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Konzertierte Aktion zum Erhalt des Raffineriestandortes Wilhelmshaven
10|11|2010



Der Wilhelmshavener Raffinerie droht zum Ende des Jahres die Schliessung, wenn sich kein Käufer findet.

Der Raffineriestandort Wilhelmshaven hat optimale Standortbedingungen.

Durch die Lage am seeschifftiefen Wasser, der Bahnverbindung nach Oldenburg und der Autobahn 29 ist die Raffinerie logistisch vorteilhaft an das Verkehrsnetz angebunden. Zusammen mit dem Tanklager der Nord-West-Öl-Leitung existiert in Wilhelmshaven der größte Ölumschlagsplatz Deutschlands.

Ein gemeinsames Netzwerks aus Betriebsrat, IG BCE, Arbeitgeberverband ChemieNord, der Stadt Wilhelmshaven und dem Land Niedersachsen will sich für den Erhalt des der Standorts einsetzen. Eine solche Vereinbarung wurde heute im Rahmen eines Gesprächs mit dem niedersächsischen Wirtschaftsminister Bode getroffen.

Die Beteiligten sind sich einig, dass der Standort Wilhelmshaven nicht aufgegeben werden darf. Es werden weiterhin Zukunftschancen für die Raffinerie gesehen. Um diese zu verwirklichen, müssen jedoch alle an einem Strang ziehen. „Die IG BCE wird, gemeinsam mit Betriebsrat, Belegschaft und dem Arbeitgeberverband die Initiative ergreifen und in einem Netzwerk diejenigen Kräfte bündeln, die nötig sind, um ein Standortkonzept für die Raffinerie zu entwickeln“, so Ralf Becker, Landesbezirksleiter der IG BCE Nord.

„Die Raffinerie Wilhelmshaven verfügt über gut ausgebildete Mitarbeiter und gute Standortbedingungen, um die Kunden mit Kraftstoff zu versorgen“, ist Uwe Geertsema, Betriebsrats-Vorsitzender WRG überzeugt.

„Die Schließung der Raffinerie wäre der schlimmste Fall, den es zu verhindern gilt“, erklärte Jörg Bode.

„Eine verantwortungsvolle Industriepolitik muss die Möglichkeiten in der Region fördern. Wir brauchen in Wilhelmshaven weitere verlässliche Partner aus der Industrie wie zum Beispiel den JadeWeserPort“, so der niedersächsische Wirtschaftsminister.

Dr. Jochen Wilkens, Hauptgeschäftsführer ChemieNord ergänzte hierzu: „Wir brauchen einen Investor, der in die Zukunft des Standortes vertraut. Mit der bereits genehmigten Erweiterung kann Wilhelmshaven zu den leistungsstärksten und modernsten Raffinerien Europas gehören.“

Alle sind sich einig, dass weitere Aktivitäten zum Standorterhalt notwendig sind. ConocoPhillips selbst, als Eigentümer der Raffinerie, hat die Deutsche Bank mit den Verkaufsaktivitäten beauftragt. Dort laufen die einzelnen Fäden professionell zusammen. Das Netzwerk aus Wirtschaftsministerium, IGBCE, Arbeitgeberverband Chemie Nord, Stadt Wilhelmshaven und Betriebsrat der Raffinerie will diese Aktivitäten abgestimmt unterstützen. Dabei sollen die verschiedensten Kontakte der Mitglieder des Netzwerks genutzt werden und ein zeitnaher regelmäßiger Informationsaustausch auch unter Einbindung der Raffinerie selbst erfolgen.

Quelle: Betriebsrat | Wilhelmshavener Raffineriegesellschaft mbH


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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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