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Sanderbusch ist Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Oldenburg



Die Friesland-Kliniken arbeiten nachhaltig an ihrer Entwicklung.

06-02-2018 – Auf dem Weg vom Hörsaal zum praxisorientierten Arbeiten am Krankenbett wird das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch [NWK] künftig Medizinstudenten im letzten Studienjahr begleiten. In Sande werden sie auf ihre spätere eigenständige ärztliche Berufstätigkeit vorbereitet.

Sanderbusch. Das Nordwest-Krankenhaus ist künftig in die Ärzteausbildung im Rahmen des Modellstudiengangs der European Medical School Oldenburg-Groningen [EMS] eingebunden und wird sich als Lehreinrichtung an der praktischen Ausbildung der Oldenburger Medizinstudenten beteiligen. Dafür hat es erfolgreich das umfangreiche Auswahlverfahren der medizinischen Fakultät der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg durchlaufen und darf seit Anfang des Monats den Titel "Akademisches Lehrkrankenhaus" führen. Damit können Medizinstudenten im letzten Jahr den praktischen Teil ihres sechsjährigen Studiums, das sogenannte Praktische Jahr [PJ], in Sanderbusch absolvieren. Hier steht die Ausbildung am Patienten im Mittelpunkt. Die Studierenden sollen ihre während des Studiums erworbenen ärztlichen Kenntnisse und Fähigkeiten vertiefen und erweitern sowie mit steigender Eigenverantwortlichkeit ihre ersten praktischen Schritte im Berufsleben machen.
 
"Die Anerkennung als Akademisches Lehrkrankenhaus ist eine Auszeichnung und unterstreicht die sehr hohe Qualität der medizinischen Versorgung in Sanderbusch", freut sich Frank Germeroth, Geschäftsführer des NWK.
 
Das Praktische Jahr gliedert sich in drei Ausbildungsabschnitte, sogenannte Tertiale, zu je vier Monaten. Sie müssen in den Bereichen Innere Medizin und Chirurgie abgeleistet werden. In der Wahl der dritten Fachrichtung ist der Studierende frei und kann sie nach seinen Neigungen oder Interessen auswählen. Die Vereinbarung sieht vor, dass künftig bis zu 20 Studenten ihr praktisches Jahr in Sanderbusch ableisten können. Dabei steht das Krankenhaus auch Studierenden anderer Universitäten oder aus dem Ausland offen.
 
Daneben bietet das NWK auch Praktikumsplätze für bis zu 60 Studierende der unteren Semester [auch Famulanten genannt] an. Darüber hinaus absolvieren viele junge Ärzte hier ihre Facharztausbildung.
 
"Um den Titel mussten wir uns bewerben und wurden durch eine wissenschaftliche Kommission genauestens überprüft", sagt der Ärztliche Direktor des NWK und PJ-Beauftragte, Prof. Dr. Werner-J. Mayet. Es galt festzustellen, ob Sanderbusch über optimale Voraussetzungen für die Ausbildung angehender Mediziner verfügt, denn die Messlatte der Universität Oldenburg liegt hoch. Neben der Fachkompetenz und Lehrbefähigung der ausbildenden Ärzte wird eine hochwertige bauliche und technische Ausstattung gefordert. Weitere Voraussetzungen sind eine leistungsfähige Röntgenabteilung, ein hoch entwickeltes Zentrallabor, eine medizinische Bibliothek sowie ausreichend Räumlichkeiten mit EDV-Anbindung für den Aufenthalt und den Unterricht von Studierenden.
 
Der gute Ruf des Hauses sowie die Modernisierungen der letzten Jahre wie die neue Endoskopieabteilung, Zentralsterilisation, Stroke Unit, Apotheke oder Intensivstation sowie das zukunftsfähige Entwicklungspotential des NWK waren wichtige Pluspunkte. Mit seinem Konzept einer fundierten Lehre sowie der hochwertigen medizinischen Behandlung und Betreuung von Patienten konnte das NWK das Entscheidungsgremium schließlich überzeugen.
 
"Als Akademisches Lehrkrankenhaus wirken wir wissenschaftsbasiert und zugleich praxisnah und patientenorientiert an der Lehre mit. Unser erklärtes Ziel ist es, unsere jungen Kollegen umfassend auf ihre zukünftige Tätigkeit als Ärzte vorzubereiten. Dafür stellen wir ihnen hoch qualifizierte und erfahrene Mediziner zur Seite", erklärt Mayet
 
Neben der Ausbildung zukünftiger Ärzte legen Universität und Krankenhaus Wert darauf, ihre Kooperation in den Bereichen der klinischen Studien auszubauen, um die medizinische Forschung voranzubringen. Die mit dem Oldenburger Universitätsklinikum bestehende enge Zusammenarbeit in einigen Bereichen, wie zum Beispiel die Traumaversorgung, soll intensiviert werden.
 
Das Nordwest-Krankenhaus verfügt über ein breitgefächertes Spektrum an medizinischen Fachgebieten, eine hohe Versorgungsqualität und eine hochmoderne technische Ausstattung. Darüber hinaus zeichnet sich Sanderbusch durch seine familiäre und sehr persönliche Atmosphäre aus. Flache Hierarchien und Mitarbeiter, die ihr Wissen gerne an die PJ-Studierenden weitergeben, erleichtern es den Nachwuchsmedizinern, ihre Scheu vor den neuen Aufgaben abzubauen."
 
Alle Chefärzte des NWK besitzen umfangreiche Weiterbildungsermächtigungen, die eine Ausbildung auf höchstem Niveau sicherstellen. Mehr als 350 interne Konferenzen, zertifizierte Fallvorstellungsrunden, fachabteilungsübergreifende Fortbildungen und interdisziplinäre Schulungen jährlich bringen die Mediziner in Sanderbusch immer wieder auf den neuesten Stand. Die praktische Ausbildung reicht von der Aufnahmeuntersuchung und ärztlichen Gesprächsführung über die Auswertung von Laborergebnissen sowie das Erlernen einer sorgfältigen Diagnosestellung bis zum Diktat von Arztbriefen. Regelmäßige Lehrvisiten, Röntgendemonstrationen und interdisziplinäre Tumorkonferenzen runden das Ausbildungsspektrum ab. Ergänzt wird es durch das hauseigene Bildungszentrum mit einem umfassenden Programm von über 300 Bildungsangeboten.
 
Ein Mentoren- und Betreuungssystem sorgt dafür, dass die PJ-Studenten im Stationsalltag immer einen Ansprechpartner haben. Spezielle PJ-Fortbildungen vertiefen das praktische Wissen und bereiten auf die Abschlussprüfung vor. Daneben erhalten die Studierenden weitere Unterstützungen, etwa bei Kost und Logis.
 
Von der Verbindung mit der Universität Oldenburg versprechen sich die Verantwortlichen eine stärkere Bindung von PJ-Studierenden an die Region. Mayet hofft, dass sich die Qualität der Ausbildung in Sande auch in der Studentenschaft herumsprechen wird. "Wir sind keine Gesundheitsfabrik, sondern eine Klinik mit hohem fachlichem Standard und einigen Spezialgebieten. Das ist ein Pfund, mit dem wir wuchern können." Hinzu kommt die räumliche Nähe zum Studienort. Dieser Umstand ist für viele PJ-Studenten attraktiv und erhöht die Chancen für das NWK, junge Ärzte auf Dauer zu rekrutieren oder sie für eine Facharztausbildung zu interessieren.
 
"Uns ist es wichtig, die angehenden Ärzte nicht nur auszubilden, sondern auch zu halten und wir hoffen, dass sie später in unserer Region beruflich Fuß fassen", wünscht sich Frank Germeroth.

Quelle: Friesland Kliniken | Sanderbusch


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