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Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachWichtigkeit: Landesbühne Nord - Sehr geehrter Herr Minister, wir schreiben Ihnen deshalb, weil das hervorragend arbeitende Theater mit seinen hochmotivierten Schauspielerinnen und Schauspielern einen bedeutsamen weichen Standortfaktor insbesondere ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Großflächige Waldbrände zeigen, wie dringend der Waldumbau ist



Der Lebensraum Wald muss wieder naturnaher umgestaltet werden.

27-08-2017 – Miller: Brände sind ein hausgemachtes Problem - es brennen vor allem Nadelwald-Monokulturen

Die extreme Hitze und die lange Trockenheit der vergangenen Monate sorgen nicht nur für Ernteausfälle in der Landwirtschaft sondern setzten auch unseren Wälder massiv zu. Südlich von Potsdam brannten gut 400 Hektar Wald. Erst vor wenigen Wochen musste wegen eines Waldbrandes nahe Potsdam die A9 gesperrt werden. Waldbrände gibt es in Deutschland immer wieder, allerdings sind sie in dieser Größe eine Ausnahme..
 
"Es brennen vor allem die Nadelwaldmonokulturen, in naturnahen Laubwäldern gibt es so gut wie keinen Waldbrände. Ein hausgemachtes Problem, denn die Monokulturen wurden von uns Menschen angelegt und es wurde über viele Jahrzehnte dafür gesorgt, dass eine Durchmischung mit heimischen Laubbaumarten nicht stattfinden kann", so der NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
 
Seit Jahren setzen sich der NABU und die Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft [ANW] für den naturnahen Waldumbau ein. "Naturnaher Wald ist ein großer Beitrag zur Waldbrandprävention", so Hans von der Goltz, Bundesvorsitzender der ANW. "Flächendeckendes, leicht entflammbares Gras und die Nadel-Streuauflage der Monokulturen wird in strukturreichen Wäldern durch die grünen Bäumchen der nächsten Waldgeneration verdrängt."
 
Von Natur aus kämen in Deutschland vor allem Laubwälder vor. Der Mensch  in den vergangenen Jahrhunderten Laubwälder abgeholzt und mit schnell wachsenden Nadelbäumen wieder aufgeforstet. Heute gibt es immer noch viele naturferne Nadelforste aus Fichte und Kiefer.
 
Ein grundlegendes Problem ist der intensive Verbiss junger Laubbäume durch Rehe und Dam- sowie Rothirsche. Nach der dritten Bundeswaldinventur ist fast jede zweite Eiche, Ahorn, Kirsche oder Esche in einer Höhe zwischen 20 und 130 verbissen, bei den Buchen ist fast jede fünfte betroffen.
 
"Es ist weiterhin eine große Herausforderung der nächsten Jahre den naturnahen Waldumbau voranzutreiben. Dazu braucht es Gesetze, die die Jagd in die Mitverantwortung einbeziehen, Jäger, die effektiv Rehe jagen, Förster, die naturnahe Waldstrukturen fördern und eine Politik die entsprechendes Handeln fördert. Wir brauchen stabile Wälder und je naturnäher unsere Wälder sind, desto weniger anfällig sind diese gegenüber extremen Wetterereignissen", so der NABU Waldexperte Stefan Adler.

Quelle: NABU



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Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



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