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Nun ist sie fertig, die Autobahnanbindung an den JadeWeserPort
07|12|2011



Ein Bild aus dem Jahre 2009, kurz vor Baubeginn. Heute steht dort eine millionenteure Autobahnbrücke - natürlich alles rentierlich investiert!

Eine Autobahnverlängerung, die „natürlich“ für den JadeWeserPort gar nicht gebracht wurde, wie aus den Antragsunterlagen hervorgeht.

Der Antrag zur Verlängerung der Autobahn stammt, so versicherten alle Planer, schon aus Zeiten, als die Idee des JWP noch nicht geboren war.

"Logistik und Güterverkehr brauchen eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur. Das haben Ferlemann und Bode jetzt tatsächlich erkannt?

Als das Land Niedersachsen den Bau des JWP mit aller Macht durchsetzen wollte, gaben sich die hohen Damen und Herren der Landesregierung alle Mühe von Gutachtern feststellen zu lassen, dass der JWP keine zusätzlichen Straßen-, Schienenausbauten, oder gar einen Binnenwasserstraßenanschluss benötigt, um die bis zu 2,7 Mio. TEU Umschlag abfertigen zu können.

Die damalige Salamitaktik der niedersächsischen Landesregierung als Auftraggeber des JWP kommt die Steuerzahler heute sehr teuer zu stehen.

Der Ausbau der A 29 ist dabei von den Kosten her zu vernachlässigen. Mit der Behauptung, der JWP verfüge ohne jeglichen Ausbau über einen ausreichenden Schienenanschluss, wollte man verhindern, dass die Bahnanlieger als Einwender im Verfahren zugelassen werden. Deren Rechte hätten beachtet werden müssen. Zudem hätte man damals auf die rund 650 Mio. Euro noch über 500 Mio. Euro Bahnausbaukosten in das Projekt einrechnen müssen.

Wenn sich die Landesvertreter heute an neuen Autobahnen und Schienensträngen vor Fernsehkameras „feiern“ lassen, ist das kaum verständlich, bügeln sie doch – mit unendlichen Mengen Steuergeldern - nur ihre eigenen Fehler aus.

Nun kommt es beim JadeWeserPort längst nicht mehr darauf an, wie viele Millionen Euro das Land Niedersachsen, also wir Bürger, noch zusätzlich investiert werden müssen, bis der JadeWeserPort tatsächlich funktionsfähig an das Hinterland angebunden ist.

Klar ist, dass Land Niedersachsen wird jedes Jahr rund 10 mal so viel Kosten für den JWP haben, als an Einnahmen erwirtschaftet werden [nach der mittelfristigen Finanzplanung des Landes sind das 2 Mio. Euro].

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Joachim Tjaden


Links:
05|11|2010: Wenn Lärm unerträglich wird [Video]
Bahnlärm JWP: 18-10-2011 Sammelklagen beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht
Video: PLUSMINUS - Rückschau: JadeWeserPort in Wilhelmshaven 16|08|2011
28|04|2011: JadeWeserPort: Güterverkehr wird durch Bauarbeiten eingeschränkt

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