollen Einsatz von Antibiotika in der Human- und in der Tiermedizin. In Letzterer konnte auch schon ein beachtlicher Erfolg verbucht werden: mit dem von Niedersachsen entwickelten bundesweiten Antibiotikaminimierungskonzept konnte erreicht werden, dass sich der Einsatz von Antibiotika im Bereich der Nutztierhaltung seit dem Jahr 2011 insgesamt um mehr als 50 Prozent reduziert hat.

Abschließend sagte Lies: "Um Resistenzen zu bekämpfen ist ein vernünftiger Umgang mit Antibiotika sowohl in der Human- als auch Tiermedizin absolut erforderlich. Wir müssen deshalb vor allem immer an die Primärquellen ran. Es ist billiger, den Einsatz von Antibiotika an der Quelle zu reduzieren, als die Mittel später dann wieder für viel Geld aus den Gewässern zu filtern."

Quelle: Nds. Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz


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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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