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Schlichtervorschlag nicht akzeptabel
27|03|2008



So wie hier in Hannover demonstrieren tausende bundesweit für
angemessene Löhne


Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di lehnt den
Schlichtervorschlag im Tarifkonflikt des öffentlichen
Dienstes ab. «Die Empfehlung der Schlichtungs-
kommission ist in dieser Form nicht akzeptabel»,
sagte ver.di-Chef Frank Bsirske am 27. März in
Friedrichshafen. Der von Lothar Späth vorgelegte
Schlichtervorschlag bedeute eine Fortsetzung der
Politik zu Lasten der Arbeitnehmer.
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Nach Auffassung von ver.di hat der Schlichter
Lothar Späth einen arbeitgeberfreundlichen
Vorschlag unterbreitet, der eindeutig von der
kommunalen Ebene geprägt sei.
Die Arbeitszeitverlängerung sei nicht akzep-
tabel angesichts der Arbeitsbelastung in den
Betrieben und Verwaltungen.
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Bei der Vorstellung seines Vorschlags rechnete Lothar
Späht seinen Vorschlag schön. Er sprach von 8 Prozent
mehr. Diesen 8 Prozent müssten allerdings 2,6 Prozent
gegengerechnet werden, da die vorgeschlagene Arbeits-
verlängerung eine Gehaltseinbuße von bis zu 2,6 Prozent
entspreche. Bei insgesamt dann 5,4 Prozent, so Späht,
könne man ihm vorhalten, er sei der Schlichter der
Arbeitnehmer gewesen. Späth bezog sich dabei auf
andere Tarifabschlüsse, die um die 5 Prozent liegen.
Späth verschwieg aber, dass diese Tarifverträge meist
eine Laufzeit von zwölf Monaten haben. Der Schlichter-
spruch sieht aber eine Laufzeit von 24 Monaten vor.
Da blitzte wieder der Cleverle auf. So wurde er in seiner
Zeit als Ministerpräsident in Baden-Württemberg genannt.
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Herbert Schmalstieg, der andere Schlichter,
stellte dies dann richtig und sprach von
deutlich geringeren Tariferhöhungen.
Für die unteren Einkommensgruppe sprach
Schmalstieg von 2,6 Prozent und für obere
Einkommensgruppen nannte er 1,7 Prozent.
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Quelle:
www.Verdi.de
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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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