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SCHLEUSENINSEL-VERNICHTUNG?
PM[19|09|2006]


Pressemitteilung der BASU mit der Bitte um Veröffentlichung
Vielen Dank im Voraus!

Sie können sich den Pressetext hier downloaden,
[DOWNLOAD_BASU_PRESSE_MITTEILUNG]
am Ende der Seite oder unter der Rubrik:
>Download Bereich >PRESSEMITTEILUNGEN.
Dort finden Sie auch Hinweise für Pressefotos etc.


An PRESSESTELLEN
BASU-pm-001-293
19.09.2006


Wieder Tiefschlag gegen Wilhelmshaven



Schon im Jahr 2004 wurde in einer Sondersitzung des
Rates der Stadt Wilhelmshaven ein Kooperationsvertrag
zwischen dem Land Niedersachsen und der Stadt Wil-
helmshaven verabschiedet.

In diesem Vertrag wurde die Gründung einer gemeinsamen
Vermarktungs- und Immobilienmanagementgesellschaft
vorgesehen, welche die, an den geplanten JadeWeserPort
angrenzenden, Flächen vermarkten sollte.



Seit mehr als 2 Jahren liegt dieser Plan, mit hoher Dring-
lichkeit durch den Rat gebracht, auf Eis. Das Land rührte
sich bisher nicht.

Auf mehrfache Anfragen wurde von der städtischen Ver-
waltung jeweils mitgeteilt, dass die Gründung unmittelbar
bevorsteht.



Jetzt sorgt das Land Niedersachsen diesbezüglich für klare
Verhältnisse. In den Haushaltsentwürfen für das Jahr 2007
ist die Gründung dieser Vermarktungsgesellschaft immer
noch vorgesehen, jetzt jedoch eindeutiger beschrieben.

Nicht, wie von Wilhelmshavener Seite so hoch gelobt, sollen
jetzt alle angrenzenden Flächen in Kooperation vermarktet
werden, sondern lediglich die landeseigenen Flächen im
Hafengroden.

Damit ist wohl auch die angedachte Beteiligung der Umland-
gemeinden an dieser Gesellschaft vom Tisch. Hinzu kommen
die Pläne zur Erschließung der Schleuseninsel. Hier sollen
weitere Gebiete erschlossen werden, um hafennahes Gewerbe
im Zusammenhang mit dem JadeWeserPort anzusiedeln.



Auch diese Flächen sind im Besitz des Landes
Niedersachsen, so dass für Wilhelmshaven
lediglich die Arbeit und die Kosten für die Planung,
und Ausweisung des Gebietes, jedoch keinerlei
Einnahmen aus Verkäufen eigener Grundstücke
bleiben.

Mit der Ausweisung der Schleuseninsel schafft Wilhelmshaven
zudem weitere Konkurrenzflächen im Stadtgebiet, welche eine
Vermarktung der seit vielen Jahrzehnten brachliegenden
städtischen Gebiete noch weiter erschweren wird.

Der Gedanke, die Schleuseninsel zu einem Industrie- und
Gewerbegebiet zu machen, ist schon unsinnig genug.
Betrachtet man die erheblichen zur Verfügung stehenden
Freiflächen im Stadtgebiet, welche sich zum Teil in städtischem
Besitz befinden, hätte Wilhelmshaven sicherlich Grund genug
zuerst für die Vermarktung dieser Flächen zu sorgen.



Das mit den vorliegenden Schleuseninsel-Plänen zudem erheb-
licher Unmut in der Bevölkerung entsteht, die diese Flächen als
Erholungsgebiet nutzen, ist mehr als verständlich, zumal wieder
einmal nur sehr vage über tatsächliche Investoren gesprochen
wird.

Angeblich, dass hören wir in Wilhelmshaven aber
schon seit vielen Jahren, stehen diese Investoren
wieder einmal Schlange.
Einen Nachweis darüber gibt es aber nicht. Welcher
Investor wird sich auch auf einem Gebiet ansiedeln
wollen, welches nur über umständliche Wege zu
erreichen sein wird.

Am Mittwoch wird vom Rat der Stadt sicherlich
die Vernichtung der Schleuseninsel beschlossen,
auf die angeblichen positiven Entwicklungen werden
aber Generationen nach uns noch warten.



Joachim Tjaden
Ratsherr BASU-Wilhelmshaven
_____________________________________________________

>PRESSEMITTEILUNG:
Aktenzeichen: BASU-pm-001-293
Datum: 19.09.2006
Pressemitteilung [Download] mit der Bitte um Veröffentlichung:
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Sollten Sie Pressefotos von: Joachim Tjaden oder der Schleuseninsel benötigen, so klicken Sie hier:
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