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Der Evangelen letzter Wille – am Steuer eine Bischöfin mit Promille
24|02|2010



Margot Käßmann könnte nun zur Zielscheibe derer werden, denen ihre Kritik zu Kopf steigt.

Ob nun wohl manch einer in der evangelischen Kirche krause Haare bekommt?

Irgendwie scheint  bei Käßmanns Margot – der Kirchentante – gewaltig etwas durcheinander zu geraten.

Ist sie bis jetzt stolz darauf und auch wohl soweit gut damit durchgekommen, sich als Frau auf ‚Männergebieten’ zu präsentieren und gewiss auch auszubreiten, so hat sie sich nun – mit dem sich betrunken hinters Lenkrad hocken und auf Hannovers Strassen herumkutschieren – auf eine Kerlsdomäne gewagt, auf der sie ihren letzten Rest Weiblichkeit aufs Spiel gesetzt – und verloren hat.

Trinken und betrunken Autofahren ist bei uns im Gesellschaftsdenken immer noch Männersache – mag dieses Denken auch noch so hohlköpfig sein.

Das Frauen mal einen trinken, wenn sie sich auf einem Ball oder einer Feier befinden – herrgottnochmal – auch Frauen müssen sich sicher hin und wieder einmal einen Mann ‚schön saufen’, aber dann im Dunas in ein nicht einmal eigenes Fahrzeug [es gehört ja dem Dienstherrn] steigt, um auf der Strasse ‚Russisch Roulett’ zu spielen … Frau Käßmann – da hast Du einfach ein bisschen zuviel Kerl raushängen lassen.

Was Margot Käßmann bisher ohne Zweifel mit ihrem anderen Tun für die Frauen in der Gesellschaft Gutes auf den Weg gebracht hat, das hat sie mit der Trunkenheitstour vom vergangenen Wochenende steil und hochkant vor die Wand gefahren.


Ewald Eden


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Kommentar:

Horst Walzner | Wilhelmshaven

Liebe Redaktion.
Wer sich in der Öffentlichkeit befindet, hat auch mit schwerwiegenden Konsequenzen zu rechnen. Wer irgendwo im Kirchenkeller mit Freunden Messwein saufen kann, der kann sich auch ein Taxi leisten!

Ganz schlimm ist jedoch, sich besoffen [1,54%] an das Lenkrad eines Dienstwagen zu setzen, bei rot über die Ampel und wie neuerdings üblich in Deutschland, hinterher in aller Öffentlichkeit sich entschuldigen, Funke, Wulf, kath Kirche etc. lassen grüßen. Wie ganz frisch aus der Presse zu entnehmen war, hat diese nicht mehr tragfähige Dame einen Schlussstrich gezogen und ist von sämtlichen krichlichen Ämtern zurückgetreten.

Hier kann es meiner Meinung nach auch absolut keine Rücksicht geben. Ein ganz normaler Lkw-Fahrer wäre auch den Führerschein und seine Arbeit los! Allerdings in WHV ist das auch noch etwas anders, hier kann man ruhig mit mehr als 2 % durch die Gegend fahren, dann verdrückt man sich einige Wochen nach Berlin, vielleicht zur Rehabilitation? und macht dann seine Scherzchen im Rat weiter wie bisher.

Mit allerbesten Grüßen Euer Miesmacher und Nestbeschmutzer
Horst Walzner



im Original:

Ov dor nu woll mennicheen in de evangeelsch Kaark krüllerich Hoar kricht?

Irgendwu schient Käßmanns Margot – de Kaarkentant - dor gewaltich wat dörnanner to kriegen.

Is see bit nu stollt doarup, un ok woll sowiet good dormit dörkoamen, sükk as Froominsch up Mannslüürebetten to präsenteeren un ok wiers wat breet to moaken, so hett see sükk nu - mit dat in Dunas sükk achter’d Stüür setten un up Hannowers Stroaten rümtojükeln - up een Keerlsdomään begeeven, up de see hör letzd spierke Wievhaftichkeit up Spill sett – un verlüstich goahn is.

Suupen un besoapen Autofoahren is bi us in d’ Gesellschkuppsdenken jümmers noch Mannslüüdoon – mach dat ok noch so ballköppich wääsen.
 
Dat Froonslüüt sükk moal een Drinken, wenner see up een Baal ov een Fierderee sünd – harijeese ok – ok Froonslüü mooten sükk wiers moal de een ov anner Keerl moi suupen – oaber denn in Dunas in een blikkern Kist to stiegen, üm up de Groostaddstroaten russisch Roulett to speelen …. Froo Käßmann, dor häst Du liekers een bietji tovääl Kerl ut Di ruthangen loaten.

Wat Margot Käßmann bit nu mit hör anner Doon föör Froolüü in d’ Gesellschkupp oahn Twiefel Goodes up de Padd brocht hett – mit de Suuptuur van verleeden Soaterdach hett see dat Waark stuv wäär hochkant vöör de Müür sett.


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