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Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Klimaschutz
26|10|2007


Pressemitteilung
des WWF hier direkt einsehen
WWF begrüßt wachsende Bereitschaft zum Bericht von CO2-Emissionen

Download: CDP BERICHT 2007
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Klimaschutz: Mehr Masse als Klasse

WWF begrüßt wachsende Bereitschaft zum Bericht von
CO2-Emissionen



Berlin
Der Klimawandel
erreicht zunehmend
die Chefetagen der
deutschen Wirtschaft.
Die grundsätzliche
Bereitschaft, über
die Emissionen des
Unternehmens Aus-
kunft zu geben und
Klimaschutzstrategien
vorzulegen, ist deutlich
gestiegen.


Allerdings lasse insbesondere die Verwertbarkeit

und Transparenz der Auskünfte nach wie vor

Wünsche offen.

Zu diesem Ergebnis kam das „Carbon Disclosure Project“ [CDP] bei
seiner diesjährigen Untersuchung. Das CDP befragte zusammen mit
dem Bundesverband deutscher Investmentgesellschaften [BVI] und
dem WWF zum zweiten Mal die 200 größten deutschen Aktien-
gesellschaften nach ihrer CO2-Bilanz. Neben Chancen und Risken
berichten die Unternehmen über ihre tatsächlichen Emissionen im
zurückliegenden Jahr und über die Unternehmensstrategie zu deren
Minderung. Die Informationen sollen Investoren helfen, Klimarisiken
in ihre Investitionsentscheidungen zu integrieren.

Der WWF begrüßt die in diesem Jahr deutlich
gestiegene Rücklaufquote der Antworten von
zuletzt 31 auf 52 Prozent. Dies sei eine Grund-
voraussetzung für verbesserten Klimaschutz.

Nur wer seine Emissionen kenne, könne sie

erfolgreich reduzieren.

Allerdings war immer noch knapp die Hälfte

der größten deutschen Unternehmen nicht

in der Lage oder nicht gewillt, transparent

zu antworten.

Es gibt eine deutliche Tendenz zur Auskunfts-
bereitschaft mit steigender Unternehmensgröße,
z.B. haben über 90 Prozent der DAX-Unternehmen
geantwortet. Ingesamt konnte mit 67 Prozent
der antwortenden Unternehmen gerade mal ein
Drittel der insgesamt Befragten eine Planung
vorlegen, die auf klimabedingte Geschäftsrisiken
und -chancen strategisch reagiert.


Die Auswertung der Befragungen zeigt, dass Versicherer,
Energieversorger sowie Logistik- und Transportunternehmen
über ihre besondere Risikosituation berichten.

„Eine homogene Qualität der Risikoeinschätzung

fehlt jedoch, und eine Quantifizierung der Risiken

nimmt niemand vor“,

bemängelt Matthias Kopp, Projektleiter für den Finanzsektor
beim WWF Deutschland. In einzelnen Sektoren gehe die
Risikowahrnehmung weit auseinander. Eine Mehrheit der
befragten Unternehmen sähe den Klimawandel sogar als
Chance.

„Offensichtlich wächst das Bewusstsein über
ihre Klimarisiken und -chancen bei vielen
Unternehmen. Vergleichbar und belastbar
quantifiziert sind diese Überlegungen bislang
nicht. Das sollte Investoren und Anteilseigner
zu denken geben. Sie sollten den aktiven Dialog
mit Unternehmen suchen“, empfiehlt Matthias
Kopp vom WWF. Das CDP sei eine gute und
gegenwärtig auch die einzige Basis dafür.


Weltweit werden durch das Projekt die 2.400 größten börsen-
notierten Unternehmen von mehr als 300 institutionellen
Investoren befragt. Sie verwalten ihrerseits zusammen ein
Vermögen von über 40 Billionen US Dollar.
Der WWF fordert, die Klimarisiken und insbesondere den
Kohlendioxidausstoß wie alle anderen quantifizierbaren
Geschäftsrisiken, in Unternehmensbewertungen auf
Investoren- und Analystenseite zu integrieren.
Insbesondere im Finanzsektor beginne man erst langsam
die Bedeutung und Konsequenzen von Emissionen und
Klimawandel auf Unternehmenswerte tatsächlich in Ent-
scheidungen einfließen zu lassen.

Kurzfristige Profite stehen im Widerspruch

zur Integration langfristiger Risiken in

strategische Entscheidungen, so der WWF.

Mit dem BVI zeige sich ein Branchenverband zukunfts-
orientiert indem er sich signifikanten Risikofaktoren für
Investmentwerte zuwende.
Es gelte nun, die Befragung von Unternehmen
zu deren CO2-Strategien und tatsächlichen
Emissionen zu einem Standard für die globale
und deutsche Berichterstattung zu entwickeln.
Transparenz, Qualität und Verfügbarkeit dieser
CO2-Informationen seien für Investoren und
Unternehmen ein Schlüssel, um Risiken zu
minimieren die Wertentwicklung zu maximieren
und damit strukturell CO2-Emissionen abzubauen.


Hintergrund:
Das CDP hilft in Deutschland Risiken und Chancen des
Klimawandels für Unternehmen transparent zu machen.
Mit der Initiative wird der Bedeutung von CO2-Emissionen
für Unternehmenswerte und strategische Management-
entscheidungen nun zum zweiten Mal für Deutschland
Rechung getragen. Auch 36 deutsche institutionelle
Investoren verlangen von den 200 größten deutschen
Unternehmen die konstruktive Veröffentlichung der
Kohlendioxidemissionen, der CO2-Strategie und -governance.
Damit wird der vernachlässigte Aspekt in der Unter-
nehmensberichtserstattung beleuchtet, der spätestens
mit Einführung des europäischen Emissionshandels
direkte Relevanz bekommen hat.


Quelle: WWF
Download: CDP BERICHT 2007

Mehr zum Thema Umweltverschmutzung:
Dreckschleudern 20|06|07
Düstere Prognose für Meere
Oder die Folgen der Meeresverschmutzung, zu denen auch
Lärm gehört:
10|08|07 Lärm-Nordsee [WWF]
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Warum stranden Wale? [arte]
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>PRESSEMITTEILUNG: 26|10|07
des WWF hier direkt einsehen
WWF fordert von Industrieländern anspruchsvolle Reduktionsziele
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