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Über 100.000 Unterstützer kündigen Proteste
bei längeren AKW-Laufzeiten an
19|10|2009



Die Demonstration vor der Bundestagswahl war die Ankündigung einer Protestwelle gegen die Nutzung der Atomenergie, die nie "eingeschlafen" war.

Umweltschützer präsentieren Offenen Brief vor Koalitionsverhandlungen

Der Offene Brief mit der Überschrift "Am Atomausstieg nicht rütteln" wird getragen von den Internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkrieges [IPPNW], dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland [BUND], dem Kampagnen-Netzwerk Campact, der Initiative .ausgestrahlt und der Naturfreundejugend und richtet sich an Angela Merkel, Guido Westerwelle und Horst Seehofer.

Die Unterzeichner fordern darin, die sieben ältesten und besonders unsicheren Atomkraftwerke und den Pannenreaktor Krümmel sofort vom Netz zu nehmen und die Laufzeiten der anderen Atomkraftwerke im Koalitionsvertrag zu begrenzen. Jedes Aufweichen des Atomausstiegs schwäche die Investitionssicherheit der Zukunftsbranche der Erneuerbaren Energien. Außerdem kündigten die Unterzeichner an, sich an massiven Protesten zu beteiligen, falls die neue Regierung den Atomausstieg kippe.

"Die Atomkraftgegner lassen nicht locker. Dass in kurzer Zeit über 100.000 Menschen unseren Offenen Brief unterstützen, ist ein großer Erfolg. Frau Merkel und Herr Westerwelle müssen wissen, dass sie breite Proteste hervorrufen werden, wenn sie tatsächlich die Laufzeiten der gefährlichen und überflüssigen Atomkraftwerke verlängern", sagte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger.

Es sei eine Lüge, wenn Union und FDP behaupten, mit Laufzeitverlängerungen eine Brücke zu den Erneuerbaren bauen zu wollen.

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien brauche keine Brücke, er sei im Gegenteil darauf angewiesen, dass die Atomkraftwerke endlich im Stromnetz Platz frei machten.


"Jetzt wird so getan, als seien Atomkraftwerke Gelddruckmaschinen zur Förderung Erneuerbarer Energien. Ich möchte daran erinnern, dass Atomkraftwerke Strom produzieren, aber kein Geld – sie kosten Geld", so die Vorsitzende der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, Angelika Claußen.

"Die Milliardengewinne der Atomindustrie resultieren einzig und allein aus der politischen Zubilligung weit überhöhter Strompreise. Es würde mich nicht wundern, wenn nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen nicht nur die Laufzeiten verlängert, sondern auch die Strompreise erneut drastisch angehoben werden würden", sagte Claußen.



"Die Entscheidung der designierten schwarz-gelben Regierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern, ist ein Schlag vor allem ins Gesicht junger Menschen. Der Atommüll verstrahlt unsere Zukunft, ohne dass ein sicheres Endlager in Sicht ist.

Doch nicht nur der Müll ist ein Problem: Die Atomenergie zementiert unser klima- und menschenfeindliches fossil-atomares Energiesystem und behindert den Ausbau der Erneuerbaren.

Das wird uns alle noch sehr, sehr viel kosten", sagte Kai Niebert, Bundesleiter der Naturfreundejugend Deutschland.


Quelle: www.ippnw.de

Download:
www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Atomenergie/Akt_Kinderkrebs.pdf

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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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