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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
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Umfrage: Mehrheit für Limo-Steuer - höhere Zustimmung als vor zwei Jahren



Sogenannte Energy-Drinks gehören wegen ihrem hohen Zuckeranteil auch zu den Problemgetränken.

16-05-2018 - Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet eine Steuer auf überzuckerte Getränke.

Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet eine Steuer auf überzuckerte Getränke. Das hat eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der Verbraucherorganisation foodwatch ergeben.

Demnach sprachen sich 52 Prozent für eine "Limo-Steuer" aus - bei der gleichen Umfrage im Jahr 2016 lag die Zustimmung noch bei lediglich 45 Prozent.

foodwatch forderte die Bundesregierung auf, eine Limo-Steuer nach dem Vorbild Großbritanniens einzuführen und im Gegenzug die Mehrwertsteuer für Obst und Gemüse zu streichen. Zuletzt hatten Anfang Mai mehr als 2.000 Ärztinnen und Ärzte sowie ein Bündnis aus Fachgesellschaften und Krankenkassen von der Bundesregierung verbindliche Maßnahmen gegen Fehlernäherung eingefordert, darunter eine Steuer auf gesüßte Getränke sowie eine Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben und Einschränkungen bei an Kinder gerichteter Werbung.

"Anstatt die Interessen der Getränke- und Zuckerindustrie zu schützen, muss Bundesernährungsministerin Julia Klöckner endlich auf die Ärztinnen und Ärzte in diesem Land hören: Wir brauchen eine Limo-Steuer, damit die Hersteller weniger Zucker in die sogenannten Erfrischungsgetränke kippen. Außerdem eine Ampelkennzeichnung, besseres Schul- und Kita-Essen sowie Beschränkungen der Kinderwerbung. Freiwillige Empfehlungen an die Ernährungswirtschaft, wie von der Regierung geplant, sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein", erklärte Oliver Huizinga, Leiter Recherche und Kampagnen bei foodwatch.

Die Meinungsforscher von Yougov befragten für die aktuelle Erhebung mehr als 2.000 Erwachsene, ob sie "eine Steuer auf besonders stark zuckerhaltige Getränke befürworten oder ablehnen" würden. 28 Prozent davon gaben an, eine Steuer "voll und ganz" zu befürworten, 24 Prozent, sie "eher" zu befürworten. 19 Prozent lehnten eine Abgabe "eher" ab und 22 Prozent lehnten sie "ganz und gar" ab. Acht Prozent hatten keine Meinung.

Die Zustimmung für eine Limo-Steuer ist mit zusammengenommen 52 Prozent deutlich höher als noch vor zwei Jahren: 2016 befürworteten die Maßnahme lediglich 45 Prozent der Befragten. foodwatch hatte für die aktuelle Umfrage die Fragestellung und Erhebungsmethodik von der Yougov-Umfrage aus dem Jahr 2016 unverändert übernommen. Damals war foodwatch nicht Auftraggeber.

Zuckergesüßte Getränke gelten laut der Weltgesundheitsorganisation als eine "Hauptursache" für Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes. Zahlreiche Regierungen wie zum Beispiel in Großbritannien, Frankreich, Irland, Berkeley [USA] oder Mexiko haben bereits eine Sondersteuer oder -abgabe auf überzuckerte Getränke beschlossen. In Großbritannien führte dies dazu, dass führende Hersteller schon vor Inkrafttreten den Zuckergehalt ihrer Produkte deutlich senkten.

In Berkeley oder auch Mexiko ging der Konsum der besteuerten Produkte zurück, der Konsum von Wasser nahm hingegen zu.

Laut Robert-Koch-Institut gelten 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen in Deutschland als übergewichtig oder adipös.

Im Vergleich zu den 1980er- und 1990er-Jahren hat der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent zugenommen, der Anteil adipöser Kinder hat sich verdoppelt. Im letzten Jahrzehnt sind diese Zahlen nicht weiter angestiegen, haben sich jedoch auf dem hohen Niveau stabilisiert.

Bei Erwachsenen gelten 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen als übergewichtig sowie 23 Prozent der Männer und 24 Prozent der Frauen als adipös.

Besorgniserregend sind auch die Zahlen der Diabetes-Erkrankungen: In Deutschland leben derzeit 6,7 Millionen Menschen mit Diabetes - eine Steigerung um etwa 38 Prozent seit Beginn des Jahrtausends, altersbereinigt um etwa 24 Prozent.


Quelle: foodwatch



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