Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

Bild: GRUPPO635.com | hufenbach






UMZU













VERMISCHTES








WETTER



Mixt "NGO´s"

















PARTEIEN



Bild: GRUPPO635.com | hufenbach





Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

VIDEO:
Wagner tritt ab +++
ARTIKEL:
Sehr gern gelesen +++
VIDEO BÜRGERPORTAL:
BISMARCKDENKMAL Enthüllung +++
Bild: GRUPPO635.com_hufenbachWilhelms-havens OB Wagner tritt nicht wieder an Beim Neujahrs-empfang schloss Wilhelmshavens Oberbürgermeister Andreas Wagner eine zweite Amtszeit aus. Zu den Vorwürfen um seinen Urlaub sagte er hingegen wenig ... [... zum Video]
GRUPPO|635 | hufenbachWichtigkeit: Landesbühne Nord - Sehr geehrter Herr Minister, wir schreiben Ihnen deshalb, weil das hervorragend arbeitende Theater mit seinen hochmotivierten Schauspielerinnen und Schauspielern einen bedeutsamen weichen Standortfaktor insbesondere ... [... mehr]
Bild: GRUPPO|635 | hufenbach Nichts ist so umstritten, wie die Aufstellung vergangener Heroen in Metallform auf formschönen Sockeln bei Sonnnenschein. In Wilhelmshaven gibt es ganz bestimmt wichtigere Probleme zu lösen, als ein ehemaliges Bismarck-Denkmal zu reaktivieren ... [... zum Video]

   

Kohlekommission gibt Schub für Einführung von CO2-Preisen



Bisher wurden die CO2-Zertifikate "flächendeckend" verschenkt und gaben so nie Anlass wegen Umwirtschaftlichkeit aus der Kohleindustrie auszusteigen.

04-02-2019 – Nach Übergabe des Kommissionsberichts mit Sondervoten an Bundeskanzlerin: Germanwatch sieht Handlungsauftrag für Einführung von sozialverträglichen CO2-Preisen

Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ruft die Bundesregierung dazu auf, die Empfehlungen der Kohlekommission zur CO2-Bepreisung und zu einer Überarbeitung des Entgelt-, Abgaben- und Umlagensystems im Energiesektor umzusetzen. Die Einführung von CO2-Preisen müsse ganz oben auf die politische Agenda gesetzt werden. Gestern Abend ist der Bericht der Kohlekommission inklusive bis dahin unveröffentlichter Sondervoten an die Kanzlerin übergeben worden.

"Die Kohlekommission fordert die Bundesregierung auf, eine sozialverträgliche CO2-Bepreisung in den Sektoren Verkehr und Gebäude zu prüfen", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. "Auch für einen CO2-Mindestpreis im Stromsektor zeigt sich die Kommission offen. Wir sehen darin einen klaren Handlungsauftrag an die Politik. Deutschland braucht jetzt investitionsrelevante CO2-Preise in den verschiedenen Sektoren, wenn wir unser Klimaziel für 2030 erreichen wollen.“ Insbesondere in den Bereichen Verkehr, Gebäude und Industrie sieht Germanwatch eine große Gefahr für ein Verfehlen der Klimaziele bis 2030 und darüber hinaus, sollte die Bundesregierung die von vielen Ökonomen, Unternehmen und Verbänden geforderte CO2-Bepreisung verschleppen. Wichtig ist aber nicht nur, dass es einen CO2-Preis gibt, sondern auch wie die Einnahmen daraus eingesetzt werden.

Bals: "Die CO2-Bepreisung sollte so gestaltet werden, dass Haushalte mit geringem Einkommen insgesamt nicht zusätzlich belastet werden. Dafür liegen verschiedene Lösungsansätze auf dem Tisch, die nun geprüft werden müssen. Für die Schwerindustrie gibt es ebenfalls interessante Vorschläge, die einerseits die Wettbewerbsfähigkeit erhalten und andererseits die notwendige Transformation vorantreiben."  



Germanwatch-Analyse der Passagen zur Einführung einer CO2-Bepreisung im Abschlussbericht der Kohlekommission


Die Kohlekommission äußert sich zur Einführung einer CO2-Bepreisung innerhalb und außerhalb des Stromsektors im Großen und Ganzen positiv.

- Die Kommission empfiehlt der Bunderegierung die Prüfung einer sozialverträglichen CO2-Bepreisung mit Lenkungswirkung in den Sektoren Verkehr, Gebäude und Landwirtschaft.

- Gleichzeitig fordert sie die Bundesregierung auf, das bestehende System der Entgelte, Abgaben und Umlagen im Energiesektor umfassend zu überarbeiten und die Stromsteuer zu senken. Ein CO2-Mindestpreis im Stromsektor wird nicht ausgeschlossen und wäre im Zuge einer umfassenden Überarbeitung des Systems naheliegend.

- Sechs Kommissionsmitglieder fordern in einem Sondervotum für den Stromsektor einen mit der Zeit steigenden CO2-Mindestpreis.. Der Mindestpreis sollte gemeinsam mit den europäischen Netznachbarn eingeführt werden und würde wesentlich dazu beitragen, dass die von der Kommission vorgesehenen Kraftwerksabschaltungen nicht zu einer höheren Auslastung anderer Kohlekraftwerke führen.

Die Gegenfinanzierung der von der Kommission geforderten Senkung von Stromsteuer und Netzentgelten könnte u.a. durch eine sektorenübergreifende Stärkung der CO2-Bepreisung erfolgen. Gleichzeitig verhindert ein steigender Mindestpreis im Stromsektor über die kommenden Jahre das Hochfahren von Steinkohlekraftwerken im Zuge der Stilllegung von Braunkohlekraftwerken und sichert damit das Erreichen des CO2-Reduktionsziels 2030 für den Stromsektor ab.

Quelle: Germanwatch



... nach oben

Startseite/Aktuell | Kontakt | Links | Termine | Impressum | Karikaturen |
Fiktive Interviews| Schicken Sie uns Ihre Leserbriefe | Archiv | Spenden |
Leserbriefe | Newsletter |

Wilhelmshavener Momente

Bild: GRUPPO635.com | hufenbach

Die Darstelllung des "Trio Infernale Wilhelmshavens" sorgt für Aufregung.
Eine Menge Wilhelmshavener Bürgerinnen protestieren unter dem Motto "Planungswahnsinn am Banter See tut 5.000 Menschen weh" für den Erhalt des Banter Sees, so, wie er ist. Sie wehren sich gegen eine Wohnbebauung für "Priveligierte". Mehr dazu in einem Video ... [das Bild ist vom 15-07-2014] ... .... zum Video | youtube ...



Wenn Sie auch ihre ganz persönlichen Momente auf dem Bürgerportal Wilhelmshaven veröffentlichen möchten, senden Sie ihre Bilder an:
redaktion@buerger-whv.de
Vielen Dank!

Archiv:
Archiv | Wilhelmshavener Momente
nach oben