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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

NDR Umfrage »Parteiübergreifende Unterstützung für private Seenotrettung im niedersächsischen Landtag«



Im Landtag scheint man das Wort "christliche" anders zu interpretieren, als z. B. bei den Seehofers dieser Welt.

06-08-2018 – Die Mehrheit der niedersächsischen Landtagspolitiker steht hinter den privaten Seenot-Initiativen, die im Mittelmeer Geflüchtete vor dem Ertrinken retten.

Das ergab eine NDR-Abfrage bei allen 137 Abgeordneten und den Ministerinnen und Ministern.

"Ist es richtig, dass Hilfsorganisationen mit eigenen Schiffen im Mittelmeer Flüchtlinge retten?"

Private Seenotrettung

Diese persönliche und zurzeit ethisch viel diskutierte Frage stellte das NDR Regionalmagazin Hallo Niedersachsen. Trotz der Urlaubszeit antworteten 52 der Abgeordneten direkt an den NDR. Die CDU entschied sich für eine Antwort im Namen aller 50 Fraktionsmitglieder.

In Seenot geratene Menschen sollten in jedem Fall gerettet werden – das war der Tenor der meisten Antworten. Unterschiede gibt es bei den Begründungen und den favorisierten Lösungswegen. Die wenigsten Rückmeldungen gab es von der AfD: hier lehnen zwei der neun angefragten Abgeordneten Seenotrettungsinitiativen ab, die übrigen antworteten nicht.

Zur Zeit läuft auf Malta ein Gerichtsverfahren gegen den deutschen Kapitän eines Schiffes, das im Mittelmeer bei Rettungsmissionen Flüchtlinge an Bord genommen hatte. Auch aus Niedersachsen war im Juni 2016 die "Iuventa" von Emden aus gestartet. Nach Angaben des Vereins Jugend rettet e.V. hat es mehr als 10.000 Menschen aus dem Mittelmeer gerettet und an Land gebracht. 2017 wurde das Schiff von den italienischen Behörden beschlagnahmt.

Quelle: Hallo Niedersachsen | NDR

Hinweis:
Von Januar bis Mai 2018 starben 130 Menschen im Monat im Mittelmeer, insgesamt 650 Ertrunkene. Seit Juni wird die Seenotrettung von EU-Regierungen verhindert. Allein im Juni und Juli 2018 starben jeweils 425 Menschen, insgesamt also 850 Ertrunkene in zwei Monaten. Dies entspricht einem Anstieg um 326%.
[Quelle: change.org | #DayOrange]



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