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Wilhelmshaven: Ideen sind gefragt
31|03|2010



Sinneswandel in der Wilhelmshavener Verwaltung?

"Stärken vor Ort" Projektumsetzung noch möglich

In Wilhelmshaven ist die zweite Förderphase des Bundesprogramms "STÄRKEN vor Ort" bereits gestartet. Insgesamt stehen für das Fördergebiet der westlichen Südstadt plus der Erweiterung zwischen Werftstraße, Bremer Straße und Grenzstraße nördlich der Peterstraße wieder 100.000 Euro für Projektförderung zur Verfügung.

Das einzelne Projekt kann mit bis zu 10.000 Euro vollfinanziert werden und muss bis zum 31.12.2010 umgesetzt sein. Antragsteller können Einzelpersonen, Initiativen, Vereine, Genossenschaften, Bildungs- und Maßnahmeträger, Kirchengemeinden, örtliche Unternehmer etc. sein.

Das Programm hat zum Ziel am Arbeitsmarkt benachteiligte junge Menschen und Frauen besser für Jobs vorzubereiten, zu qualifizieren und zu unterstützen, eine bezahlte Arbeit finden. Dabei verfolgt das Programm einen niederschwelligen Ansatz, um diejenigen anzusprechen, die durch die Regelförderung schwer erreichbar sind.

Über die Vergabe der Mittel entscheidet der Begleitausschuss "Stärken vor Ort", in dem Anwohnervertreter, das Jugendamt, die Gleichstellungsbeauftragte, die Migrationsberatung, das Job-Center, die EWS und die GAQ vertreten sind. In einer ersten Runde wurden bereits Anträge beraten, es stehen aber noch Mittel für weitere Projekte zur Verfügung.

Nähere Informationen und Förderberatungen erhalten Projektinteressierte in der:

Koordinierungsstelle "Stärken vor Ort"
im Rathaus [Zimmer 203]
bei

Rainer Päsler
Tel. 04421-161445.


Quelle: Stadt Wilhelmshaven


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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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