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Gegenwind für Nearshore
02|03|2009



Windenergie und deren Nutzung trifft auch auf Gegner.

Mellumrat gegen „Nordergründe“

Wangerooge und Krabbenfischer klagen

Wangerooge/JW – Die Insel Wangerooge und die ostfriesischen Krabbenfischer werden gegen den geplanten Windpark Nordergründe des Stromanbieters Energiekontor/Bremen klagen.

Der Windpark mit 18 Anlagen und einer Nennleistung pro Windrad von fünf Megawatt, wird 15 Kilometer von Wangerooge entfernt in die Wesermündung gebaut. Das Energie-Industriegebiet ist eine so genannte Nearshore Anlage, sie steht innerhalb der 12 Meilen Zone des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik.

Unabhängig von den Interessen der Fischer, der Inselgemeinde Wangerooge und der umstrittenen Effektivität eines solchen Windparkes hat der Naturschutz- und Forschungsverein Mellumrat schon früh seinen Protest gegen das Projekt auf Nordergründe geäußert.

2003 hat der Mellumrat in einer gerichtlichen Stellungnahme die unzureichenden Gutachten zur Genehmigung des Windparks Nordergründe festgestellt.

„Aus naturschutzfachlicher Sicht bedroht eine solche Industrieanlage den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und die internationalen Vogelzugrouten“, erklärt Mathias Heckroth, Geschäftsführer des Mellumrates und Beauftragter für Wangerooge.

Neben der Ferieninsel wird auch die Vogelinsel Mellum vom Mellumrat naturschutzfachlich betreut. Dort werden seit gut hundert Jahren Daten über Vogelzug, Vogelbestände und Brutverhalten von ehrenamtlich arbeitenden Fachleuten zusammengetragen. Nordergründe liegt in Sichtweite sowohl von Wangerooge als auch von Mellum.

Die Windmühlen sind 500 Meter neben der Nationalparkgrenze stationiert. Die industrielle Nutzung in diesem Gebiet sei jetzt schon nicht mehr als „sanft“ zu bezeichnen, so der Mellumrat. Die Region sei eine der meist befahrenen Schifffahrtrouten der Welt. Durch den Windpark entstehe ein nicht zu kalkulierendes Risikopotential für die Schifffahrt im Küstenbereich.

„Entweder der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ist ein letztes Refugium der Natur und schützenswert oder er wird freigeben für industrielle Verwertung. Beides zusammen geht nicht“, stellt Thomas Schumacher vom Vorstand des Mellumrates klar.

Quelle: Jeversches Wochenblatt
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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
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