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Mehr Komfort für Kuh Alma,
Jungbauer investiert in großen Stall
18|12|2008



Kühe, die nie eine Weide sehen sollen, geschweige denn frisches Gras fressen sollen - da wäre ich auch ganz schön skeptisch.

Zum WZ Artikel vom 10.12.2008

Wir haben nichts gegen Landwirte im Allgemeinen. Auch nicht generell gegen die Halter von Rindern, Schweinen usw. Auch hier gibt es Halter, die mit ihren Tieren Geld verdienen, diese aber trotzdem unter akzeptablen Verhältnissen halten und behandeln. Aber der Artikel über die Kuh Alma kann und darf nicht unkommentiert bleiben.

Schlimm genug, dass Tiere immer mehr auf Höchstleistung getrimmt werden und immer abartigere Züchtungen die Wirtschaftlichkeit der Tiere erhöhen, ohne dass der Gesetzgeber hier endlich einmal einschreitet. Mehr als häufig kann bei diesen Zuchttieren nicht mehr von Tieren, sondern von lebenden Produktions“wesen“ gesprochen werden.
Wenn jetzt jedoch auch noch behauptet wird, dass man einer Kuh einen Gefallen damit tut, dass diese niemals mehr das tatsächliche Licht der Welt sehen wird, schlägt das dem Fass den Boden aus.

440 Kühe werden niemals eine Weide sehen. Niemals als Herde über Wiesen laufen. Niemals die Sonne sehen, den Regen spüren dürfen, oder einen frischen Grashalm fressen können.

Wer einmal bei einem dieser Massenhaltungsbetriebe in den Stall sehen musste!, wir den Anblick nie wieder vergessen und niemals ein Freund des Betreibers werden.

In dem Artikel soll dann die Größe des Stalls den Eindruck paradiesischer Verhältnisse für die Kühe erwecken. Aber die gewaltigen Ausmaße des Stalls relativieren sich sehr schnell. Von der Gesamtfläche von 6615 m² verbleiben nach Abzug der Transport und Arbeitsflächen nur etwa die Hälfe für die Tiere. Bei 440 Kühen, hat dann jede Kuh einen Lebensraum von 7-8 m², mit dem sie auf Lebenszeit auskommen muss. Das ist etwa die Größe einer Arrestzelle in einem Gefängnis, oder eines kleinen Badezimmers.

Damit reiht sich dieser Milchviehbetrieb in die lange Reihe der Betriebe ein, die aus reiner Profitgier Massentierhaltung betreiben, und steht damit auf gleicher Stufe mit den hinlänglich bekannten und immer noch erlaubten Massentierhaltungen bei Schweinen, Geflügel und Pelztierfarmen, die aus gutem Grund zumeist in versteckte Lagen gebaut werden.

Das es auch anders geht, wird in diesem Artikel leider nicht aufgezeigt. Viele Landwirte haben in den letzten Jahren bewiesen, dass man Nutztierhaltung auch annähernd artgerecht betreiben kann, ohne dabei zum Sozialhilfefall zu werden.

Auch im Raum Wilhelmshaven Friesland beweisen Landwirte, dass man zur Erhaltung des Betriebes Tiere nicht quälen muss.

Mit freundlichen Grüßen


Joachim Tjaden

Spenden an den Verein können auf das Vereinskonto bei der Volksbank Wilhelmshaven BLZ: 28290063, K-Nr. 1100143849 überwiesen werden, und sollten möglichst als Spende gekennzeichnet sein.
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PRESSEMITTEILUNG:
Datum: 17|12|2008
Download Pressemitteilung mit der Bitte um Veröffentlichung:
PM: Tierschutz-Aktiv-Friesland: Mehr Komfort für Kuh Alma

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Sonstige
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