Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

Bild: GRUPPO635.com | hufenbach






UMZU













VERMISCHTES






WETTER



Mixt "NGO´s"

















PARTEIEN



Bild: GRUPPO635.com | hufenbach





Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

VIDEO:
Wagner tritt ab +++
ARTIKEL:
Sehr gern gelesen +++
VIDEO BÜRGERPORTAL:
BISMARCKDENKMAL Enthüllung +++
Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachWichtigkeit: Landesbühne Nord - Sehr geehrter Herr Minister, wir schreiben Ihnen deshalb, weil das hervorragend arbeitende Theater mit seinen hochmotivierten Schauspielerinnen und Schauspielern einen bedeutsamen weichen Standortfaktor insbesondere ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Ausnahmejahr belastet Waldgesundheit in Niedersachsen



Auch vor gesunden Wäldern macht der Klimawandel nicht halt. angsam müsste die verantwortlichen Politike*rinnen den Weckruf eigentlich verstehen

12-12-2018 – Waldzustandsbericht 2018: Trockenheißer Sommer und Borkenkäfer setzen Fichtenwäldern zu

"Im Januar hat der Sturm »Friederike« ein forstliches Ausnahmejahr eingeläutet und den Forstleuten und Waldbesitzern weit mehr als zwei Millionen Kubikmeter geworfene und gebrochene Bäume beschert. Bis in den Herbst hatten die Waldbäume mit Trockenstress und Borkenkäfern zu kämpfen - und der Kampf hält an." Dieses Fazit zieht die niedersächsische Forstministerin Barbara Otte-Kinast anlässlich der Veröffentlichung des Waldzustandsberichts für das laufende Jahr 2018. Der Löwenanteil der Windwurfschäden hat Südniedersachsen getroffen. Die heftigen Waldschäden durch Sturm, Trockenheit und Borkenkäferplage haben die langjährig stabilen Messwerte des Waldumweltmonitorings für Bäume und Waldböden völlig überlagert. Man könne nur hoffen, dass sich derartige Wetterextreme nicht so schnell wiederholen, so die Ministerin. Im weiteren Jahresverlauf hat die trocken-heiße Witterung die Bäume stark gestresst und zu vielen Ausfällen geführt, gerade gepflanzte Forstkulturen sind vertrocknet.

Die mittlere Kronenverlichtung stieg aufgrund des Ausnahmesommers im Schnitt aller Baumarten und Altersklassen um zwei Prozentpunkte auf 19 % an. Derartige Blatt- und Nadelverluste können die Lebenskraft der Bäume empfindlich schwächen. "Unter Hitze und Wassermangel haben besonders die Fichten gelitten", erläuterte die Ministerin. "Die geschwächten Bäume produzieren kaum Harz und sind dann wehrlose Opfer der Borkenkäfer." Daher mussten nach Ende der wissenschaftlichen Außenaufnahmen für den Waldzustandsbericht noch viele von Käferschwärmen besiedelte Bäume im Herbst geerntet werden. Dadurch summiert sich die Schadensmenge auf über drei Millionen Kubikmeter Holz.

Kiefernbestände wachsen überwiegend in der Heideregion. Sie haben Hitze und Trockenheit gut weggesteckt und sind auch an die Klimaveränderungen am besten angepasst.

Mit Verlusten von bis zu einem Drittel der Blattmasse sind die älteren Eichen in ihrer Vitalität stark beeinträchtigt. Seit Jahren werden ihre frisch ausgetriebenen Blätter von Raupen verschiedener Schmetterlingsarten teilweise lebensbedrohlich kahl gefressen. Unter ihnen ist der Eichenprozessionsspinner. Daher sind die wertvollen alten Eichen die Sorgenkinder der Forstbetriebe und brauchen besondere Pflege. Bei vielen Bäumen werden sich die Auswirkungen dieses Jahres erst in den nächsten Jahren zeigen.

Ministerin Otte-Kinast ist trotz der Waldschäden zuversichtlich: "Im Vordergrund steht nun die Wiederaufforstung der zerstörten Waldflächen mit standortgerechten, klimaangepassten und strukturreichen Mischbeständen. Als Starthilfe stellt mein Ministerium erhebliche Fördergelder von Bund und Land bereit. Wir lassen die Waldbesitzer nicht allein!"

Quelle: Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Hintergrund:

Gesunde und stabile Wälder haben für Niedersachsen eine große Bedeutung. Auf jeden Einwohner kommen rechnerisch 1.500 Quadratmeter Wald und je Einwohner wird etwa ein Kubikmeter Holz geerntet.

Der Waldzustandsbericht wird jährlich von der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt erstellt und enthält neben detaillierten Erhebungen zur Vitalität der Baumarten aktuell auch Informationen über die Auswirkungen von Sturm, Trockenheit und Insektenfraß.

Das Landwirtschaftsministerium hat den Waldzustandsbericht 2018 unter www.ml.niedersachsen.de im Themenbereich Wald, Holz & Jagd unter "Wald und Forstwirtschaft" zum Download bereitgestellt.



... nach oben

Startseite/Aktuell | Kontakt | Links | Termine | Impressum | Karikaturen |
Fiktive Interviews| Schicken Sie uns Ihre Leserbriefe | Archiv | Spenden |
Leserbriefe | Newsletter |

Wilhelmshavener Momente

Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



Wenn Sie auch ihre ganz persönlichen Momente auf dem Bürgerportal Wilhelmshaven veröffentlichen möchten, senden Sie ihre Bilder an:
redaktion@buerger-whv.de
Vielen Dank!

Archiv:
Archiv | Wilhelmshavener Momente
nach oben