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NABU: Landesregierung muss verbindliches Ausstiegsszenario festlegen
07|09|2013



Miese Abgaswerte hat auch das neue Steinkohlekraftwerk in Wilhelmshaven, eine garantierte Energie-Wende-Bremse natürlich in Boomtown Wilhelmshaven - wo sonst?!

Ausbau erneuerbarer Energien = Braunkohleverstromung zurückfahren

Die Energiestrategie des Landes Brandenburg sieht einen weiteren massiven Ausbau der Windenergienutzung vor. Dafür sollen zwei Prozent der Landesfläche als Windeignungsgebiet ausgewiesen werden. Der NABU Brandenburg hält den weiteren Ausbau der Windenergie grundsätzlich nur dann für vertretbar, wenn es eine politische Entscheidung für den Braunkohleausstieg gibt. Solange dies nicht der Fall ist, sollten weitere Flächen für die Windenergienutzung nur sehr zurückhaltend und unter weitestgehender Ausnutzung des behördlichen Ermessensspielraums zugunsten von Einwohner-, Natur- und Landschaftsschutz festgesetzt werden, so die Forderung des NABU Brandenburg.

„Die mit dem Ausbau der Windenergie verbundenen Belastungen für Mensch und Natur sind nur dann in Kauf zu nehmen, wenn damit dem Ziel der Energiepolitik näher gekommen wird, den Ausstoß klimaschädlicher Gase dementsprechend zu verringern“ erläutert Landesvorsitzender Friedhelm Schmitz-Jersch die Position des NABU Landesverbandes. „Der Ausbau erneuerbarer Energien muss mit der Reduzierung der besonders klimaschädlichen Braunkohleverstromung verbunden werden. Der mittelfristige Ausstieg aus der Braunkohle ist deshalb unabdingbar.“

Der bisherige erhebliche Anstieg der Windenergienutzung hat nicht zu einer Reduzierung der Braunkohlenutzung geführt – im Gegenteil. Aktuell erreicht die Braunkohleverstromung in Brandenburg den höchsten Stand der letzten 20 Jahre. Gleichzeitig werden neue Tagebaue geplant, die von den Braunkohlekraftwerken bis in die Jahre 2050/60 genutzt werden könnten. Nur durch eine konkrete und verbindliche Festlegung auf einen mittelfristigen Ausstieg aus der Braunkohle ist nach Auffassung des NABU Brandenburg der forcierte Ausbau erneuerbarer Energien gerechtfertigt. Ein Ausstiegsszenario fehlt in der Energiestrategie der Landesregierung jedoch völlig.

Der NABU bekennt sich zur Nutzung erneuerbarer Energien, die als Ergänzung zu Einsparungen und Effektivitätssteigerungen für eine nachhaltige Energienutzung unabdingbar ist. „Wir stellen fest, dass der Ausbau erneuerbarer Energien nicht nur auf zunehmende Widerstände in der Bevölkerung stößt, sondern auch eine Gefahr für den Erhalt der biologischen Vielfalt und landschaftlichen Schönheit darstellt. Ziel der Landespolitik muss es sein, den Ausbau erneuerbarer Energien so zu steuern, dass solche negativen Auswirkungen minimiert werden“, so Schmitz-Jersch weiter.

Quelle: NABU



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