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Freie Wähler weiterhin gegen Privatisierung des RNK
04|03|2010



In Wilhelmshaven das Reizthema: Das Reinhard-Nieter Krankenhaus.

Der Vortrag von Dr. Kuhla auf der Veranstaltung der Frauen Union war eine objektive Darstellung des Für und Wider zum Thema Privatisierung.

Die Sorgen und Bedenken der Angestellten des RNK konnten zwar nicht zerstreut werden, es wurde jedoch aufgezeigt, wann eine Privatisierung in Frage kommt und wann man nach anderen Optionen schauen sollte.

Aufgrund der Pauschalabrechnung pro Behandlungsfall [DRG] ist es im gesamten Bundesgebiet zu einem Abbau von Krankenhausbetten gekommen. Viele Krankenhäuser, die nicht mehr ökonomisch arbeiten konnten, mussten schließen. Liegen ein erheblicher Investitionsstau und / oder erhebliche Verbindlichkeiten vor, wäre der Zeitpunkt gekommen, über eine Privatisierung nachzudenken.

Wünschenswert wäre gewesen, dass sich Prof. Brost einmal zu dieser Situation äußert oder aber der Oberbürgermeister.
 
Um eine wohnortnahe und qualitativ hohe und ganzheitliche Versorgung der Patienten zu gewährleisten, sollte nach Meinung der Freien Wähler [FW] Wilhelmshaven überlegt werden, ob man nicht das St.-Willehad-Hospital mit in diese Kooperation, wie sie schon zwischen dem RNK und dem Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch besteht, einbezieht, um eine solide wirtschaftliche Grundlage unter Wahrung der regionalen Identität zu schaffen. 
 
Es kann natürlich weiterhin jedes der beiden Häuser [RNK und St.-Willehad] für sich kämpfen. Den Prognosen zufolge soll es aber zu einem weiteren Abbau der Bettenzahlen kommen, was zur Folge hätte, dass über kurz oder lang Einbußen zu verzeichnen sind. Gründe für den Abbau der Bettenzahlen sind kürzere Aufenthaltszeiten der Patienten und die Zunahme ambulant durchführbarer Operationen.

Aufgrund der Zunahme von älteren Patienten wird auch das RNK zunehmend Probleme bekommen ökonomisch zu arbeiten, es sei denn, es wird an Personal und Behandlung gespart. Das darf aber nicht sein! Deshalb sollte es ein Ziel sein, den Wettbewerb aktiv und gemeinsam zu gestalten, um diesem Prozess entgegen zu steuern.
 
Das heißt:
- regionale medizinische und pflegerische Versorgung wohnortnah stärken
- Management- und Serviceleistungen gemeinsam aufbauen und nutzen
- Synergien durch zentrale Dienstleistungen und durch regionale Abstimmungen [medizinisch, personell und organisatorisch]
 
Die Freien Wähler würden es sehr begrüßen, wenn sich das RNK und das St.-Willehad-Hospital zu dieser Option Gedanken machen würden und Gespräche zwischen den Verwaltungsleitern stattfinden würden. Fest steht jedoch, dass die Beschäftigten sichere und fair bezahlte Arbeitsplätze haben müssen und sie nicht zum Spielball von unfairen und unlauteren Privatisierungsspielereien werden.

Die weiter von der FDP ins Spiel gebrachten Überlegungen einer Privatisierung, die sich nach Ansicht der Freien Wähler nur negativ äußern würden, müssen endgültig vom Tisch!

Quelle: Freie Wähler | Wilhelmshaven


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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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