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Unterzeichnen gegen unfairen Handel!
07|03|2014



Die Konzerne sind die Gewinner auf Kosten der Allgemeinheit.

Ihre Unterschrift gegen ein Freihandelsabkommen auf Umweltkosten

Vom 10.-14. März treten die USA und die EU in die vierte Verhandlungsrunde um das geplante Freihandelsabkommen TTIP. Konkret geht es in dem Abkommen um den Abbau der letzten verbliebenen Zölle, aber auch um die Harmonisierung von Normen und Standards in praktisch allen Lebens- und Arbeitsbereichen. Sollten die EU-Standards aufgeweicht werden, geraten viele Errungenschaften des Umwelt- und Verbraucherschutzes in der EU durch das Abkommen in Gefahr.

Unterschriften-Aktion

Hier geht´s zur Petition!"

Deshalb setzt sich der NABU gemeinsam mit anderen Verbänden aus den Bereichen Landwirtschaft, Umwelt, Entwicklungs- und Handelspolitik im Aktionsbündnis "TTIP – Nein danke!" dafür ein, die Kritikpunkte am geplanten Handelsabkommen öffentlich zu machen. Die gemeinsame Unterschriftenaktion richtet sich an die EU-Parlamentarier und fordert diese auf, sich für ein Ende der Verhandlungen einzusetzen. Die Aktion richtet sich gleichzeitig gegen das geplante Freihandelsabkommen CETA zwischen der EU und Kanada, welches die gleichen Gefahren für Umwelt- und Verbraucherschutz birgt und sich bereits in einem wesentlich weiter fortgeschrittenen Verhandlungsstatus befindet. 


Helfen Sie dem Bündnis und setzen Sie sich mit Ihrer Stimme gegen die Aufhebung von Umwelt-, Verbraucher- und Sozialstandards in der Europäischen Union und den USA ein. Unterschreiben Sie noch heute!

"HIER GEHT´S ZUR UNTERSCHRIFTEN-AKTION!"


Quelle: NABU

Hintergrundinformationen: Die Kritik am TTIP
Die zu erwartenden wirtschaftlichen Gewinne des Freihandelsabkommens stehen in keinem Verhältnis zu den Gemeinkosten, die durch den zukünftig größten Freihandelsraum der Welt entstehen könnten. Die Angleichung oder gegenseitige Anerkennung von Standards im Bereich des Umwelt- und Verbraucherschutzes sowie bei Arbeitnehmerrechten führt dazu, dass Unternehmen mit den geringsten Standards Wettbewerbsvorteile erhalten und sich somit ein Wettlauf zu immer niedrigeren Standards einstellt. Mögliche Folgen des Abkommens reichen von der Zulassung gentechnisch veränderter Nahrungsmittel, dem Export amerikanischer Fleischprodukte wie Hormonsteak und Chlorhühnchen bis hin zum Ende des Frackingverbots in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union.

Höchst problematisch ist auch das sogenannte Investitionsschutz-Kapitel im Abkommen, durch das ausländische Banken und Konzerne künftig neue eigene Klagemöglichkeiten in privaten Schiedsgerichtsverfahren erhalten würden. Dies schwächt die demokratisch getroffenen Entscheidungen der Staaten und öffnet Tür und Tor für Klagen gegen Umwelt- und Sozialstandards.


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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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