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Electrabel - Partnerschaftsvertrag
13|11|07


Presseinmitteilung | Wilhelmshaven, 13.11.2007
Download Pressmitteilung Electrabel
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Electrabel [SUEZ] "baut" Steinkohlekraftwerk

in Wilhelmshaven


Erik von Scholz | Vorstandsvorsitzender Electrabel Deutschland | Foto Electrabel

Electrabel Deutschland hat sich für Wilhelmshaven als
Standort für den Bau ihres ersten hochmodernen
Steinkohlekraftwerkes in Norddeutschland entschieden.
Mit dem höchsten derzeit möglichen Wirkungsgrad
von 46% wird das Kraftwerk zu einer wirtschaftlichen
und umweltschonenden Energieversorgung beitragen.
Pro Jahr können im Vergleich zu konventionellen
Kraftwerken rund 900.000 t CO2 eingespart werden.
Weniger effiziente Anlagen können dadurch ersetzt
werden.

Am heutigen Tag unterzeichnen Erik von Scholz, Vorstands-
vorsitzender der Electrabel Deutschland AG, und der Wilhelms-
havener Oberbürgermeister Eberhard Menzel in Anwesenheit
des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff
einen Partnerschaftsvertrag. Darin wird die weitere Kooperation
zwischen der Stadt und dem Unternehmen sowie ein konkreter
Zeitplan für die nächsten Schritte vereinbart. „Wenn wir ein
Projekt in dieser Größenordnung stemmen wollen, brauchen
wir verlässliche Partner vor Ort. Mit der Stadt Wilhelmshaven
haben wir einen solchen gefunden“, sagt Erik von Scholz. Und
Oberbürgermeister Menzel ist „davon überzeugt, dass das für
Wilhelmshaven wichtige Projekt von Electrabel jetzt mit der
gleichen Verlässlichkeit und auf großer Vertrauensbasis, wie
sich das in den bisherigen Verhandlungen und Gesprächen
gezeigt hat, weiter entwickelt wird".

Ministerpräsident Christian Wulff begrüßt die Standortent-
scheidung und dass „Niedersachsen zunehmend zur Energie-
drehscheibe in Deutschland wird“. Mit der Erhöhung des
Wirkungsgrades und dem Einsatz von neuen Werkstoffen
werde in Bezug auf Effizienz und Umweltverträglichkeit
ein Sprung in der Kraftwerkstechnik erreicht. „Das ist ein
innovativer und nachhaltiger Beitrag für den Klimaschutz.“

Die Brennstoffversorgung des neuen Kraftwerks wird über
die Niedersachsenbrücke erfolgen, die in den nächsten Jahren
mit einer Investitionssumme von 21 Mio. € durch die landes-
eigene Infrastrukturgesellschaft Niedersachsen Ports ertüchtigt
wird. Für die Kohlelogistik hat Electrabel das Traditionsunter-
nehmen Rhenus Midgard als Partner gewonnen.

Das Engagement der Electrabel in Wilhelmshaven hat im Jahr
2005 mit der Unterzeichnung eines Vertrags zur Grundstück-
sicherung mit Niedersachsen Ports begonnen, die das Projekt
seither konstruktiv begleitet hat.

Ab 2008 wird die Anlage mit einer elektrischen Leistung von
800 MW am Rüstersieler Groden errichtet. Nach vierjähriger
Bauzeit und einem Investitionsvolumen von rund einer Milliarde
Euro soll sie 2012 ihren Betrieb aufnehmen. Die vollständigen
Unterlagen für das Genehmigungsverfahren wurden heute
beim Gewerbeaufsichtsamt in Oldenburg eingereicht.

Insgesamt rund 110 Mitarbeiter werden ab Inbetriebnahme
im Kraftwerk tätig sein. Diese Mitarbeiter sucht Electrabel
schon jetzt, insbesondere in der Region. Erfahrungsgemäß
werden weitere 190 Arbeitsplätze bei Zulieferern und
angebundenen Gewerken und in der Konsumgüterbranche
entstehen. „Das hat unmittelbare Effekte auf den Arbeitsmarkt
in und um Wilhelmshaven“, sagt von Scholz.

Electrabel bereitet auch den Bau eines zweiten 800 MW-Kraft-
werks in Norddeutschland vor, das bis Ende 2012 entweder
in Brunsbüttel oder in Stade entstehen soll.

Electrabel - ein europäischer Anbieter von umfassenden
und maßgeschneiderten Energielösungen
Electrabel ist eines der führenden europäischen Unternehmen
im Energiesektor und Markt­führer in Benelux. Das Unternehmen
nutzt die Möglichkeiten des deregulierten Strom- und Gas-
marktes, indem es das Angebot seiner Energieprodukte und
-dienstleistungen europa weit ständig weiterentwickelt.
Dadurch ist es möglich, hohe Qualität mit der Betreuung
jedes einzelnen Kunden zu kombinieren. Grundlage ist ein
Netzwerk von Tochtergesell­schaften und Marktpartnerschaften
mit lokalen Stadtwerken und Weiterverteilern.

Europaweit betreibt Electrabel verschiedenste Erzeugungs-
anlagen mit insgesamt mehr als 30.000 MW Leistung und
handelt an allen Energiemärkten. In Belgien betreibt das
Unter­nehmen die Strom- und Gasleitungen im Auftrag
der Verteilnetzbetreiber.

Electrabel ist Teil von SUEZ, einer internationalen Industrie-
und Dienstleistungsgruppe im Bereich Energie und Umwelt.


In Deutschland verkauft Electrabel Strom, Wärme, Erdgas
und Energieprodukte, sowohl direkt an Industriekunden,
Stadtwerke und öffentliche Einrichtungen als auch indirekt
an Haushalte, in Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort.
Das Unternehmen ist auf dem Gebiet der Erzeugung von
Strom und Wärme aktiv und handelt an der Energiebörse.

Die Electrabel Saarland GmbH ist eine Tochtergesellschaft
der Electrabel Deutschland AG und der Stadtwerke Saar-
brücken zur Betriebsführung des Kraftwerks Römerbrücke
in Saarbrücken.

Energie SaarLorLux AG ist eine Kooperation von Electrabel
und den Stadtwerken Saarbrücken und liefert Strom, Erdgas
und Wärme.

In Kooperation mit den Stadtwerken Gera [Energieversorgung
Gera GmbH und Kraftwerke Gera GmbH] ist Electrabel auf
dem Gebiet der Erzeugung, der Verteilung und dem Verkauf
von Strom, Erdgas und Wärme in Gera tätig.


Kontakt:

Electrabel Deutschland AG
Alexa Herrmann
- Pressesprecherin -
Friedrichstraße 200
10117 Berlin
Tel. +49 (0)30 / 72 61 53 - 525
Maill: alexa.herrmann@electrabel.de
Internet: www.electrabel.de

>Links:
11|11|07 Karikatur Electrabel
06|11|07 Electrabel antwortet nicht
Teurer Kartell-Strom [FRONTAL 21] 061107
Strompreis könnte niedriger sein [Prof. Claudia Kemfert] 061107
Electrabel Planungen
GuD-Kraftwerk
25|10|07 So ein Zufall
08|10|07 Reduktionsziele [WWF]
20|06|07 Dreckschleudern
Lügen beim Umweltschutz [FRONTAL 21] 020407
GREENPEACE-Gruppe Wilhelmshaven
ELECTRABEL [Wikipedia]
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>PRESSEMITTEILUNG: 13|11|07
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Meinungsäusserung dar. Wir stellen die
Pressemitteilung möglichst
ungekürzt [ungeschminkt] ins Netz, damit sich hier die Bürger
selbst ein Urteil darüber bilden können, was Unternehmen
publizieren - in diesem Fall unbewertet!

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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