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Friesland-Kliniken verstärken Maßnahmen gegen Corona-Infektionen



Das Norwestkrankenhaus in Sanderbusch und das St. Johannes-Hospital in Varel müssen zu drastischeren Sicherheitsmaßnahmen greifen.

20-03-2020 | Nachdem die Geschäftsleitung der Friesland-Kliniken in der letzten Woche das Betreten der Kliniken Nordwest-Krankenhaus in Sande und St. Johannes-Hospital in Varel für Besucher untersagt hatte, wird diese Maßnahme ab kommendem Montag weiter verschärft. Ein Sicherheitsdienst wird Zugangskontrollen durchführen.

Weil sich viele Menschen nicht an das Zugangsverbot der Friesland-Kliniken halten, werden die Krankenhäuser in Sande und Varel ab Montag, den 23. März, alle Zugänge in die Gebäude verschließen. Diese Türen werden lediglich im Notfall von innen zu öffnen sein. In Sanderbusch ist der Eingang bei der Notaufnahme und in Varel nur noch der Haupteingang geöffnet. Externes Sicherheitspersonal wird jeden kontrollieren, der eines der Häuser betreten möchte und Unbefugte abweisen. Unterstützt wird es dabei von langjährigen Beschäftigten, die das Haus und die Kollegen kennen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kliniken müssen diese Schleuse passieren, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen. Dafür werden sie mit einem Berechtigungsausweis ausgestattet. Darüber hinaus werden alle Termine, die verschoben werden können, abgesagt. Das betrifft auch die angegliederten Praxen. Diese Regelung gilt bis auf weiteres.
 
Frank Germeroth, Geschäftsführer der Friesland-Kliniken, ist dieser Schritt nicht leicht gefallen: "Es fällt uns schwer, die Freizügigkeit unserer Mitarbeiter, Patienten und Besucher so stark einzuschränken, aber wir haben keine andere Wahl. Leider setzen sich viele Besucher einfach über unser Verbot hinweg. Auch wenn wir Verständnis dafür haben, dass Familienmitglieder ihre Angehörigen besuchen möchten – in dieser Lage können wir es nicht gestatten. Diese Anordnung rettet möglicherweise Menschenleben. Wir müssen nicht nur unsere Patienten vor einer Infektion schützen, sondern auch unsere Mitarbeiter, denn sie sind es, die sich um Erkrankte kümmern. Das können sie nur, wenn sie selbst gesund sind. Daher müssen wir ein Einschleppen des Corona-Virus in unsere Kliniken unter allen Umständen verhindern!"
 
Germeroth rechnet es seinen Mitarbeitern hoch an, dass sie noch immer so hochmotiviert und optimistisch sind - trotz aller schlechten Nachrichten. "Es ist bewundernswert, wie besonnen und sensibilisiert unsere Mitarbeiter ihren Dienst versehen. Sie sind es zwar gewohnt, schwierige Situationen zu meistern, aber so eine Bedrohung hat wohl noch keiner von uns zuvor erlebt. Es scheint, als rückten alle etwas zusammen."
Zusammenfassung:
- Ab Montag, 23. März, stehen allen Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausschließlich der Eingang bei der Notaufnahme im Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch und der Haupteingang beim St. Johannes-Hospital zur Verfügung.
- Die Benutzung aller weiteren Ein- und Ausgänge ist strengstens untersagt.
- Alle Außentüren dürfen nur im Notfall von innen geöffnet werden.
- Sicherheitskräfte werden Zugangs- und Außenkontrollen durchführen.
- Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren dienstliche Anwesenheit erforderlich ist, erhalten eine schriftliche Legitimation, die auf Verlangen der Sicherheitskräfte vorzuzeigen ist.



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