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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachWichtigkeit: Landesbühne Nord - Sehr geehrter Herr Minister, wir schreiben Ihnen deshalb, weil das hervorragend arbeitende Theater mit seinen hochmotivierten Schauspielerinnen und Schauspielern einen bedeutsamen weichen Standortfaktor insbesondere ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Jugendvertreter fordern von der Bundesregierung generationengerechtes Handeln und Verzicht auf die Rodung im Hambacher Wald



Im Bereich der Energieversorgung kontakariert die Bundesregierung die angestrebten Klimaziele überproportional..

05-10-2018 – Anlässlich der Veröffentlichung eines Offenen Briefes von zahlreichen jungen Schlüsselakteuren für die Rettung des Hambacher Waldes und für eine ambitioniertere Umwelt-, Klima- und Biodiversitätspolitik sagte Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland [BUND]:

"Der Hambacher Wald ist für viele Menschen in der Bundesrepublik zum Symbol für eine ambitioniertere Umweltpolitik geworden. Es ist weder nachvollziehbar noch vertretbar, dass die Bundesregierung und die Regierung in Nordrhein-Westfalen den Profitinteressen von RWE freien Lauf lassen und die vielen Rufe für mehr Klimaschutz und einen raschen Kohleausstieg ignorieren. Das Engagement der vielen Menschen, die mit starker Stimme auf die Versäumnisse der deutschen Klima- und Naturschutzpolitik hinweisen, vor allem die große Beteiligung junger Menschen an diesem Protest, das macht mir Mut."

Linda Mederake, Mitzeichnerin und Bundesvorstandsmitglied der BUNDjugend, sagte:
"Wir wollen mit dem Brief ein Zeichen setzen, schließlich verheizt RWE im Hambacher Wald die Zukunft unserer Generation. Dieser Wahnsinn muss enden."
 
Es folgt der Offene Brief #DieZukunftSindWir, gezeichnet von zahlreichen jungen Organisationen und Schlüsselakteur*innen der Jugend [siehe Link unten].
 

"Mit großer Besorgnis":

Offener Brief der Jugend fordert generationengerechtes Handeln und verurteilt die geplante Rodung durch RWE im Hambacher Wald
Rund 30 junge Organisationen und mehr als 70 Schlüsselakteure der Jugend in Deutschland zeichneten den Offenen Brief an die Bundesregierung mit dem Titel #DieZukunftSindWir. Er betont die Besorgnis junger Menschen angesichts der derzeitig nachlässig behandelten Frage der Generationengerechtigkeit in Sachen Kohleausstieg, Klimaschutz und Biodiversitätsschutz.

Berlin, 04. Oktober 2018 – Der Offene Brief fordert von der Regierung, aber auch von industriellen und wirtschaftlichen Akteuren "das zerstörerische Vorhaben der Kohleindustrie vor Ort deutlich zu verurteilen" und echte ökologische Maßnahmen im Sinne der Generationengerechtigkeit durchzusetzen. Zu den Unterzeichner*innen gehören verschiedenste Stimmen und Gremien der Jugend in Deutschland wie etwa der Friedensaktivist Ali Can, die Co-Gründerin des "Centre for Feminist Foreign Policy" Kristina Lunz und der Gründer von "Plant for the Planet" Felix Finkbeiner.

Die Unterzeichner*innen möchten ihre "äußerste Besorgnis hinsichtlich der aktuellen Ereignisse im Hambacher Wald zum Ausdruck bringen und den dadurch manifestierten, nachlässigen Umgang mit Fragen der Generationengerechtigkeit aufs Schärfste kritisieren".

Insgesamt rund 100 Gremien, Vereine, Personen und Stiftungen aus verschiedensten Teilbereichen zivilgesellschaftlichen Engagements kommen unter dem Brief zusammen.

Initiiert wurde der Brief von der deutschen Jugenddelegation zum G7-Gipfel und deren Vorsitzender Luisa Neubauer [22 Jahre]. "Zurzeit werden Pfadabhängigkeiten geschaffen, die unser zukünftiges Leben und unsere Umwelt maßgeblich prägen werden – und im Zweifel dazu führen, dass ein deutscher Kohleausstieg in noch weitere Ferne rückt. Für uns junge Menschen ist die Entwicklung der Ereignisse rund um den Hambacher Wald am Ende ein Ringen um unsere Zukunft", so Neubauer.

Die Unterzeichner*innen fordern "mit aller Vehemenz im Sinne des Klimaschutzes, des Schutzes der biologischen Vielfalt und unserer Zukunft zu handeln". Denn, "wir wissen, dass eine schnellstmögliche Abkehr von der Kohle unumgänglich ist – wenn wir unsere künftigen Lebensumstände und die der zukünftigen Generationen nicht einfach ignorieren".

"Die Tatsache, dass sich so viele diverse Stimmen unter diesem Brief zusammen gefunden haben, spricht für sich: Klima- und Energiepolitik ist Zukunftspolitik – und ihre Ausgestaltung macht uns dieser Tage große Sorgen", sagte Neubauer. "Die Rodung durch RWE ist illegitim. Wir erwarten von der Bundes- und der Landesregierung, sich in aller Deutlichkeit gegen die Rodung und für unsere Zukunft zu positionieren."

Quelle: BUND



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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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