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Hirten-Killer wird General
11|08|2012



Allgegenwärtig die Friedenssoldaten der Deutschen, die die Demokratie am Hindukusch verteidigen, wie es zunächst hiess.

Was ist das schon, die Genfer Konvention?

Rund 100.000 Euros bekommt so ein General jährlich. Ohne Kriegszulage. Sicher erhält Georg Klein, noch Oberst, demnächst General - wenn er denn wieder in Afghanistan verwendet wird - noch ein paar Euros mehr. Etwa 4.000 Euro Entschädigung ist ein toter Ziegenhirt wert. Sagt die Bundesregierung.

Denn es waren 140 Ziegenhirten und deren Frauen und Kinder, die in der Nacht vom 3. auf den 4. September 2009, in der unmittelbaren Nähe von zwei Tanklastzügen der Bundeswehr auf einer Sandbank des Flusses Kundus umgebracht wurden. Die armen Leute waren dabei Benzin abzuzapfen, als zwei Düsenjäger der US-Armee, Stückpreis 10 Millionen Dollar, eine 500-Pfund-Bombe auf sie warfen. Reichen Leuten darf man eben keinen Sprit klauen.

Es war damals eben jener Oberst Georg Klein, der jetzt General wird, der den Befehl gab, die armen Leute auszulöschen. Aus einem gesicherten Gefechtsstand heraus, Kilometer von den Tankzügen entfernt, entschied er über Tod und Leben. Dafür wird er jetzt befördert. Das hat eine innere Logik: Gilt doch der Afghanistankrieg bei seinen militärischen und politischen Vorgesetzten immer noch als "Mission für Stabilität und Demokratie". Und wer, verfassungswidrig versteht sich, in fremden Ländern fremde Menschen umbringt, dessen Karriere wird sich stabil nach oben entwickeln. Den Zusammenhang zur Demokratie werden sicher die Herren Schröder und Fischer erklären können, die für die deutsche Anwesenheit am Hindukusch verantwortlich sind.

Georg Klein ist Sohn eines Polizisten. Schon sein Bruder war Berufssoldat, als sich Klein für 12 Jahre der Bundeswehr verpflichtete. Seine Generalstabs-Ausbildung bekam er an der "Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg". Wahrscheinlich wird dort weder Verfassungs- noch Völkerrecht gelehrt. Er kann sich also in Unkenntnis über die Rechtswidrigkeit seines Aufenthaltes in Afghanistan befunden haben. Doch sicherlich wird, wenn auch nur flüchtig, die Genfer Konvention zum "Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten" im Unterricht eine Rolle gespielt haben. Die hält die Liquidierung von Zivilisten nicht für legal. Aber vielleicht hat er ja nur seinen Befehlen gehorcht. Eine Formel, der sich auch die Offiziere der Nazi-Armee erfolgreich bedient haben.

In der "Süddeutschen Zeitung" verlangt ein Peter Blechschmidt nach "Barmherzigkeit" für Oberst Klein". Weiter blecht Schmidt: "Im rechtlichen Sinne also hat Klein als unschuldig zu gelten. Ihn wegen Kundus von weiteren Beförderungen auszuschließen, wäre eine unzulässige Nebenjustiz." Schon heute müsste die Journalisten-Justiz den Blechschmidt wegen gedrechselter Verstöße gegen die deutsche Sprache anklagen. Auf eine Zeit, in der Afghanistankriegs-Sympathisanten wie er sich wegen ihrer Verbrechen gegen die Menschlichkeit verantworten müssen, kann man nur hoffen.

Uli Gellermann

Quelle: Rationalgalerie

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