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Bünting knipst das Licht im Ems Park aus und die Beschäftigten stehen im Dunkeln
01|10|2016



Egal, wo man gerade hinschaut, überall werden Effizienzsteigerung oder drohende Gewinneinbrüche dazu genutzt, um Arbeitsplätze abzubauen.

Am gestrigen Abend [29-09-2016] wurden die Beschäftigten bei famila und Telepoint, nach einem Jahr Ungewissheit, kurz und knapp über die Entscheidung des Konzerns informiert, dass Ende März 2017 die Pachtverträge auslaufen und dann das Licht ausgeht.

Der Konzern befindet sich in einer angespannten wirtschaftlichen Lage und nun sollen die Beschäftigten den Preis für unternehmerische Fehler zahlen.
 
"Die Leeraner Politik hat geschlafen", so Heike Klattenhoff, Bezirksgeschäftsführerin ver.di Weser-Ems. "Der geplante Umbau eines Einkaufscentrums ist nicht nur eine bauliche Maßnahme, sondern bedeutet auch Konsequenzen für die dort Beschäftigten. Wir erwarten, dass die Politik nicht nur die Leeraner Geschäfte in der Innenstadt im Blick hat, sondern auch die Menschen, die im Ems Park nun um ihre Zukunft bangen müssen."
 
Martina Hartung, für den Handel zuständig in ver.di, erwartet, dass die J. Bünting Beteiligungs AG in den Interessenausgleich und Sozialplanverhandlungen seiner unternehmerischen Verantwortung für die rund 150 Beschäftigten bei famila und Telepoint gerecht wird. "Bünting hat seine Wurzeln in Leer und ist dank seiner Beschäftigten, auch im Ems Park, groß geworden. Bünting muss also auch soziale Verantwortung übernehmen und seinen Beschäftigten eine gesicherte Zukunft gewährleisten. Es reicht nicht ihnen den Weg zum Arbeitsamt zu erklären. Wichtig sind jetzt gute und zukunftssichernde Lösungen für die Beschäftigten. Und wenn sich Bünting da nicht bewegt, machen wir Druck. Wir stehen an der Seite unserer ver.di Mitglieder und der Betriebsräte von famila und Telepoint", so Martina Hartung weiter.

Quelle: ver.di Bz Weser-Ems


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