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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachWichtigkeit: Landesbühne Nord - Sehr geehrter Herr Minister, wir schreiben Ihnen deshalb, weil das hervorragend arbeitende Theater mit seinen hochmotivierten Schauspielerinnen und Schauspielern einen bedeutsamen weichen Standortfaktor insbesondere ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Zahl des Monats: 180 Millionen pro Jahr durch nicht zurückgebrachte Pfandflaschen



Viele der nicht zurückgegebenen Flaschen entwickeln sich zu einem Riesenproblem im Zusammenhang mit der Meeresvermüllung.

08-07-2017 – "Pfandschlupf" lässt Kassen der Einwegindustrie klingeln

Einwegflaschen mit Pfand sind ein einträgliches Geschäft – nicht für die Umwelt, aber für Händler und Getränkeindustrie. Auf rund 180 Millionen Euro pro Jahr belaufen sich die Einnahmen aus dem so genannten Pfandschlupf, also den nicht in den Supermarkt zurück gebrachten Einwegpfandflaschen. Das zeigt eine NABU-Recherche.

Geben die Kunden ihre Flaschen nicht zurück, verbleiben die ursprünglich bezahlten 25 Cent Einwegpfand bei den Abfüllern oder Händlern. Seit Einführung des Zwangspfands auf einen Großteil der Einweggetränke haben Handel und Getränkeabfüller durch den Pfandschlupf um 3,5 Milliarden Euro verdient. Zusätzlichen Profit von knapp 50 Millionen Euro jährlich machen Händler durch den Verkauf der zurückgegebenen Einwegflaschen an PET-Recycler. Von einem Flaschenkreislauf kann dabei keine Rede sein: Weniger als ein Drittel alter bepfandeter Kunststoffflaschen wird zu neuen Flaschen verarbeitet.
 
Umweltpolitisch hält der NABU die Verteilung der Einnahmen aus dem Pfandsystem nur an die Getränkewirtschaft für falsch. Einweg wird so wirtschaftlich gegenüber der umweltfreundlichen ressourcenschonenden Mehrwegalternative oder ökologisch vorteilhaften Einweggetränken wie dem Getränkekarton gestärkt. Daher fordert der NABU einen "zweckgebundenen Pfandschlupf":  Einnahmen aus nicht zurückgegebenen Pfandflaschen sollten Mehrweg- und Umweltprojekten zugutekommen. Damit Verbraucherinnen und Verbraucher stärker auf Mehrweg setzen, schlägt der NABU zusätzlich eine Getränkeverpackungssteuer vor.

Quelle: NABU



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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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