Bild: GRUPPO635.com | hufenbach




UMZU












VERMISCHTES






WETTER



Mixt "NGO´s"











PARTEIEN



Bild: GRUPPO635.com | hufenbach





Bild: GRUPPO635.com | hufenbach
   

Prof. Werner-J. Mayet neuer Vorsitzender des Rheumanetzes Weser-Ems
26|10|2016



Bild: Prof. Werner-J. Mayet [Quelle: Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch]

Der Verein "Rheumanetz Weser-Ems" hat Prof. Dr. Werner-J. Mayet zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er ist Rheumatologe, Gastroenterologe und Chefarzt des Zentrums für Innere Medizin am Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch.

Es ist eines von drei Rheumatologischen Akutkliniken in Niedersachsen. In enger Zusammenarbeit mit den Kollegen im Vorstand [internistisch bzw. orthopädische Rheumatologen: Dr. Günter Dietz, Bad Zwischenahn; Prof. Dr. Djordje Lazovic, Oldenburg; Dr. Wolfgang Mittweg, Oldenburg und Dr. Dagmar Richter, Oldenburg] sieht er seine Hauptaufgabe darin, die Zusammenarbeit mit den Kollegen weiter zu intensivieren und so zu versuchen, Versorgungslücken in der Region zu schließen.

Nach einer Statistik der "Deutschen Rheumaliga" leiden ca. 15 % der Deutschen an rheumatischen Gelenk-/Muskelerkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen. Die Krankheit trifft alle Menschen, auch Kinder. Dabei hat Rheuma mit nahezu 300 unterschiedlichen Erkrankungen viele Gesichter und kann sich durch zahlreiche Beschwerden bemerkbar machen. Diese äußern sich in Form von schmerzenden und geschwollenen Gelenken genauso wie in Hautveränderungen oder Abgeschlagenheit und allgemeinem Unwohlsein.

In dem Netzwerk arbeiten Rheumatologen und klinische Immunologen aus Krankenhäusern und Praxen der Weser-Ems-Region mit Hausärzten und Selbsthilfegruppen eng zusammen. Ihr gemeinsames Ziel ist es, die Behandlung der Rheumapatienten zu verbessern. Dieses geschieht durch den Zugang zu den neuesten Behandlungsmöglichkeiten, gepaart mit einer gut organisierten Versorgungskette, vom Hausarzt über den Rheumatologen bis hin zur rheumatologischen Fachklinik.

"Ziel unserer Behandlungen ist, die Auswirkungen dieser Krankheit so gut wie möglich einzuschränken. Ist ein Patient bereits chronisch erkrankt, versuchen wir bestehende Funktionsstörungen soweit wie möglich zu beheben bzw. zu mildern. Am besten ist es aber, es gar nicht so weit kommen zu lassen. Je früher die Krankheit entdeckt wird, desto schneller können wir mit der Therapie beginnen. Deshalb ist eine umfassende Information für alle Beteiligten so wichtig", erklärt Prof. Dr. Mayet.
Bereits seit 1985 findet jährlich ein Rheumasymposium in Oldenburg statt, bei dem die aktuellsten Informationen über verbesserte Möglichkeiten der Diagnostik und Therapieempfehlungen vorgestellt und diskutiert werden. Diese Verknüpfung von Wissenschaft, Theorie und Praxis kommt den Patienten unmittelbar zu Gute.

Quelle: Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch


... nach oben

Startseite/Aktuell | Kontakt | Links | Termine | Impressum | Karikaturen |
Fiktive Interviews| Schicken Sie uns Ihre Leserbriefe | Archiv | Spenden |
Leserbriefe | Newsletter |

Wilhelmshavener Momente

Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



Wenn Sie auch ihre ganz persönlichen Momente auf dem Bürgerportal Wilhelmshaven veröffentlichen möchten, senden Sie ihre Bilder an:
redaktion@buerger-whv.de
Vielen Dank!

Archiv:
Archiv | Wilhelmshavener Momente
nach oben