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Arzneimittelrückstände haben im Trinkwasser nichts zu suchen!
06|02|2015



Wie gesund ist unser Trinkwasser wirklich noch?

Zur Eröffnung des Forums "Sanfte Medizin für sauberes Wasser - wie der Eintrag von Arzneimitteln in die Umwelt verringert werden kann" hat der Niedersächsische Umweltminister Stefan Wenzel Mittwoch ein umfangreiches Untersuchungs­programm zu Arzneimittelrückständen im Trinkwasser angekündigt.

"Antibiotika aus der Tierhaltung haben auch in sehr geringen Mengen im Trinkwasser nichts zu suchen!", sagte der Minister zum Auftakt der Tagung der Deutschen Bundsstiftung Umwelt [DBU] in Osnabrück. Die ansteigende Antibiotika-Resistenz sei alarmierend. "Wenn es nicht gelingt, die Resistenzbildung zu stoppen, werden wir wieder Krankheiten erleben, die wir längst für ausgestorben hielten."

"Wir brauchen wo immer möglich Vorsorge statt Reparatur. Der unerwünschte Eintrag von Arzneimitteln muss an der Quelle reduziert werden", sagte der Minister. Dringend notwendig sei eine vorsichtigere Praxis der Verschreibung und Verwendung von Arzneimitteln und Tests auf Umweltverträglichkeit der Wirkstoffe. Auch dürften unverbrauchte Arzneimittel nicht - wie leider noch oft Praxis - über die Toiletten entsorgt werden.

Für Krankenhäusern und Schwerpunktpraxen müssten bessere Konzepte entwickelt werden, wie die Abwässer gesondert aufgefangen, gereinigt und umweltgerecht entsorgt werden können, sagte der Minister. Auch bei der Entwicklung von sanfter Medizin läge noch ein gewaltiges Potential.

Arzneimittelrückstände im Wasser sind zu einem globalen Problem geworden. Verursacht werden sie vor allem durch Tierarzneimittel, deren Wirkstoffe über den Acker ins Trinkwasser gelangen könnten. Auch Arzneimittelwirkstoffe aus dem Bereich der Humanmedizin gelangen über den Abwasserpfad in Boden und Gewässer. Entsprechend fänden sich Funde einzelner Stoffe in allen Flüssen Niedersachsens.

Auf der DBU-Tagung diskutieren Experten verschiedenster Fachrichtungen über die unterschiedlichen Aspekte, offenen Fragen und Lösungsvorschläge in Bezug auf Arzneimittel und Umweltgefährdung.

Quelle: Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz




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