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Ein Abschiedsgeschenk an die Wilhelmshavener Bevölkerung?
30|09|2011



Was wird bleiben: Eine Erinnerung an ein sehenswertes Gebäude oder die Erinnerung an phantasielose Politiker?.

Nach der letzten Ratssitzung am 21.09.2011 ist es klar: die Verwaltungsspitze und die Mehrheit des „alten“ Rates wollen, dass das Gebäude der ehemaligen Schule Neuende nur noch in den Erinnerungen der Bürger weiterlebt.

Das Gebäude, das sich als Begegnungsstätte und Familienzentrum im Westen der Stadt geradezu angeboten hätte.

Aber nichts da: Mit einem Gesamtareal von 4.200qm wurde die ehemalige Schule, die in einem Gebiet mit hohen Grundstückspreisen liegt, für [man munkelt] 150.000Euro geradezu an einen Investor verramscht. Dafür müsse dieser Investor aber auch das Gebäude erhalten, das wäre im Kaufvertrag festgelegt, erklärte man den Kritikern.
Was von dieser vertraglichen Verpflichtung zu halten ist, die im Übrigen Bestandteil des Ratsbeschlusses über den Verkauf war, zeigt sich nun.

Im Aufstellungsbeschluss wird schon angekündigt, dass der Investor Fensterumbauten, Anbauten von Balkonen und evtl. Erkern vornehmen möchte. Das Gebäude soll in seiner Gesamthöhe auf 2 Vollgeschosse verringert werden. Das Dach soll abgerissen und als Zeltdach neu errichtet werden, dabei soll auch der Drempel verändert werden. 

Lapidar wird erklärt, dass das Gebäude ohne diese Umbauten und umfangreichen Änderungen nicht nutzbar sei. Herr Hellwig, bald neuer Fraktionsvorsitzender der CDU, macht sich dann auch schon mal Sorgen um den Investor: Ihm sei en bauliche Einschränkungen nicht zuzumuten.

Ja, was bleibt dann noch außer der Erinnerung?????

Der Rat der Stadt Wilhelmshaven führte sich also ein weiteres Mal ad absurdum und beschloss gegen die Stimmen eines SPD-Mitglieds und der BASU dem Aufstellungsbeschluss zuzustimmen.

... und dieselben Ratsmitglieder, die noch im Wahlkampf für mehr Bürgernähe und Bürgerbeteiligung eingetreten sind, zeigten, dass das Kurz- und Langzeitgedächtnis bei kommunalen Politikern besonders gering ausgeprägt ist, denn direkt im Beschluss wurde eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit ausgeschlossen.

Für die Bürgerinitiative „Schule Neuende“
Anette Kruse-Janßen


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