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VIDEO:
Profit statt Patientenwohl +++
ARTIKEL:
Sehr gern gelesen +++
VIDEO BÜRGERPORTAL:
BISMARCKDENKMAL Enthüllung +++
Bild: screen.arteLängst übernehmen große Konzerne wie Rhön, Helios, Sana und Asklepios flächendeckend ehemals kommunale oder kirchliche Kliniken und verändern damit die Krankenversorgung grundlegend. Zunehmend werden auch Arztpraxen aufgekauft ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachKranken-haus-Deal stinkt zum Himmel - Fusions-Fake in Wilhelmshaven auf Kosten der Steuerzahlerinnen: Was ist das eigentlich, so ´ne Fusion? ... irgendwie auch ´ne interessante Angelegenheit, in diesem Fall der Zusammenschlussversuch zweier Krankenhäuser ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Gegenwind Wilhelmshaven



www.Gegenwind-whv.de

So nennt sich eine Zeitschrift, die seit Jahren in Eigeninitiative entsteht, um den Sumpf von Wilhelmshaven im Ansatz trockenzulegen.

GEGENWIND: VITA
Am Anfang war der Rotdorn. 1976 brachten die Wilhelmshavener Jungsozialisten die erste Nummer heraus. Schnell etablierte sich der Rotdorn zu einem unverzichtbaren Bestandteil der auch damals schon sehr öden Presselandschaft Wilhelmshavens. Die Themen des Rotdorn sind mit denen des heutigen Gegenwind vergleichbar: kommunale Politik auf dem Prüfstand.

Im Sommer 1982 kam dann der große Krach: Die MacherInnen des Rotdorn wendeten sich ab von der SPD. Gründe für diesen Schritt gab es damals mehr als genug. Die SPD-Führung beschloss, dass der Rotdorn eine Zeitung der SPD sei, und verbot der ausgetretenen Redaktion, eine Zeitung namens Rotdorn herauszubringen.

Die Redaktion beschloss daraufhin, aus dem Rotdorn einen Gegenwind zu machen.



Der Rotdorn existierte als Juso-Zeitung für einige Ausgaben neben dem Gegenwind weiter. Die obrigkeitshörigen Jung-Genossen wünschten den Abtrünnigen in ihrer ersten Ausgabe viel Glück: “Nachdem diese Leute sich ihrer Stachel entledigt haben, versuchen sie ihr laues Lüftchen zu einem Gegenwind zu zwingen. Viel Glück", hieß es in ihrer ersten Ausgabe.

Der Rotdorn erschien noch für einige Monate - dann entschlief er sanft im Schoß der Partei.

Der Gegenwind dagegen briste auf und entwickelte sich zu einem Informationsmedium, das der Wilhelmshavener Zeitung und noch mehr den etablierten Parteien Kopfschmerzen bereitet.

Im Juni 1988 kam die nächste Krise: Wolfgang Kuschel, geistiger Vater und treibende Kraft des Gegenwind, wollte Schluss machen. Allen war klar: Ohne Kuschel würde es keinen Gegenwind mehr geben. Scharf darauf, den Gegenwind weiterzumachen, waren in der noch recht bunten politischen Landschaft Wilhelmshavens eine Menge Leute und Gruppen. Doch Kuschel wollte „sein Kind“ nicht einfach abgeben.

Der Gegenwind-Verein suchte jemanden, der „Überparteilichkeit, Sachlichkeit, Zähigkeit und Ausdauer“ in sich vereint. Die Wahl fiel auf Hannes Klöpper, seit Mitte der siebziger Jahre einer der Sprecher der Bürgerinitiative Umweltschutz Wilhelmshaven [BUW].

Dieser ist seit September 1988 der verantwortliche Redakteur des Gegenwind.

Die neue Redaktion stand fast vor dem Nichts: Alle Kontakte, die die Ex-Gegenwindler hatten, gewachsen aus jahrelanger Zusammenarbeit mit der SPD und anderen Organisationen und Personen, waren weg.

Aus der alten Redaktion blieb nur Erwin Fiege.

Und so entstand zwangsläufig ein ganz neuer Gegenwind. Die Kürze und Schärfe der Artikel aus der Kuschel-Zeit wurden durch Analyse und Tiefgründigkeit ersetzt. Es kamen viele Kritiken, dass der Gegenwind sich zu einem Magazin entwickelt habe und dass ihm der “Biss" fehle. Inzwischen ist klar, dass der Gegenwind seinen Biss in seiner inhaltlich fundierten Auseinandersetzung mit der kommunalen Politik gefunden hat, wobei wir uns immer noch freuen, wenn wir in unseren Meldungen und Artikeln spitze Pfeile gegen den einen oder anderen Kommunalpolitiker oder andere Honoratioren von der Sehne lassen können.

Oberstes Gebot des Gegenwind ist, dass er über kommunale Themen berichtet, was wohl auch der Grund dafür ist, dass der Gegenwind die am längsten erscheinende Stadtzeitung der Republik ist.

Natürlich gibt es Ausnahmen von diesem Dogma:
Der Irak-Krieg, der Krieg der Nato gegen Jugoslawien, die Kampfhundeverordnung oder die Vergiftung unserer Nahrungsmittel [BSE] sind zu Themen im Gegenwind geworden.

Der Gegenwind bietet all denen ein Forum, die in der Stadt kein Gehör finden. Der Gegenwind unterstützt durch seine Veröffentlichungen die Bürgerinitiativen und andere Basisgruppen.

Randgruppen stehen im Gegenwind im Mittelpunkt.

Das oberste Gebot der Gegenwind-Redaktion ist: sauber recherchieren, auch wenn diejenigen, die von uns angegriffen werden, gerne das Gegenteil behaupten.

Um die Aktualität zu erhöhen, erscheint der Gegenwind seit Mitte 2000 monatlich. Die Reduzierung der Seitenzahl von 16 auf 12 reicht jedoch nicht aus, um die gestiegenen Druckkosten zu kompensieren. Die Redaktion muss zunehmend Ideen und Zeit für die Finanzierung aufwenden, die sie lieber der inhaltlichen Arbeit widmen würde.

Seit Mitte 2000 verfügt der Gegenwind auch über eine eigene Präsenz im Internet. Von Januar 2001 bis Ende Oktober wurden die Seiten des Gegenwind 85.000 mal aufgerufen!


Damit das alles so bleiben kann, braucht der Gegenwind Ihre Unterstützung:
Gegenwind - Förderung
 

Es lohnt sich immer die Internetseiten vom Gegenwind Wilhelmshaven zu besuchen.
Gehen sie über diesen Link direkt auf Gegenwind Seiten:
www.Gegenwind-whv.de
Email an den Gegenwind-Wilhelmshaven
Gegenwind.whv@t-online.de

Herausgeber:
GEGENWIND-Verein
Weserstr. 33
26382 Wilhelmshaven

Tel.: 04421 - 99 49 90
Fax: 0180 - 5060 3441 9546

>Redaktion:
Erwin Fiege, Hannes Klöpper [verantw. Redakteur], Jessica Kramhöft, Anette Nowak, Matthias Tiller, Imke Zwoch
 

Bankverbindung:
Volksbank Wilhelmshaven
Kto.-Nr.: 500 355
BLZ 282 900 63

Der Gegenwind erscheint möglichst zum Anfang des Monats!


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Wilhelmshavener Momente

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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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redaktion@buerger-whv.de
Vielen Dank!

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